30.07.2010 08:12:58
Gestern Vormittag zeigten die Ölmärkte eine leicht feste Tendenz. Unterstützung bekamen die Kurse in dieser Phase von dem schwachen Dollar, der aufgrund guter Zahlen aus Europa und enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus den USA, gegenüber dem Euro deutlich an Boden verlor. Nachdem die ersten Widerstände sich jedoch als stabil herausstellten, egalisierten Gewinnmitnahmen am Mittag den frühen Preisanstieg und drückte die Öl-Futures auf ihre Tagestiefs. Die Aktienmärkte gingen gestern zwar mit einem Minus aus dem Handel, jedoch reichte ein Kurssprung zur Eröffnung der Wall Street gestern Nachmittag aus, um ein bullishes Signal abzusetzen. In der Folge bekamen auch die Ölpreise einen kräftigen Schub, sodass die ersten Wiederstände dann doch zügig durchbrochen werden konnten.
Quelle: Futures-Service


29.07.2010 08:02:30
Nach den großen Verlusten am Dienstag, zeigten sich die Ölpreise am Mittwoch Vormittag wieder etwas erholt. Enttäuschende US Wirtschaftsdaten, zusammen mit den bearishen US Bestandsdaten nach DOE, erhöhten am Nachmittag allerdings den Verkaufsdruck in den Ölmärkten, welche in der Folge erste Unterstützungen durchbrachen. Nachdem jedoch das bearishe Momentum nicht ausreichte, um auch weitere Unterstützungslinien nachhaltig zu durchbrechen, sorgten technische Anschlusskäufe für eine Bodenbildung und holten die Preise von ihren Tagestiefs zurück.
Quelle: Futures-Service


28.07.2010 08:06:02
Am gestrigen Vormittag konnten die Öl-Futures an der NYMEX und der ICE noch von den festen Aktienmärkten profitieren und leichte Gewinne verbuchen. Die stabilen Widerstände begrenzten jedoch das Aufwärtspotential und technische Verkäufe holten die Ölmärkte zunächst wieder etwas von ihren Tageshochs zurück. Nachdem allerdings der Index zum US Verbrauchervertrauen gestern um 16:00 enttäuschte, kannten die Ölpreise kein Halten mehr. Die ersten Unterstützungen wurde zügig durchbrochen und so stop-loss-Verkaufsorders automatisch ausgelöst, die den Verkaufsdruck weiter erhöhten. Erst am späten Abend lies der Druck im Bereich der 3. und 4. Unterstützung etwas nach und die Preise hatten ihr Tagestief erreicht. Die Aktienmärkte, die trotz der enttäuschenden US Wirtschaftsdaten mit einem leichten Plus aus dem Handel gingen, verhinderten dabei größere Verluste an den Ölbörsen.
Quelle: Futures-Service


27.07.2010 08:36:09
Angetrieben vom festen Euro, konnten die Öl-Futures an der NYMEX und der ICE am gestrigen Vormittag zunächst leichte Gewinne verbuchen. Die schwachen Aktienmärkte am Nachmittag sorgten dann allerdings auch für nachgebende Ölpreise, welche rasch die ersten Unterstützungen durchbrachen. Nachdem jedoch die Aktienmärkte sich zu erholen begannen und die Zahl der verkauften neuen Häuser in den USA überraschend angestiegen ist, kamen auch die Ölmärkte von ihren zwischenzeitlichen Tagestiefs zurück.
Quelle: Futures-Service


26.07.2010 08:16:56
08:05 Venezuela droht den USA seine Öl-Lieferungen einzustellen. Der venezolanische Präsident Chavez versetzt die Armee in höchste Alarmbereitschaft und droht den USA kein Öl mehr zu liefern, sollte Kolumbien sein Land angreifen. Kolumbien gilt als enger Verbündeter der USA und erhält erhebliche militärische Unterstützung aus Washington.

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26.07.2010 08:15:16
Am Freitag Vormittag bekammen die Ölpreise an der NYMEX und der ICE zunächst noch leicht bullishe Impulse von den Aktienmärkten. Nach der Eröffnung der Börsen in Europa handelten Aktien und Öl deutlich im Plus, jedoch zeigten sich die Widerstände in den Ölmärkten stabil und begrenzten somit das Aufwärtspotential der Öl-Futures. In der Folge traten technische Verkäufe auf, welche die Ölmärkte von ihren Tageshochs zurückholten.

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23.07.2010 08:29:50
Bereits gestern Vormittag handelten die Märkte mit einer leicht festen Tendenz. Zu diesem Zeitpunkt sorgten vor allem die positiven Vorgaben der europäischen Aktienmärkte und der feste Euro für Unterstützung. Weiteren Auftrieb bekamen die Öl-Futures durch die Eröffnung des NYMEX Parketthandels um 15:00 und durchbrachen daraufhin zügig die ersten Wiederstände. Technisch motivierte Anschlusskäufe lösten eine Preisralley aus, die die Ölmärkte noch bis am späten Abend auf immer neue Tageshochs trieben. Neben den bullishen Impulsen aus Devisen- und Aktienmärkten gesellten sich nun auch Befürchtungen, dass der tropische Sturm über den Bahamas am Wochenende die Ölproduktion im Golf von Mexiko vorübergehend beeinträchtigen könnte.
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22.07.2010 07:57:46
Die positive Eröffnung der europäischen Aktienmärkte, der starke Dollar und die Formation eines tropischen Tiefdruckgebietes in der Karibik gaben den Ölmärkten im Vormittagshandel noch Auftrieb. In dieser Phase konnten die Preise erste Widerstände durchbrechen, was die Märkte weiter stützte. Allerdings war das Aufwärtspotential der Futures begrenzt, da die Marktteilnehmer auf die US Ölbestände des DOE warteten. Nach der Veröffentlichung der Bestandsdaten um 16:30 quitierten die Börsen, die teilweise unerwarteten Aufbauten in allen Bereichen, mit einer starken Abwärtsreaktion. Nachdem die Kurse allerdings die erste Unterstützung nicht ganz erreichen und durchbrechen konnten, holten technische Anschlusskäufe die Preise von ihren Tagestiefs zurück. Später am Abend zeigten sich die Kurse nochmals weicher, nachdem die US Notenbank (Fed) bekannt gab, dass sie der Wirtschaftsentwicklung der USA weiter skeptisch gegenübersteht.
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21.07.2010 08:12:45
Nach dem Seitwärtshandel am Vormittag gaben die Futures an der NYMEX und der ICE am Nachmittag deutlich nach. Die schwachen Aktienkurse werden von den Händlern als Impulsgeber genannt. Nachdem die Öl-Futures die Unterstützungen jedoch nicht durchbrechen konnten, sorgten technische Anschlusskäufe, zusammen mit den sich erholenden Aktienkursen, für einen raschen Richtungswechsel. Die Ölpreise erreichten am späten Abend ihre Tageshochs und gingen mit einem leichten Plus aus dem Handel.
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20.07.2010 08:21:49
Am Montag Vormittag handelten die Ölmärkte noch ohne große Schwankungen seitwärts. Am Nachmittag nahm der Handel an Fahrt auf und die Ölpreise durchbrachen erste Widerstände auf ihrem Weg nach oben. Impulsgeber für den Kurssprung waren erneut die zu diesem Zeitpunkt festen Aktienmärkte. Kurz nach der Eröffnung der Wall Street büßten die Märkte ihre Gewinne jedoch wieder ein und die Öl-Futures kamen von ihren Tageshochs zurück. Analysten sprechen von einem überwiegend technisch motivierten Handel gestern, bei dem die Kurse ihr Aufwärtspotential testeten. Mangels fundamentalen Impulsen fehlte den Ölmärkten allerdings noch die Kraft die mittelfristigen Widerstandslinien zu durchbrechen. Letztendlich gingen die Kurse mit noch einem geringen Plus aus den Märkten.
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19.07.2010 08:04:27
Die Ölpreise handelten am Freitag wie erwartet ruhig mit leicht nachgebender Tendenz. Trotz des überdurchschnittlichen Handelsvolumens lag das Interesse der Händler hauptsächlich darin, risikoneutral ins Wochenende zu gehen. Große Kurssprünge blieben dabei aus, wobei die Kurse den schwachen Vorgaben der Aktienmärkte folgten. Schwache Quartalsberichte großer Unternehemen (unter anderem Genelral Electric und Bank of America) und der eingetrübte Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan belasteten die Märkte. Etwas Unterstützung kommt aus Europa, wo die Ölproduktion zuletzt leicht zurückgegangen ist.
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15.07.2010 08:48:15
Die Marktteilnehmer nahmen gestern morgen zunächst, wie erwartet, eine abwartende Haltung ein. Die Kurse an der NYMEX und ICE handelten seitwärts, bis leicht nachgebend. Die Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten um 16:30, brachte zwar etwas Bewegung in die Märkte, allerdings konnten die gemischt ausgefallenen Erhebungen nach DOE zu diesem Zeitpunkt keine richtungsweisende Impulse abgeben. Erst der sprunghafte Anstieg des Euros auf 1,2778 gegen 17:00 sorgte auch an den Mineralölbörsen für ein Kaufsignal.
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14.07.2010 08:11:24
Im gestrigen Handel zogen die Ölpreise an der NYMEX und ICE, nach Eröffnung der europäischen Aktienmärkte, kontinuierlich an. Auf ihrem Weg nach oben durchbrachen die Kurse erste Widerstände, wodurch stop-loss-Kauforders ausgelöst wurden, die für zusätzlichen Auftrieb an den Märkten sorgten. Als Impulsgeber für die gestrige Kursralley nannten Händler die positiven Vorgaben der Aktienmärkte und den schwachen Dollar.
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13.07.2010 08:08:46
Gestern Vormittag handelten die Futures an der NYMEX und ICE zunächst etwas nachgebend, erholten sich jedoch wieder im Sog der festen Aktienmärkte in Europa. Nachdem allerdings erste Widerstände nicht durchbrochen werden konnten, traten vermehrt Verkäufer auf und lösten im Verlauf zahlreiche stop-loss-Verkaufsorders aus. Die zu diesem Zeitpunkt wieder nachgebenden Aktienmärkte beschleunigten die Talfahrt. Analysten sprechen von einem überwiegend charttechnisch dominierten Handel, bei dem entscheidende Impulse aus dem fundamentalen Bereich fehlten und die Preise innerhalb der Wiederstände und Unterstützungen handelten.
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09.07.2010 08:40:35
Am gestrigen Donnerstag setzte sich die feste Tendenz vom Mittwoch weiter fort. Handelten die Öl Futures am Vormittag noch seitwärts, so bekamen sie am frühen Nachmittag deutlichen Aufwind durch die positive Entwicklung am US-Arbeitsmarkt, die anziehenden Aktienmärkte und den festen Euro.
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08.07.2010 12:06:03
Am Dienstag Vormittag handelten die Märkte an der NYMEX und der ICE noch abwartend seitwärts, bis leicht nachgebend. Erst mit den anziehenden Aktienmärkten in Europa und dem schwachen Dollar legten die Notierungen gegen Mittag etwas zu und begannen ihre Ralley. Im Tagesverlauf stiegen die Kurse sukzessive an und durchbrachen auf ihrem Weg nach oben reihenweise technische Widerstände, wodurch immer neue Kaufsignale ausgelöst wurden. Am späten Abend stand fest, dass die kurzfristigen Abwärtstrends passé sind und nur der langfristige Widerstand sich stabil zeigte.
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07.07.2010 08:16:06
Am Dienstag Vormittag setzte sich zunächst eine deutlich feste Tendenz an den Märkten durch. Die Ölpreise an den Futures Börsen NYMEX und ICE stiegen dabei sukzessive an, um ihre Tageshochs gegen 17:00 zu erreichen. Treibende Kraft in dieser Phase war vor allem der schwache Dollar. Im weiteren Verlauf setzte sich jedoch der Einfluss der Aktienmärkte immer mehr durch. Weiterhin schlechte Konjunkturaussichten sorgten an der Wall Street und den Ölbörsen für erhebliche Gewinnmittnahmen im späten Handel.
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06.07.2010 10:17:27
Aufgrund des Independence Day am Sonntag blieben die US Börsen gestern, bis auf den elektronischen Handel an der NYMEX, geschlossen. Durch den fehlenden Parketthandel waren die Handelsumsätze erwartungsgemäß insgesamt sehr gering, wodurch den Märkten richtungsweisende Impulse fehlten. Erst gegen Nachmittag gaben die Öl-Futures etwas nach, die Verluste hielten sich jedoch in Grenzen.
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05.07.2010 09:22:28
Nach den großen Verlusten am Donnerstag zogen die Kurse am Freitag Vormittag zunächst noch leicht an. Händler hatten in dieser Phase Short-Positionen glattgestellt, um risikoneutral in das Wochenende gehen zu können. Die enttäuschenden Zahlen zur Arbeitsmarktentwicklung in den USA sowie die nach Eröffnung zunächst nachgebenden US-Aktienmärkte, erhöhten den Druck auf die Ölpreise erneut. Im späten Handel konnten die Notierungen zusammen mit den leicht erholten Aktienmärkten einen Teil ihrer Verluste wettmachen, gingen allerdings dennoch mit einem Minus aus dem Handel.
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02.07.2010 08:04:42
Bereits am Donnerstag Vormittag handelten die Öl Futures an der NYMEX und der ICE etwas nachgebend und setzten damit die Tendenz vom Mittwoch fort. Nachdem die Preise am Nachmittag die ersten technischen Unterstützungen durchbrachen, wurden stop-loss-Verkaufsorders ausgeführt, die von den Marktteilnehmern bereits zuvor in den Märkten platziert wurden. Durch den massiven Verkaufsdruck kannten die Preise bis ca. 17:00 nur noch eine Richtung: Abwärts! Im späten Handel konnten sich die Notierungen nur wenig erholen und gingen auf dem sehr niedrigen Niveau aus dem Handel.
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01.07.2010 09:26:45
Am Mittwoch Vormittag handelten die Ölmärkte bei durchschnittlichem Handelsinteresse zunächst leicht anziehend.
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30.06.2010 08:09:47
Am Dienstag gaben die Ölmärkte bereits früh nach und setzten die am Montag begonnene Abwärtskorrektur fort. Die Charttechnik konnte sich gestern gegen die übermächtigen Fundamentals nicht durchsetzen. Neben den stark nachgebenden Aktienmärkten und dem Euro, wurde der Risikoaufschlag von Hurrikan Alex weitestgehend wieder aus den Märkten genommen.
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29.06.2010 15:01:57
Bereits am Montag Vormittag zeigten sich die Kurse an der NYMEX und der ICE etwas weicher gegenüber dem Vortagsniveau. Als Gründe für die Gewinnmitnahmen werden der schwache Euro und der Tropensturm Alex genannt, der die US Ölproduktion wohl weniger stark beeinflussen wird, als zunächst befürchtet. Am Nachmittag handelten die Ölpreise auf Grund fehlender Impulse in enger Spanne seitwärts.
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28.06.2010 10:18:09
Am Freitag Vormittag handelten die Ölmärkte bei geringen Umsätzen in enger Spanne seitwärts. Mit der Eröffnung der NYMEX zogen die Preise leicht an und testeten die ersten Widerstände. Auf Grund des Tropensturms "Alex" wurden die Widerstände dann am frühen Abend durchbrochen und stop-loss-Kauforders wurden automatisch ausgelöst. Die Märkte gingen bei neuen Tageshochs aus dem Handel.
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25.06.2010 09:07:52
Die Ölpreise an den Futures Börsen NYMEX und ICE handelten gestern in enger Spanne seitwärts, mit nur kurzzeitigen Ausschlägen nach oben und unten. Die schwachen Vorgaben des Aktienmarktes, sowie die überversorgte Marktlage belasteten die Ölpreise, der etwas festere Euro sorgte hingegen für Unterstützung.
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24.06.2010 08:27:06
Im frühen Handel gestern Vormittag zeigten sich die Ölpreise abwartend und handelten in enger Spanne auf dem Niveau von Dienstag Abend. Erst die Eröffnung der US Börsen brachte Bewegung in die Märkte. Die Durchbrüche durch die ersten Unterstützungen lösten charttechnisch motivierte Verkaufsorders aus und liesen die Futures Preise an der NYMEX und ICE auf ihre Tagestiefs fallen. Schwache Zahlen zur US Konjunktur am Nachmittag verhinderten eine anschließende Erholung der Ölpreise.
Im frühen Handel gestern Vormittag zeigten sich die Ölpreise abwartend und handelten in enger Spanne auf dem Niveau von Dienstag Abend. Erst die Eröffnung der US Börsen brachte Bewegung in die Märkte. Die Durchbrüche durch die ersten Unterstützungen lösten charttechnisch motivierte Verkaufsorders aus und liesen die Futures Preise an der NYMEX und ICE auf ihre Tagestiefs fallen. Schwache Zahlen zur US Konjunktur am Nachmittag verhinderten eine anschließende Erholung der Ölpreise.
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23.06.2010 13:29:27
Bereits gestern Vormittag deuteten die Ölmärkte ihre nachgebende Tendenz an.
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22.06.2010 09:29:30
Im frühen Handel Montag Morgen konnten die Ölpreise an den Futures Börsen NYMEX und ICE zunächst kräftig zulegen. Die Meldung, dass China dem Wechselkurs des Yuan eine größere Flexibilität einräumen wolle sowie eine gestiegene Nachfrage nach Öl aus dem asiatischen Raum, unterstütze die Märkte. Der Dollar zeigte sich nach schwachem Start im Tagesverlauf wieder etwas fester. Nachdem die Ölpreise am Nachmittag nur noch wenig Aufwärtspotenzial zeigten, mussten diese dem starken Dollar Tribut zollen und gaben ihre Gewinne im späten Handel wieder ab.
Quelle: Futures Services


21.06.2010 09:52:49
Am Freitag Vormittag legten die Marktteilnehmer zunächst eine abwartende Haltung an den Tag. Die Preise handelten dementsprechend in einer engen Spanne seitwärts. Erst mit Eröffnung der Börsen in Europa kam Bewegung in die Märkte. Die Öl Futures an der NYMEX und ICE gaben zusammen mit den Aktien nach und erreichten gegen 13:00 ihre Tagestiefs. Im weiteren Verlauf konnte sich vor allem NYMEX C.Oil wieder deutlich erholen und ging mit einem leichten Plus aus dem Handel, während die Produkte bei dieser Entwicklung nicht komplett mitzogen und mit einem kleinen Minus schlossen.

18.06.2010 10:20:18
Im frühen Handel gaben die Kurse gestern zunächst etwas nach. Mit der Eröffnung der Märkte in Europa konnten die Ölpreise jedoch von den festen Aktien und dem gestiegenen Euro profitieren und drehten ins Plus. Im Verlauf des Tages wurden mehrere Widerstände durchbrochen und technisch motivierte Anschlusskäufe getätigt.



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17.06.2010 08:19:34
Im frühen Handel an der NYMEX und ICE zeigten sich die Ölpreise zunächst noch richtungslos. Das Handelsinteresse war zwar groß, allerdings warteten die Marktteilnehmer mit Spannung auf die Veröffentlichung der Ölbestandsdaten des DOE um 16:30. Lediglich NYMEX C.Oil und Gasoline gaben in dieser Zeit leicht nach. In erster Reaktion auf die Bestandsdaten zeigten sich die Märkte weicher. Anschließend zogen die Ölpreise kräftig an, durchbrachen erste Widerstände und lösten damit automatisch stop-loss-Kauforders aus, die bereits zuvor von den Marktteilnehmern in den Märkten platziert wurden. Infolgedessen erreichten die Ölpreise neue Tageshoch, NYMEX C.Oil bei 78,13 Dollar, und gaben erst im späten elektronischen Handel wieder etwas von ihren Gewinnen ab.

Quelle: Futures-Service


16.06.2010 08:13:57
Bereits im frühen Handel zeigten sich die Ölpreise an den Futures Börsen NYMEX und ICE fester. Positive Vorgaben der Aktienmärkte und der weiter fester werdende Euro unterstützten die Ölmärkte. Nachdem NYMEX C.Oil den 76 Dollar Widerstand mehrfach testete, konnte dieser letztendlich durchbrochen werden. Anschlusskäufe, die von den Marktteilnehmer oberhalb der 76 Dollar Marke platziert wurden, sorgten daraufhin für weitere Unterstützung. Nach 17:30 setzten die Märkte ihren Aufwärtstrend fort und gingen bei neuen Tageshochs aus dem Handel.

Quelle: Futures-Service


15.06.2010 09:16:17
Im Tagesverlauf konnten die Ölmärkte kräftig zulegen, NYMEX C.Oil testete immer wieder den 76 Dollar Widerstand, siehe auch Technik. Vor allem der feste Euro und die positiven Vorgaben der Aktienmärkte waren die Preistreiber in den Ölmärkten gestern. Nachdem sich der Widerstand bei 76 Dollar als stabil erwies und der Dow Jones in den späten Handelsstunden schwächelte, setzten Gewinnmitnahmen ein, die einen Großteil der gestrigen Kursentwicklung egalisierten.

Quelle: Futures-Service


14.06.2010 08:07:58
Am Freitag orientierten sich die Ölmärkte stark an den Bewegungen der Aktienmärkte. Im Vormittagshandel zeigten sich die Kurse abwartend und handelten in vergleichsweise enger Spanne. Erst die Veröffentlichung diverser Wirtschaftsdaten am Nachmittag brachte Bewegung in die Märkte. Die schwächer als erwarteten Umsätze im US- Einzelhandel belasteten den Ölpkomplex, während der hohe Ölverbrauch Chinas für Unterstützung sorgte. Am frühen Abend handelten die Ölmärkte weicher und schlossen im Vergleich zu Donnerstag etwas tiefer, bevor sie sich zusammen mit dem Dow Jones in den späten Handelsstunden wieder etwas erholen konnten.

Quelle: Futures-Service


11.06.2010 08:03:29
Bereits am gestrigen Vormittag befanden sich die Ölmärkte leicht im Plus. Gegen Mittag testeten die Preise immer wieder den ersten Widerstand (C.Oil bei 75,10 Dollar) und konnten diesen nach Eröffnung NYMEX Parkett auch zügig durchbrechen. In Folge dessen wurden automatische Anschlusskäufe ausgelöst, die zuvor oberhalb der Widerstände platziert wurden. Damit folgten die Futures wieder einmal der Entwicklung der Aktienmärkte und des Euros, die sich beide deutlich erholen konnten. C.Oil schnellte bis auf 76,30 Dollar, bevor die Märkte am Abend wieder etwas von ihren Gewinnen abgeben mussten.

Quelle: Futures-Service


10.06.2010 08:08:45
Gestern Vormittag handelten die Märkte zunächst ohne große Bewegungen seitwärts. Am frühen Nachmittag vermeldete die EIA (Energy Information Administration), dass sie ein Rückgang des Ölangebots für das kommenden Jahr aus Nicht-OPEC-Ländern in Höhe von 190.000 Barrel pro Tag erwarte. Die Nachfrageschätzung der OPEC geht zudem von einer gestiegenen Nachfrage nach Rohöl in Höhe von 950.000 Barrel pro Tag im Jahr 2010 aus. Zusammen sorgten die Meldungen für reges Kaufinteresse unter den Rohstoffhändlern und ließen die Futures Preise deutlich fester werden. Steigende Aktienmärkte und ein fester Euro stützten die Ölpreise zusätzlich.

Quelle: Futures-Service


09.06.2010 08:09:11
Die Ölpreise an der NYMEX und ICE konnten gestern im frühen Handel zunächst etwas zulegen. Nach der Eröffnung der Aktienmärkte in Europa um 9:00 und später auch in den USA, orientierten sich die Öl Futures wieder einmal an der Entwicklung der Aktien- und Devisenmärkte. Insgesamt bewegte sich der Markt im Tagesverlauf seitwärts in enger Handelspanne. Zwar sei das Handelsinteresse derzeit recht hoch, allerdings fehle es an den nötigen Impulsen, um den Märkten eine neue Richtung zu geben, so Marktteilnehmer.

Quelle: Futures-Service


08.06.2010 08:06:07
Gestern Morgen eröffneten die Märkte wie erwartet tief. Unter den Marktteilnehmern galten die herben Verluste von Freitag jedoch als übertrieben und so konnten sich die Märkte im Verlauf des Montags leicht erholen.

Quelle: Futures-Service


07.06.2010 08:07:12
Zunächst konnten sich die Ölmärkte am Freitag noch behaupten und handelten leicht erholt seitwärts, Händler warteten auf Impulse die sie sich von der US Arbeitsmarktstatistik Mai am Nachmittag versprachen. Selbst der nachgebende Euro vs. Dollar konnte die Märkte zu diesem Zeitpunkt nur wenig beeinflussen. Die Veröffentlichung der US Arbeitsmarktstatistik Mai am Freitag um 14:30 wies zwar ein Rückgang der Arbeitslosigkeit aus, jedoch stieg die Anzahl der neuen Jobs (ohne Landwirtschaft) lediglich um 431.000, erwartet wurden hingegen über 500.000 neue Jobs. Anschließend kannten die Preise an den Futures Börsen kein Halten mehr und kamen mächtig unter Verkaufsdruck.

Quelle: Futures-Service


04.06.2010 11:56:53
Ölpreise am Vormittag stark anziehend, Widerstände werden auf breiter Basis durchbrochen. Impulsgeber sind die aktuellen Konjunkturdaten aus den USA.

Quelle: Futures - Service


04.06.2010 08:01:38
Gestern nach 17:30 zeigte sich der Handel sehr nervös. Zunächst verloren die Kurse noch etwas an Boden, bevor sie bei geringem Handelsinteresse nach 20:00 neue Tageshochs erklimmen konnten.

Quelle: Futures-Service


03.06.2010 08:06:46
Im Vormittagshandel testeten die Ölmärkte zunächst die Unterstützungen, konnten diese jedoch nicht durchbrechen. In Folge dessen warteten Händler auf neue Impulse aus der fundamentalen Ecke. Nach der Eröffnung der US Märkte zeigten sich die Ölpreise deutlich fester. Die positive Stimmung an der Wall Street bestimmte dabei maßgeblich das Geschehen. Der um 16:00 veröffentlichte Index der US Hausverkäufe steigt erneut an und zeigt einmal mehr, dass sich die US Konjunktur weiter erholt.

Quelle: Futures-Services


02.06.2010 08:14:54
Gestern nach 17:30 kommen die Ölmärkte von ihren Tageshochs zurück und schließen deutlich leichter. Der starke Dollar und die schwachen Aktienmärkte geben dabei die Richtung vor.

Quelle: Futures-Service


01.06.2010 10:09:52
Angeführt von NYMEX C.Oil durchbrechen die Öl Futures an der NYMEX und der ICE erste Unterstützungen nach unten und lösen dabei umfangreiche stop-loss-Verkaufsorders aus. Händler führen den starken Dollar als Begründung an, der im Vormittagshandel gegenüber dem Euro und anderen Währungen kräftig zulegt. Durch einen starken Dollar werden Ölprodukte für Europa und andere Länder erheblich teurer, dies könnte zu einem spürbaren Nachfragerückgang in diesen Regionen führen.

Quelle: Futures-Service


01.06.2010 08:14:44
Durch das geringe Handelsinteresse an den Referenzmärkten in London und den USA blieben auch die restlichen Europäischen Börsen ohne Richtung. Die gestern veröffentlichten Wirtschaftsdaten für die Eurozone fanden daher ebenfalls nur wenig Beachtung unter den anwesenden Händlern. Der eingeschränkte Handel gestern lasse jedoch für heute morgen einiges erwarten, so ein Analyst. Es sei damit zu rechnen, dass die Händler heute morgen mit großem Appetit an die Märkte zurückkehren werden und die enge Handelsspanne vom Vortag passé ist, so der Analyst weiter.

Quelle: Futures-Service


31.05.2010 08:13:41
Zunächst konnten die Ölmärkte am Freitag nochmals zulegen und setzten damit die Aufwärtstendenz der vorangegangenden Tage fort. Nachdem sich die Widerstände nach oben als stabil herausstellten, bspw. NYMEX C-Oil bei 72,70 Dollar, setzten Gewinnmitnahmen ein und die Kurse wurden von ihren Tageshochs wieder zurückgeholt. Insgesamt zeichnete sich der Nachmittagshandel an den Ölmärkten durch erhöhte Volatilität aus, wobei die schwachen Aktienmärkte die Ölpreise belasteten.

Quelle: Futures - Service


28.05.2010 08:29:45
Die Kursralley der letzten beiden Tage hat deutlich gemacht, welches Aufwärtspotential derzeit in den Ölmärkten steckt. Im gestrigen Vormittagshandel durchbrachen die Öl-Futures an der NYMEX und der ICE die ersten Widerstände und lösten stop-loss-Kauforders aus. Die Charttechniker sahen sich demnach bereits früh in ihrer Meinung bestätigt, dass bei einem Ausbruch aus dem Trendkanal nach oben mit massiven Anschlusskäufen zu rechnen ist.

Quelle: Futures - Service


27.05.2010 07:58:40
Die Ölmärkte sind heute morgen leicht bullish und testen erste Widerstände. Bisher stellt sich der 72,00 Dollar Widerstand bei NYMEX C-Oil als stabil heraus, sollte dieser jedoch durchbrochen werden, ist mit weiteren umfangreichen stop-loss-Käufen zu rechnen.

Quelle: Futures - Service


26.05.2010 07:41:48
Gestern nach 17:30 zeigten sich der Euro und die Aktienmärkte deutlich erholt. Infolge zogen die Ölpreise kräftig an und erholten sich von ihren starken Verlusten.

Quelle: Futures - Service


25.05.2010 08:57:15
Montag nach 17:30 zeigt sich der Handel sehr nervös. Die schwachen Aktienmärkte und der nachgebende Dollar drücken auf die Märkte, der Ölpreis kann sich jedoch gut behaupten und die Verluste im späten Handel gering halten.

Quelle: Futures - Service


21.05.2010 09:03:08
Die Wall Street Aktien haben gestern den höchsten Tagesverlust seit 15 Monaten erlebt. Der Dow-Jonex-Index stürzte um 376,36 Punkte oder 3,6 Prozent ab. Sorgen über den weiteren Verlauf der Schuldenkrise in Europa hatten zuvor am Donnerstag Vormittag die Aktienmärkte in Europa erneut ins Minus gedrückt. Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus den USA hätten ab 14:30 die Talfahrt beschleunigt, so Händler.

Die Konsolidierungsanstrengungen der Staaten in der Eurozone könnte die Nachfrage nach Rohöl dämpfen, heißt es weiter. Da die Situation an den Finanzmärkten angespannt bleibe, sei vorerst mit keiner nachhaltigen Stabilisierung des Rohstoffpreises zu rechnen.


Quelle: Futures - Service


20.05.2010 08:00:05
Die kontinuierlichen Aufbauten bei Rohöl und die nur wenig abnehmenden Benzinbestände zeugen weiterhin von einem überversorgten Markt. Bereits am Dienstag um 22:30 veröffentlichte die API Rekordbestände für Rohöl in Cushing, Oklahoma. Insgesamt hat die neue Runde der Bestandsdaten jedoch nicht für Überraschungen an den Märkten gesorgt. Außer eine gewisse Nervosität im gestrigen Handel, hätten die Zahlen kaum Impulse setzen können, so Analysten.

Quelle: Futures - Service


19.05.2010 08:04:51
Am Nachmittag brachte die Nachricht der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ungedeckte Leerverkäufe von Staatsanleihen der Eurozone sowie Leerverkäufe von Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps - CDS) auf Anleihen der Eurozone zu verbieten erneut große Unruhe in die Märkte und erhöhte den Druck auf Euro und Aktienmärkte erneut. Die Ölmärkte folgen dieser Abwärtsentwicklung und durchbrechen mehrerer Unterstützungen, wodurch umfangreiche stop-loss-Verkaufsorders ausgeführt werden. Im Tagestief handelte NYMEC Crude Oil um 69.00 Dollar und konnte diese Unterstützung halten.

Quelle: Futures-Service


18.05.2010 07:23:57
ie Ölpreise würden weiter durch die Euro/Dollar Parität dominiert, so Händler. Bereits Montag Vormittag war NYMEX Rohöl Juni kurz unter die Marke von 70 Dollar gefallen, nachdem der Euro mit 1,2240 Dollar den niedrigsten Stand seit rund vier Jahren erreicht hatte. Da sich der Eurokurs jedoch wieder erholte, stieg auch der Ölpreis im Mittagshandel wieder an und kletterte bis auf 72,25 Dollar. Die schwache Eröffnung der US-Aktienmärkte und der dann auch wieder schwächere Dollar brachten die Ölpreise wieder unter Druck, diesmal deutlich unter die Marke von 70 Dollar.

Quelle: Futures-Service


17.05.2010 08:32:50
Freitag nach 17:30 setzten die Ölmärkte die Abwärtsbewegung des Nachmittages fort. Der schwache Euro und die nachgebenden Aktienmärkte in Europa und den USA sorgten abermals für die entscheidenden bearishen Impulse.
Dieser Trend setzt sich auch heute Morgen im Fernosthandel und an den elektronischen Plattformen der ICE und der NYMEX fort. Der Euro fällt dabei auf das tiefste Niveau seit der Lehman-Krise im Herbst 2008. Die Finanzminister der Eurogruppe kommen am Montagnachmittag in Brüssel zu Beratungen über die Schwäche des Euros zusammen. Der vor wenigen Tagen wegen der drohenden Ausweitung der Griechenlandkrise vereinbarte milliardenschwere Euro-Rettungsschirm hatte nicht die gewünschte Wirkung gezeigt.
Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko ist ein wichtiger Teilerfolg gelungen. Nach mehreren Fehlschlägen gelang es Experten am Wochenende, ein Absaugrohr in die defekte Steigleitung einzuführen und Öl auf ein Tankschiff abzupumpen. Allerdings sei noch nicht klar, wie viel des ausströmenden Öls so aufgefangen werden könne, so BP-Manager Kent Wells am Sonntag.
Quelle: Futures-Services


15.05.2010 11:26:17
Nach 17:30 setzten die Ölmärkte die Abwärtstendenz des Nachmittages fort. Der schwache Euro und die nachgebenden Aktienmärkte in Europa und den USA sorgten abermals für die entscheidenden bearishen Impulse.
Quelle: Futures-Service


14.05.2010 12:40:45
Die Schwankungsbreite der Euro/Dollarparität gibt den Märkten weiterhin Impulse nach oben oder unten. Die gescheiterten Bemühungen der BP, das ausströmende Öl im Golf von Mexico technisch unter Kontrolle zu bringen, bringt weiterhin Nervosität in die Märkte, jedoch keine Richtung. Das relativ stabile Vertrauen in die Wirtschaftsentwicklung der USA wird leicht bullish für den Dollar gesehen und damit wohl eher bearish für die Ölpreise. Die weiterhin bestehenden Probleme mit dem IRAN und dessen Atomentwicklung geben den Märkten eher bullishe Impulse, da weitere Sanktionen gegen das Land drohen. Die schwache Förderdisziplin der OPEC bleibt bearish, da eine hohe Überproduktion, auch nach eigenen Angaben aus OPEC Kreisen, für die Zukunft erwartet wird.

14.05.2010 07:40:28
DONNERSTAG gaben die Ölmärkte unter der Führung des schwachen Euros weiter nach. Die Aktienmärkte in den USA gaben den Ölmärkten weitere bearishe Impulse.

Quelle: Futures-Service


12.05.2010 08:10:03
Zusammen mit dem im späten Handel nachgebenden Euro gaben auch die Ölpreise etwas nach. Der Ölhandel thematisierte auch die Probleme mit Griechenland etwas bearish. Es sei klar, dass die Märkte angesichts der finanziellen Perspektiven im Euro-Raum besorgt bleiben, so führende US Analysten.

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11.05.2010 07:57:49
Analysten sprachen am Montag Morgen von einer deutlichen Stimmungsaufhellung am Ölmarkt wegen des EU-Rettungsschirm für finanzschwache Länder des Euro-Raumes. Die EU-Staaten hatten sich in der Nacht zum Montag darauf geeinigt, angeschlagene Euro-Staaten mit bis zu einer halben Billion Euro zu stützen. Weitere 250 Milliarden Euro sollen vom Internationalen Währungsfonds (IWF) kommen. Die Marktreaktion darauf war nicht nur am Ölmarkt bullish ausgefallen.

Die Ölpreise konnten im Verlauf des Montag jedoch ihre Kursgewinne nicht halten. Analysten führten das vor allem auf den wieder steigenden Dollar zurück. Hatte der Euro zum Dollar nach der politischen Einigung zunächst kräftig aufgewertet, gab er im Verlauf des Montag wieder nach. Ein klares Signal für die Öpreise zum Rückzug.

Nach jüngsten Äußerungen der OPEC sind die Märkte aufgrund einer zu hohen Produktion derzeit überversorgt. Auch das ein leicht preisdrückender Impuls.

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10.05.2010 08:12:23
Eine Fortsetzung der Korrektur nach oben wird kurzfristig von den meisten Analysten erwartet, da der jüngste Preisverfall als übertrieben angesehen wird und die meisten Analysten auf eine Erholung des Euro setzen.

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07.05.2010 08:08:13
Donnerstag nach 17:30 setzte sich der Verkaufsdruck unter Führung der schwachen Aktienmärkte und des schwachen Euros weiter fort. Erst im späten Handel wurden durch Eindeckungen von Leerverkaufspositionen die Ölpreise ebenfalls unter Einfluß der Aktienmärkte etwas unterstützt. Allein Brent Rohöl an der ICE verlor zeitweise ca. 5,00 Dollar.

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06.05.2010 08:06:55
Der schwache Euro und die Aktienmärkte geben den Märkten aktuell deutliche bearishe Impulse. Enttäuschende Konjunkturdaten aus China vom Dienstag werden ebenfalls bearish gesehen. So wies der in China veröffentlichte Einkaufsmanager-Index auf eine spürbare Abkühlung der Aktivitäten im verarbeitenden Sektor hin. Der Ölunfall im Golf und ein relativ stabiles Vertrauen in die Wirtschaftsentwicklung der USA verhindern dabei noch größere Verluste.

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05.05.2010 08:01:59
Analysten machen für die deutliche Ölpreis-Schwäche auch enttäuschende Konjunkturdaten aus China verantwortlich. So wies der gestern in China veröffentlichte Einkaufsmanager-Index auf eine spürbare Abkühlung der Aktivitäten im verarbeitenden Sektor hin. Zuletzt hätten Investoren immer stärker auf eine Führungsrolle der Weltkonktur gesetzt.

In erster Linie hätten jedoch der schwache Euro und die schwachen Aktienmärkte die Ölpreise auf Talfahrt geschickt. Die trübe Stimmung an den Aktienmärkten habe sich deutlich am Ölmarkt ausgewirkt, so Händler.

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04.05.2010 08:12:32
Die am Montag um 14:30 veröffentlichten Wirtschaftdaten aus den USA hatten großen Anteil an den Preissteigerungen an ICE und NYMEX. Die persönlichen Auslagen sind in den USA im März um 0.6 % gestiegen. Die persönlichen Einkommen sind im März um 0,3 % gestiegen. Diese Daten lagen zwar innerhalb der Erwartungen, setzten dennoch leicht bullishe Signale.

Die Ölkatastrophe vom Golf von Mexiko habe nach Meinung der meisten Analysten ebenfalls die Preise nach oben getrieben, folgt man den Kommentaren von heute Morgen. Die US-Regierung hat neue Ölbohrungen vor der Küste vorerst ausgesetzt bis die Ursachen für die Katastrophe geklärt sind. Zudem sei nicht ausgeschlossen, dass der Ölteppich wichtige Transportrouten und die Ölproduktion im Golf von Mexiko beeinträchtigen könnte.

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03.05.2010 07:59:55
Die dramatische Entwicklung im Golf von Mexiko unterstützt zwar derzeit die Ölpreise an der elektronischen NYMEX, jedoch ein stark fallender Dollar übt im Gegenzug wieder Druck auf die Preise aus.

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30.04.2010 09:10:10
Die Schuldenkrise in Griechenland sei etwas in den Hintergrund getreten. Die in den USA zuletzt gestiegene Nachfrage nach Benzin habe zusätzlich die Ölpreise gestützt. Ausserdem hätten auch positiv aufgenommene Konjunkturdaten aus der Eurozone die Stimmung an den Ölmärkten verbessert.

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29.04.2010 07:58:57
Hohe Bestände bei Rohöl in den USA und der schwache Euro geben deutlich bearishe Signale. Unterstrichen wird das durch die jüngsten Bestandsdaten lt. DOE von Mittwoch. Die Thematisierung der starken chinesischen Ölnachfrage wird weiterhin bullish gesehen. Neueste Konjunkturdaten aus den USA ebenfalls bullish. Ebenso die jüngste Entscheidung der Fed die Zinsen für einen längeren Zeitraum niedrig zu halten.

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28.04.2010 10:17:25
Nach einer zunächst festen Tendenz am Dienstag Vormittag und am frühen Nachmittag kamen die Ölpreise ab ca. 17:00 stark unter Verkaufsdruck. Durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Portugals und Griechenlands durch die Ratingagentur S&P geriet der Euro stark unter Druck und damit auch die Ölpreise. Die Inlandspreise profitierten aber von dem festen Dollar, so dass der Preisverfall an ICE und NYMEX wieder kompensiert wurde und zogen sogar etwas an.
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27.04.2010 08:02:10
Der Ölpreisanstieg von Montag Vormittag wurde auf die positiven Zahlen zu den US Hausverkäufen vom Freitag zurückgeführt. Ein steigender Dollarkurs drückte jedoch auf die Preise. Ein starker Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und dämpft die Nachfrage. Nach dem jüngsten Preisanstieg seien Gewinnmitnahmen überfällig gewesen, so die fundamental eingestellten Analysten. Charttechniker sahen im Tagesverlauf leichte technische Ermüdungserscheinungen. Neue marktrelevante Nachrichten standen nicht hinter der schwachen Tendenz vom Nachmittag.
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26.04.2010 08:59:42
Die meisten Analysten führen die relative Stärke der Ölnotierungen auf das anhaltende Kaufinteresse der Spekulanten an ICE und NYMEX zurück. Nach den positiven Zahlen zu den US Hausverkäufen vom Freitag zogen die Ölmärkte und der Dow Jones kräftig an. Charttechniker unter den Analysten sahen sich bestätigt. Wichtige charttechnische Widerstände wurden am Freitag Nachmittag nach oben durchbrochen und lösten massive Kauforders aus. Die Ölpreise könnten sich auf Dauer jedoch den bearishen Faktoren der vergangenen Tage, wie dem festen Dollar und steigenden US Lagerbeständen, nicht entziehen, so einflusreiche Analysten und Broker.
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23.04.2010 09:19:30
Die Lage:
Die bearishen DOE-Daten von Mittwoch Nachmittag und Befürchtungen, dass Die Schulden Griechenlands nochmals nach oben revidiert werden müssten, ließen die Märkte noch am Vormittag bis ca. 16:00 absinken. Nach einer bearishen Eröffnungsphase des NYMEX Parkett-Handels jedoch setzten sich die bullishen Impulse eines sich erholenden US-Aktienmarktes wieder durch, die Notierungen an ICE und NYMEX testeten im späten Handel, insbesondere bei den Ölprodukten, neue Tageshochs. Ein weiterer bullisher Impuls entstand durch die Schätzung der Tracker Oil Movements, danach sollen die OPEC Exporte in den 4 Wochen bis zum 8. Mai um 120.000 Barrel pro Tag sinken.
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23.04.2010 09:19:21
Die Lage:
Die bearishen DOE-Daten von Mittwoch Nachmittag und Befürchtungen, dass Die Schulden Griechenlands nochmals nach oben revidiert werden müssten, ließen die Märkte noch am Vormittag bis ca. 16:00 absinken. Nach einer bearishen Eröffnungsphase des NYMEX Parkett-Handels jedoch setzten sich die bullishen Impulse eines sich erholenden US-Aktienmarktes wieder durch, die Notierungen an ICE und NYMEX testeten im späten Handel, insbesondere bei den Ölprodukten, neue Tageshochs. Ein weiterer bullisher Impuls entstand durch die Schätzung der Tracker Oil Movements, danach sollen die OPEC Exporte in den 4 Wochen bis zum 8. Mai um 120.000 Barrel pro Tag sinken.
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22.04.2010 07:41:56
Lediglich zwischen 16:30 und 18:00 konnte sich gestern der bearishe DOE-Einfluß in den Märkten halten. Im Verlauf setzte sich in erster Linie ein bullisher Einfluß durch die Aufhebung des Flugverbotes in Europa durch. Auch der in den vergangenen Tagen herrschende Optimismus mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und Europa wurde derart bullish thematisiert, dass die zuvor eingegangenen Leerverkaufspositionen durch Käufe wieder glattgestellt wurden.

21.04.2010 07:52:22
Die Aussicht auf ein Ende des europäischen Flugverbots ließen die Notierungen nach oben reagieren. Auch die zeitweise festen Aktienmärkte wurden bullish gesehen. Die Anleger hätten angesichts steigender Aktienmärkte einen Teil ihrer Risikofreude wiedergewonnen, so Händler. Charttechniker unter den Analysten sahen eine überfällige Korrektur nach oben, innerhalb eines kleinen Trendkanals nach unten.

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20.04.2010 07:45:15
Die bereits bestehenden robusten Vorräte werden durch den Nachfrageausfall weiter aufgefüllt. Das alles begann jedoch weit vor der Goldman Nachrichten und den Vulkanausbruch, sagte Jim Ritterbusch, Präsident des Handels-Beratungsunternehmen Ritterbusch and Associates in Galena, Illinois. Wir haben ein Überangebot auf dem Markt, der überall sichtbar sei, heißt es weiter.

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19.04.2010 08:02:12
Vorwürfe und juristische Ermittlungen gegen die Investmentbank Golman Sachs drücken derzeit auf Aktienmärkte und Ölpreise. Die Überproduktion an Rohöl und Produkten wird ebenfalls bearish gesehen.

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16.04.2010 08:35:13
Das hohe Wirtschaftswachstum in China gab den Märkten am Donnerstag zeitweise Unterstützung, so Analysten. Auch der Bericht des US-Energieministeriums (DOE) vom Mittwoch habe die Märkte noch zeitweise unterstützt. Spekulanten verzerrten den Ölpreis in den letzten Tagen, es lägen die Umsätze an der NYMEX über der Schwelle von einer Million. Auch an der ICE wurde Rohöl mit Rekordvolumen gehandelt. Das starke Interesse der Anleger sei der entscheidende Grund, dass der Rohölpreis sich derzeit stark von den fundamentalen Daten gelöst habe, so der Tenor in den Reports heute Morgen.

Quelle: Futures - Service


15.04.2010 08:06:39
Nach Veröffentlichung der überraschend bullishen Ölbestandsdaten um 16:30 schossen die Ölpreise innerhalb von 2 Stunden auf neue Tageshochs.

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14.04.2010 08:13:10
Zunächst wurden die Notierungen am Dienstag durch das weiterhin bestehende hohe Angebot an physischem Material in den USA unter Verkaufsdruck gesetzt. Charttechnische Unterstützungen zeigten sich jedoch stabil: ICE Gas-Oil Mai im Bereich 697,50, ICE Brent Mai bei 83,50 und NYMEX Rohöl Mai bei 82,50 Dollar. Nach 17:30 wurden die zuvor einegangenen Leerverkaufspositionen durch Käufe glattgestellt, die Preise kletterten auf neue Tageshochs.

Quelle: Futures - Service


13.04.2010 07:59:31
Nach 17:30 wurden die Preise erheblich unter Druck gesetzt. Anhaltende Besorgnis über hohe Angebote an Rohöl und Produkten wurde stark thematisiert und sorgte für umfangreiche Liquidationen von zuvor eingeangenen Kaufpositionen. Die hohen Angebote seien zwar nicht neu, jedoch in der Vergangenheit weitgehend ignoriert worden, so Broker aus den USA.

Quelle: Futures - Service


12.04.2010 08:02:11
Die Entwicklung der USA Wirtschaft wird von den meisten Ökonomen als "weiter auf dem Weg nach oben" eingestuft und damit auch die Nachfrage nach Öl. Die Volatilität des Dollars und der Aktien werden weiterhin als einflussreiche Faktoren für die Notierungen gesehen. Die letzten wöchentlichen Bestandsdaten lt. DOE werden zwar leicht bearish gesehen, der fundamentale Einfluß nach unten halte sich jedoch in Grenzen, so der Tenor einflußreicher Analysten.

Quelle: Futures - Service


09.04.2010 08:03:18
Hohe Ölbestände und ein fester Dollar setzten die Ölnotierungen an beiden Börsen am Donnerstag zunächst unter Verkaufsdruck. Durchbrüche durch charttechnische Unterstützungen halfen dabei erheblich, siehe auch Charttechnik. Trotzdem bleiben die Preise komfortabel oberhalb der des 80 Dollar-Bereiches. Das anhaltende Vertrauen in die Konjunkturaussichten sei der Schlüssel für die jüngste Erholungstendenz, so der Tenor in den Reports heute Morgen.

Quelle: Futures - Service


08.04.2010 08:16:41
Die Entwicklung der USA Wirtschaft wird von den meisten Ökonomen als "weiter auf dem Weg nach oben" eingestuft und damit auch die Nachfrage nach Öl. Die Volatilität des Dollars wird als einflussreicher Faktor für die Ölpreise gesehen.

Quelle: Futures - Service


07.04.2010 08:03:56
Die leicht gestiegenen Rohöl-Futures an NYMEX und ICE wurden auch am Dienstag auf die weiterhin positiven wirtschaftlichen Perspektiven in den USA und Europa zurückgeführt. Auffällig war dabei, dass die Ölpreise trotz eines steigenden Dollars weiter kletterten. Die stärke des Dollars sei jedoch vielmehr die schwäche des Euros, so Analysten. Für Griechenland hätten sich die Bedingungen am Kapitalmarkt nach unbestätigten Informationen und Gerüchten über eine Ablehnung des Landes für eine IWF-Hilfe verschlechtert. Die Ölmärkte seien derzeit sehr technisch motiviert, so Händler. Es gibt auch warnende Stimmen von Seiten der fundamental eingestellten Analysten. Das hohe Preisniveau an ICE und NYMEX sei nicht gerechtfertigt, heißt es aus dieser Ecke. Es seien vor allem Spekulanten an diesem überwiegend technischem Trend beteiligt, heißt es weiter. Auch seien die Netto-Long-Positionen in der Woche zum 30. März stark ausgebaut worden. Eine Liquidationswelle dieser Kaufpositionen könne jederzeit die Preise massiv unter Druck setzten.

Quelle: Futures - Service


06.04.2010 16:49:13
Ölpreisprognosen für 2010
Goldman Sachs
Die Analysten von Goldman Sachs haben sich wieder zu Wort gemeldet und ihre Prognosen zur weltweiten Ölnachfrage angehoben, sie gehen nun für das Jahr 2010 von einem durchschnittlichen Ölpreis von 90 Dollar aus. Im Jahr 2011 soll der durchschnittliche Ölpreis dann auf 110 Dollar steigen.

Reuters
Die OPEC Förderung soll demnach in diesem Jahr steigen und mit 150.000 B/D über der Nachfrage liegen.

OPEC
Die OPEC hat ihre Prognose zur weltweiten Ölnachfrage in 2010 angehoben und rechnet nun mit einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 900.000 Barrel pro Tag.

IEA
- für 2010 sieht die IEA weiter steigende Ölnachfrage +1,8% (1.6 mbpd) durch das Wirtschaftswachstum.
- der OPEC Ausstoß im Februar 2010 erreicht ein neues 14 Monatshoch
- Chinas Ölnachfragesteigerung wird 2010 um 0,13 mbpd nach oben revidiert.
- die Weltölnachfrage stieg im letzten Quartal zum ersten mal seit 5 Quartalen Rückgang.

EIA
- der weltweite Verbrauch von Rohöl im Jahr 2010 soll um 1,7% gegen Vorjahr steigen
- der Verbrauch von Rohöl in den USA im 1. Quartal 2010 soll um 0,7% gegen Vorjahr steigen
- der Verbrauch von Rohöl in China soll im Jahr 2010 um 5,4% gegen Vorjahr steigen
- die OPEC Förderung im 1. Quartal 2010 soll um 140.000 B/D auf 29,49 Mbpd steigen
- die OPEC Förderung im 2. Quartal 2010 soll um 200.000 B/D steigen

Quelle: Futures - Service


06.04.2010 08:16:14
In Europa blieben die meisten Handelsschreibtische am Ostermontag unbesetzt. ICE und NYMEX waren jedoch geöffnet (auch NYMEX-Parkett). Analysten und Broker begründen den Kursanstieg an beiden Börsen weiterhin mit den sich verstärkenden Erholungsanzeichen der USA Wirtschaft seit der schlimmsten Rezession der 30er Jahre.

Quelle: Futures - Service


01.04.2010 08:22:56
+++ Frohe Ostern +++

01.04.2010 08:22:04
Analysten erklärten die feste Tendenz an ICE und NYMEX insbesondere mit dem schwächeren Dollar. Die fundamentale Lage am Ölmarkt gilt aber als schwach. So weisen die meisten Broker auf die weiterhin hohen Öl-Lagerbestände und die Überproduktion der OPEC hin.

Quelle: Futures-Service


31.03.2010 07:46:48
Das Tageshoch bei NYMEX Rohöl Mai lag knapp unterhalb eines charttechnischen Widerstandes im Bereich 82,80 Dollar. Führende Broker aus den USA sehen eine Konsolidierungsphase zwischen 82 und 83 Dollar. Am kommenden Karfreitag sind alle Börsen geschlossen. Der Handel rechnet bis dahin mit eher geringen Aktivitäten an den Börsen.

Quelle: Futures-Service


30.03.2010 08:06:00
Montag nach der Eröffnung des NYMEX Parketthandels pünktlich um 15:00 mez setzten die Märkte zu einer überraschenden Rally an, in deren Folge charttechnische Widerstände durchbrochen wurden, was kettenreaktionsartig immer weitere Kauforders auslöste.

Fundamentaler Hintergrund dieser Rally waren festere Aktienmärkte und der schwächere Kurs des US-Dollar, so die einhellige Meinung führender Broker und Analysten. Der Blick der Spekulanten und Investoren richte sich wieder auf die risikoreicheren Anlagen wie den Ölmarkt und Aktien, nachdem die Sorgen um die Verschuldung Europas langsam abebbten. Auch die verbesserte Wirtschaftsstimmung der Eurozone im März habe den Markt gestützt.

Quelle: Futures-Service


29.03.2010 08:48:47
Aufgrund hoher weltweiter Ölbestände bleibt die Luft für Rohöl oberhalb des Bereiches von 80 bis 81 Dollar dünn, so zieht sich das thematisch durch die Ölreports von heute Morgen wie ein "roter Faden". Aktuell werden an der elektronischen NYMEX und im physischen Handel in Fernost leicht steigende Preise genannt.

Quelle: Futures-Service


26.03.2010 07:59:39
Die volatilen Aktienmärkte und die Dollar-Euro-Parität beeinflussen die Ölpreise derzeit weiterhin. Im großen und ganzen halten sich die übrigen Fundamentals wie in den vergangenen Tagen berichtet, zwischen bullish und bearish derzeit die Waage. Die Inflation in China veranlasst viele Spekulanten, auf Regulierungsmaßnahmen der chinesischen Notenbank zu setzen, was eine schwächere Ölnachfrage zur Folge haben könnte.

Quelle: Futures - Service


25.03.2010 08:27:04
Die leicht nachgebenden Aktienmärkte und der starke Dollar geben den Ölmärkten deutlich bearishe Signale. Die Aktienmärkte und der Dollar werden auch weiterhin als die treibenden Kräfte nach oben oder unten genannt. Im großen und ganzen halten sich die übrigen Fundamentals wie in den vergangenen Tagen berichtet, zwischen bullish und bearish derzeit die Waage.

Quelle: Futures - Service


24.03.2010 08:53:45
Zunächst konnten sich die Ölmärkte am Dienstag durch die festen europäischen und US-amerikanischen Aktienmärkte nach oben ziehen. Hintergrund der steigenden Aktien waren die Verkäufe bestehender Häuser in den USA im Februar, die weniger stark gesunken waren als von Analysten erwartet. Der NYMEX Ölpreis Mai konsolidiere derzeit in einer Spanne zwischen 77 und 83 Dollar, so der Tenor heute Morgen. Nach 17:30 und im Handel heute Morgen setzt der starke Dollar gegen Euro die Ölpreise wieder unter Verkaufsdruck.
Quelle: Futures Services


23.03.2010 08:13:19
Die Ölpreise legten ab Montag Nachmittag zu nachdem sich eine kräftige Erholung der US Aktienmärkte abzeichnete. Der offizielle Schluss des ausgelaufenen Rohöl April-Kontrakts stieg an der NYMEX um 0,7% oder 0,57 Dollar 81,25 Dollar. Der ab sofort gültige neue Frontkontrakt Mai verteuerte sich um 0,8% oder 0,63 Dollar auf 81,60 Dollar. Die Notierungen hatten zwischen 10:00 und 14:00 mez stark nachgegeben, als der Wert des Euro unter 1,35 Dollar absackte. Im Verlauf erholte sich die Gemeinschaftswährung jedoch wieder und mit ihm die Ölpreise, so der Tenor in den Reports von gestern Abend.
Quelle: Futures-Service


22.03.2010 17:01:55
Der WTI-Ölpreis sei seit Donnerstag unter Druck geraten, nachdem er erneut daran gescheitert sei, die Marke von 83 Dollar je Barrel zu überwinden. Solange der Preis aber nicht nachhaltig unter 80 Dollar falle, dürfte der Markt weiter versuchen, nach oben auszubrechen und das Januar-Hoch von rund 84 Dollar zu testen, so Charttechniker.



Quelle: Futures Service


19.03.2010 08:07:59
Je weiter sich der Ölpreis nach oben von der 80 Dollar-Marke entferne, desto stärker würden die Gegenkräfte. Wenn dann noch weder steigende Aktienkurse noch ein schwächerer Dollar dem Markt zu Hilfe kämen, werde die Luft für den Ölpreis sehr dünn, so Analysten.

Quelle: Futures-Service


18.03.2010 07:46:12
Der Ölpreis hat am Mittwoch seinen Anstieg fortgesetzt. Händler erklärten den Preisanstieg mit dem wachsenden Konjunkturoptimismus in den USA. Die Lagerbestandsdaten des DOE vom Nachmittag hatten nur einen kurfristigen bearishen Einfluß auf ICE und NYMEX. Zwar waren die Rohölvorräte der USA in der vergangenen Woche stärker gestiegen als erwartet, doch verringerten sich dafür die Vorräte an Benzin und Mitteldestillaten überraschend deutlich.

Quelle: Futures-Service


17.03.2010 08:17:23
Einigkeit herrscht unter den Analysten über die Hintergründe dieses höchsten Ölpreis-Anstiegs seit 4 Wochen. Die Schwäche des Dollars, die erwartete Zinsentscheidung der USA Notenbank und die anziehenden Aktienmärkte wurden als die hervorragenden Gründe genannt.

Quelle: Futures-Service


16.03.2010 08:07:16
Der anziehende Dollar am Montag Vormittag war nach Ansicht der meisten Analysten die Initialzündung für massive Verkaufsorders. Bedenken über die möglichen Veränderungen der Geldpolitik in China und die Auswirkungen der Schuldenprobleme in der Euro-Zone waren für den Dollaranstieg verantwortlich. Zahlreiche Anleger verließen die riskanten Anlagen im Ölbereich.

Quelle: Futures-Service


15.03.2010 09:52:00
Die Blicke der Marktteilnehmer sind nun auf das OPEC-Treffen am kommenden Mittwoch gerichtet. Im Vorfeld zeichnet sich bereits ab, dass das Kartell die Förderung wohl unverändert lassen wird, trotz einiger anderslautender Meldungen. Der stellvertretende Ölminister des wichtigsten Förderlandes, Saudi-Arabien, hat beispielsweise das aktuelle Preisniveau von 70 bis 80 Dollar je Barrel als fair bezeichnet. Die Märkte versuchten sich diesem Niveau anzugleichen, kommentierte dies ein einflussreicher Broker aus den USA.

Quelle: Futures-Service


12.03.2010 07:44:38
Die insgesamt fundamental leicht bullishen Ölmärkte wurden im Aufwärtstrend etwas gebremst durch Meldungen, China könnte erneut die Zinsen im Inland anziehen, um die schell wachsende Inflation zu begrenzen. Der Appetit auf Öl würde dadurch abgeschwächt, so Analysten heute Morgen.

Quelle: Futures-Service


11.03.2010 07:59:25
Fundamental eingestellte Analysten sehen einen anhaltenden Aufwärtstrend: Der Markt will weiter nach oben und nimmt hierfür jede vermeintlich positive Nachricht zum Anlass, wird in einigen Reports diese gestrige Aussage wiederholt. Noch jedoch sollte der Handel nicht den großen Angebotsüberschuss an pysischem Material übersehen.

Quelle: Futures-Service


10.03.2010 08:04:23
Fundamental eingestellte Analysten sehen einen anhaltenden Aufwärtstrend: Der Markt will weiter nach oben und nimmt hierfür jede vermeintlich positive Nachricht zum Anlass, heißt es in Ölpreports. Allerdings sollte der Handel nicht den großen Angebotsüberschuss an physischem Material am Ölmarkt übersehen, heißt es weiter.

Quelle: Futures-Service


09.03.2010 08:10:51
Die verbesserte Nachfragesituation in den USA bekam zwar am Montag wieder einen leichten Dämpfer durch Berichte nach schwacher Nachfrage, jedoch die besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag werden überwiegend bullish gesehen. Die schwache Förderdisziplin der OPEC wird dagegen ausgesprochen bearish beurteilt. Die OPEC werde anlässlich des Minister-Meetings am 17.März in Wien wohl kaum eine Änderung der Ausstoßquoten beschließen, allenfalls eine bessere Quotendisziplin anmahnen, so der Ölminister von Quatar am Wochenende und ein führender Ölproduzent aus Libyen am Montag. Die letzte Runde der US Ölbestandsdaten eher bearish. Die Atompolitik des IRAN wird nach wie vor bullish gesehen. Die Finanzprobleme Griechenlands und einiger anderer Länder Südeuropas, Portugal und Spanien werden genannt, sind noch lange nicht vom Tisch und werden generell weiterhin mit gemischten Vorzeichen gesehen, so Analysten. Die Volatilität des Dollars und der Aktienmärkte beeinflusst nach wie vor die Ölpreise erheblich in die eine oder andere Richtung. Noch hohe Bestände in den USA und eine hohe OPEC-Produktion verhindern momentan einen rasanteren Preisanstieg.

Quelle: Futures-Service


08.03.2010 08:44:16
Nach zunächst wenig veränderten Werten zum Vortag zog der internationale Markt Freitag Nachmittag spürbar an. Auslöser dieser preislichen
Entwicklung war der schwächere US Dollar und stärkere Aktienmärkte. Zusätzlich stützend wirkt die börsentechnische Stärke nach überschreiten
der 81 $/barrel Marke beim US Rohöl. Für heute werden festere Inlandspreise gesehen.


05.03.2010 07:48:55
Ohne wesentliche Ölmarkt beeinflussende Nachrichten hält sich die leicht nach oben gerichtete Preistendenz.

04.03.2010 08:01:35
Der Ölpreis bleibt aktuell hauptsächlich durch die Wechselkursentwicklung zwischen Dollar und Euro beeinflusst. Zusammen mit der Erwartung einer insgesamt besseren Wirtschaftsentwicklung hangeln sie sich derzeit mit einigen Unterbrechungen stetig weiter nach oben.

03.03.2010 08:05:15
Der Appetit in die Rohstoffe und damit auch in Öl ganz allgemein habe sich zu Wochenbeginn deutlich gezeigt. Getragen von charttechnisch motivierten Kauforders, nachdem einige wichtige Widerstände nach oben durchbrachen, wurden zahlreiche stop-loss-Kauforders, die zuvor in die Märkte gelegt wurden, ausgeführt. Wirklich neue Nachrichten standen nicht dahinter, folgt man den Ölreports von heute Morgen. Ein psychologisch wichtiger Widerstand bei NYMEX Rohöl im Bereich von 80,80 bis 81,00 Dollar zeigte sich stabil.

02.03.2010 07:55:07
Montag ab ca. 19:00 fielen die Märkte auf breiter Basis auf neue Tagestiefs. Wurden die Märkte zu Beginn der Woche noch von Optimismuss mit Blick auf die künftige Entwicklung der USA Wirtschaft unterstützt, so brachen die Märkte im späten Handel kräftig ein als ein Report der News-Agentur Dow-Jones nur noch eine Quotendisziolin der OPEC von 51 Prozent im Februar veröffentlichte (Januar ca. 54 Prozent).

01.03.2010 07:57:19
Freitag nach 17:30 veränderten sich die Preise nur wenig. Erst heute Morgen ziehen die Notierungen im Fernosthandel weiter an, unter dem Eindruck der unerwartet starken makroökonomischen USA-Daten von Freitag Nachmittag. Diese Daten und der eher schwächere Dollar standen bereits am Freitag im Mittelpunkt der insgesamt eher ansteigenden Preistendenz.

26.02.2010 08:09:51
Nach neuen Tagestiefs festigten sich die Märkte ab ca. 18:00 mit dem schwächelnden Dollar und den festeren USA Aktienmärkten.
Noch am frühen Donnerstag Nachmittag sah das etwas anders aus. Der starke Dollar und die zunächst schwachen Aktienmärkte hatten die Ölpreise kontinuierlich weiter nach unten gebracht. Ein von den meisten Analysten mit Skepsis betrachteter NYMEX Rohölpreis von über 80,00 Dollar in den vergangenen Tagen, konnte sich nicht halten. Händler führten den Preisrückgang von Donnerstag auch auf die anhaltenden Kursgewinne des Dollar zurück.


25.02.2010 08:05:36
Die Fortsetzung der Niedrigzinspolitik dürfte den Dollar tendenziell belasten und so die Ölpreise stützten. Ein fallender Dollar macht das Rohöl für andere Währungsräume günstiger und stützt so die Nachfrage.

25.02.2010 08:05:11
Die Fortsetzung der Niedrigzinspolitik dürfte den Dollar tendenziell belasten und so die Ölpreise stützten. Ein fallender Dollar macht das Rohöl für andere Währungsräume günstiger und stützt so die Nachfrage.

24.02.2010 08:13:47
Belastet durch einen starken Dollar fallen die Märkte durch wichtige charttechnische Unterstützungen und lösen dabei zahlreiche stop-loss-Verkaufsorders aus. Ein steigender Dollar macht Rohöl in anderen Währungen teurer, da es in Dollar gehandelt wird. Ausserdem bringt das in den USA deutlich gefallene Verbrauchervertrauen erheblichen Druck auf die Ölpreise.

23.02.2010 08:35:54
Bei unveränderter Lage ziehen die Preise weiter leicht an.

22.02.2010 09:18:51
Die Sorge vor einer Auseinandersetzung mit dem IRAN treibt aktuell die Preise nach oben.

19.02.2010 08:03:13
Ab 15:00 mez, der Eröffnung von NYMEX-Parkett, zogen die Märkte unter dem Eindruck fester Aktienmärkte und insgesamt positiven Wirtschaftsprognosen für die USA kräftig an. Charttechnische Kaufmotive unterstützten die Trends nach oben.
Ein plötzlicher Verfall des Euros gegen Dollar nach 22:00 unter die Marke von 1,35 Dollar sorgte im Gegenzug für etwas Gewinnmitnahmen an beiden Ölbörsen.


18.02.2010 08:02:20
Die Ölpreise konsolidieren auf hohem Niveau - nach 17:30 Uhr zogen die Notierungen, unterstützt durch die positiven US-Wirtschaftsdaten, wieder an.

17.02.2010 08:03:32
Die Iranischen Bestrebungen zur Atommacht, der nachgebende Dollar und die festen Aktienmärkte brachten die Ölpreise in der gestrigen 2. Tageshälfte stark nach oben.

16.02.2010 08:09:54
Geprägt durch den Feiertag am Montag in den USA (President Day) blieb das Handelsinteresse auch in Europa und Fernost gering. Die Neujahrsfeier-lichkeiten in China sorgen noch in der laufenden Woche für eher geringes Handelsinteresse in Fernost. Neben den zunächst freundlichen Aktienmärkten in Europa habe das überraschend starke Wirtschaftswachstum Japans im vierten Quartal etwas gestützt.

15.02.2010 08:02:53
Der extreme Winter in Europa und den USA unterstützt die Energiepreise mit nachlassender Wirkung. Neue marktrelevante Nachrichten wurden über das Wochenende nicht genannt.

12.02.2010 12:01:30
Der extreme Winter, nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und im Norden Asiens unterstützte die Energiepreise in den letzten Tagen auf breiter Basis. Die bullishe Prognose einer steigenden Nachfrage der Internationalen Energieagentur (IEA) schlug an den Ölmärkten nicht nachhaltig durch.

11.02.2010 08:09:16
Ein Blizzard im Osten der USA hat die Infrastruktur in der Region hart getroffen und unterstützt die Ölpreise ebenso wie der Report des US-Energieministeriums von gestern Abend. Prognosen unterdurchschnittlicher Temperaturen im Nordosten der USA schüren Erwartungen für einen Anstieg der Nachfrage nach Heizöl.

10.02.2010 08:01:56
Die niedrigen Temperaturen in weiten Teilen der USA hätten den Ölpreisen Unterstützung gegeben, so der Tenor in den Ölreports gestern und heute Morgen.

09.02.2010 08:07:49
Neue marktrelevante Nachrichten befanden sich nicht in den Märkten. Der Handel wurde einerseits von Prognosen einer Kältewelle an der US-Ostküste unterstützt, andererseits gebe es aber keine Anzeichen dafür, dass die zugrunde liegende Ölnachfrage anziehen werde. Eine eindeutige Preisrichtung ist demnach aktuell nicht auszumachen.

08.02.2010 08:07:12
Die Notierungen an der elektronischen NYMEX leicht befestigt. Die Haltung des IRAN wird leicht bullish gesehen. Eine Pipeline-Attacke am Wochenende in Nigeria unterstützt ebenfalls leicht.

05.02.2010 07:56:31
Die Kursverluste an den Aktienmärkten und Kursgewinne beim US-Dollar bringen die Ölpreise wieder deutlich nach unten, hieß es von Händlern. Der Euro ist am Donnerstag erstmals seit Juni 2009 wieder unter die Marke von 1,38 Dollar und heute Morgen gar unter die 1,37 Dollar gesackt.

04.02.2010 08:13:35
Der wiedererstarkte Dollar und die leicht schwachen Aktienmärkte bringen etwas Verkaufsdruck in die Ölmärkte. aktuell positive Wirtschaftsdaten aus den USA haben bullishen Einfluss auf die Ölpreise. Dabei wurden die Wirtschaftsdaten zu Wochenbeginn besonders hervorgehoben.

03.02.2010 08:12:34
An den Ölmärkten gebe es nach unerwartet guten US-Konjunkturdaten wieder Hoffnung, dass die Nachfrage nach Rohöl in den USA steigen könnte, so der Tenor in den Reports von gestern Abend und heute Morgen. Seit Montag sorgte eine unerwartet starke Aufhellung der Stimmung von Einkaufsmanagern in den USA für Kauflaune an den Ölmärkten. Gestern Nachmittag ab 16:00 bekamen die Märkte zusätzliche Impulse durch die unerwartet guten Hausverkäufe in den USA.

02.02.2010 08:04:18
Die Aktienmärkte verbuchten scharfe Gewinne, der Dow Jones Index steigt bis zum Schluß auf über 100 Punkte. Auch positive Unternehmensgewinne hätten die Erwartungen übertroffen, insbesondere von Exxon Mobil, die die Energie-Aktien verstärkt hätten und damit auch die Ölpreise, so der Tenor in den Reports heute Morgen.


01.02.2010 09:05:43
Nach einem Zwischenhoch am Freitag Nachmittag, gestützt durch das unerwartet stark gestiegene US-Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal, setzte sich sogleich nach Eröffnung von NYMEX-Parkett ab 15:00 der Verkaufsdruck wieder durch. Erste Analysen gelangten zu dem Ergebnis, dass die guten Zahlen eine Ausnahme seien und die Aktien- und Ölmärkte vorerst noch keinen Anlass hätten, die Richtung nach unten aufzugeben. Der nach wie vor starke Dollar und insbesondere die schwache physische Nachfrage im Vergleich zu den Angeboten waren einmal mehr die Hauptgründe für die schwachen Ölpreise.

29.01.2010 08:18:17
Die schwache Nachfrage in den USA, dem weltweit größten Öl-Verbraucher, der starke Dollar gegen Euro und Yen, die zeitweise sehr schwachen Aktienmärkte unterstreichen die Meinung vieler Analysten, dass sich die USA in einer der schlimmsten Rezessionen befindet.Insbesondere die hohen Benzinbestände bei vergleichsweise schwacher physischer Nachfrage war der größte Verlierer unter den Energie-Futures am Donnerstag.
Heizöl lieferte zwar ein Gegengewicht zu den schwachen Benzinpreisen, konnte sich jedoch nicht durchsetzten. Zahlreiche Prognosen zu kaltem Wetter für den USA Nordosten unterstützte das Heizöl.


29.01.2010 08:16:38
Die schwache Nachfrage in den USA, dem weltweit größten Öl-Verbraucher, der starke Dollar gegen Euro und Yen, die zeitweise sehr schwachen Aktienmärkte unterstreichen die Meinung vieler Analysten, dass sich die USA in einer der schlimmsten Rezessionen befindet.

28.01.2010 07:55:05
Die US-Ölbestandsdaten von Mittwoch werden insgesamt eher bearish interpretiert. Nach vergeblichen Versuchen die Preise am Nachmittag nach oben zu stabilisieren gehen die Märkte ab 17:30 in einen "freien Fall" über.

27.01.2010 07:55:35
Die US-Bestandsdaten von vergangener Woche klar bearish. Bearish auch die Angst vor einer Straffung der Geldpolitik in China und die Kampfansage von US-Präsident Barack Obama an die amerikanische Finanzbranche und der starke Dollar. Die jüngsten Wirtschaftsdaten des EIA (US Energieministerium) mit einem Überangebot an Destillaten, insbesondere Benzin, werden ebenfalls bearish interpretiert. Auch die Überproduktion und die hohen Reservekapazitäten der OPEC sind nach wie vor bearish zu sehen. Die Quotendisziplin des Kartells sei im letzten Monat auf 58 Prozent gefallen, so die IEA. Eine gestiegene Non-OPEC Ölproduktion sieht die IEA ebenfalls. Das Auf und Ab des Dollars und der Aktienmärkte wird auch künftig Einfluss auf die Ölpreise haben.

26.01.2010 08:02:35
Der erneute Preisdruck heute Morgen an den Ölmärkten wird mit dem aktuell wieder anziehenden Dollar gegen Euro in Fernost begründet. Die physische Nachfrage nach Destillaten und Benzin wird mit "ausgewogen" geschildert.

22.01.2010 07:59:59
Die Pläne Präsident Obamas, Maßnahmen zur Begrenzung der Größe und des Umfanges des Bankensektors einzuleiten, wurdem eher als bearishes Signal verstanden. Auch die um 16:00 veröffentlichten US-Wirtschaftsdaten wurden unter dem Strich bearish eingestuft.

21.01.2010 08:06:21
Die Entscheidung der chinesischen Zentralbank, die Kreditvergabe einzuschränken und der starke Dollar sind die aktuell preisdrückenden News. Die jüngsten Wirtschaftsindikatoren sowie die API- und DOE-Bestandsdaten von letzter Woche geben weiterhin eher bearishe Signale. Die Temperaturen in den Heizölschlüsselregionen der USA werden als normal und damit zusammen mit einem Überangebot an Destillaten bearish interpretiert.

20.01.2010 08:15:33
Die Temperaturen in den Heizölschlüsselregionen der USA sollen noch in den nächsten zwei Wochen über dem jahreszeitlichen Durchschnitt liegen, dies wird ebenfalls bearish gesehen. Die immer noch hohen Ölbestände in den USA bei vergleichsweise schwacher Nachfrage drücken weiterhin auf die Preise. Auch die Überproduktion und die hohen Reservekapazitäten der OPEC sind nach wie vor bearish zu sehen. Das Auf und Ab des US-Dollars und der Aktienmärkte wird auch künftig Einfluss auf die Ölpreise haben.

19.01.2010 08:01:55
Aktuell streiten Analysten über die Auswirkungen der Rückkehr der Investmentfonds in die Rohstoffmärkte. Hohe Bestände, schwache physische Nachfrage sowie wärmere Temperaturen im Osten und Nordosten der USA haben sich in den letzten Tagen stark bearish auf die Märkte ausgewirkt. Nach Einschätzung von Analysten wurden jedoch umfangreiche Leerverkaufspositionen aufgebaut. Glattstellungen dieser Positionen könnten zu einer charttechnischen Rally führen, heißt es aus Kreisen führender USA Broker. Allerdings, nach Einschätzung der Internationalen-Energie-Agentur, IEA, Paris, könnte das Auslaufen von Konjunkturprogrammen weltweit die Nachfrageerholung beim Öl zusammenbrechen lassen.

18.01.2010 08:21:19
Die Ölnotierungen hatten am Freitag nach 17:30 nach unter dem Strich gemischt ausgefallenen US-Konjunkturdaten ihre Verluste ausgeweitet, so der Tenor in den Reports vom Freitag und heute Morgen. Für die Jahreszeit überdurchschnittlich hohe Temperaturen in den Heizöl-Schlüsselregionen der USA, hohe physische Bestände an Rohöl und Produkten, sowie stark nachgebende Aktienindices in den USA und Europa werden ebenfalls bearish interpretiert.

15.01.2010 08:29:10
Zusammen mit den hohen Beständen und einer eher schleppenden Nachfrage nach Öl und den Produkten in den USA, sowie den höher als normalen Temperaturen in den wichtigen Heizöl verbrauchenden Regionen der USA, wurden die beiden Nachrichten preisdrückend interpretiert.

14.01.2010 08:20:12
Die Preissenkungen des gestrigen Tages wurde zum Börsenschluss durch starke Käufe nahezu wieder aufgehoben. Es wird jedoch immer noch ein Preis-Trendkanal nach unten gesehen.

13.01.2010 08:13:24
Wetterprognosen, die für den Osten der USA und die nördliche Halbkugel insgesamt in den kommenden Tagen höhere Temperaturen vermuten lassen, setzten bereits am frühen Dienstag die Öpreise auf breiter Front unter Druck. Insbesondere Investmentfonds traten als Verkäufer auf.

12.01.2010 08:23:13
Durch wieder wärmere Temperaturen in den USA und einem großen Angebot gehen die Ölpreise erstmals wieder etwas deutlicher zurück.

11.01.2010 08:08:50
Die Ölmärkte stehen heute Morgen unter dem Eindruck des stark fallenden Dollars. Die Ölpreise reagieren ebenfalls bullish auf starke chinesische Wirtschaftsdaten die am Sonntag veröffentlicht wurden. Ein kräftiges Plus an den Aktienmärkten in Fernost und ein schwacher Dollar unterstützen derzeit ebenfalls.

08.01.2010 08:02:14
Die Angebote physischen Rohöls übersteigen derzeit weiterhin deutlich die Nachfrage. Auch der anziehende Dollar brachte die Ölpreise zeitweise unter Verkaufsdruck.



07.01.2010 08:04:01
Nach anfänglichem Preisdruck drehte sich der Markt im Laufe des gestrigen Tages doch wieder nach oben. Der harte Winter in USA und Europa wird dafür hauptsächlich verantwortlich gemacht.

06.01.2010 08:24:40
Ohne neue Nachrichten gaben die Ölpreise gestern nach 17:30 nach. Die um 22:30 veröffentlichten API-Daten wurden in ersten Reaktionen bearish interpretiert und dabei auf die unerwartet gestiegenen Benzinbestände verwiesen.


05.01.2010 08:05:45
Bereits am Montag Vormittag zeichnete sich ein bullisher charttechnischer Trend ab als NYMEX Rohöl Februar die 80,00 Dollar-Marke übersprang. Bereits zuvor in die Märkte gelegte stop-loss-Kauforders, die dem Schutz von Leerverkaufspositionen galten und "günstige Einstiegsmöglichkeiten" für Kaufpositionen signalisierten, sorgten im Verlauf für kräftigen Auftrieb auf breiter Basis.

04.01.2010 08:24:10
Zum Jahresbeginn wird erneut ein wichtiger psychologischer Widerstand bei NYMEX Rohöl im Bereich 80,00 Dollar getestet. Diese Marke wird aktuell nach oben durchbrochen. Oberhalb dieses Bereiches werden erhebliche Kauforders erwartet, die das Preisniveau leicht bis auf oder über die Marke von 82,00 Dollar treiben könnten, so Analysten heute Morgen.

31.12.2009 08:12:56
Kälteprognosen für die erste Hälfte des Januar, die für den Norden und Nordosten der USA ausgesprochen wurden, unterstützen den leichten Trend nach oben. Allerdings sehen einflußreiche USA Broker für den Handelsbeginn im neuen Jahr Korrekturbedarf der Ölnotierungen nach unten. Es wird dabei auf die weiterhin hohen Bestände bei gleichzeitig eher geringer Nachfrage hingewiesen.


30.12.2009 08:02:24
+++ Für 2010 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg +++

30.12.2009 08:01:11
Wegen geringer Umsätze durch den Jahresausklang und einer Feierttagsstimmung können unerwartet "Ausrutscher" nach oben oder unten entstehen.

29.12.2009 08:09:09
Montag nach 17:30 bis heute Morgen veränderten sich die Preise kaum noch, siehe auch Tick-Charts. Die beiden großen Öllieferanten der IRAN und Russland sorgten für unterstützende Nachrichten in einem von Feiertagstimmung geprägtem geringen Handelsinteresse (britischer Feiertag, Boxing Day). Auch die feste Aktientendenz unterstützte die Märkte.

28.12.2009 07:58:38
Heute Morgen setzt sich der leichte Trend nach oben fort. Unterstützend thematisiert werden die bullishen Bestandsdaten vom vergangenen Mittwoch und die festen Aktienmärkte vom Donnerstag in den USA. Die Aktien wurden unterstützt durch positive USA - Arbeitsmarktdaten.

24.12.2009 10:27:11
Zufriedenheit in der Weihnachtszeit, zumindest bei der OPEC: Die Organisation Erdöl exportierender Staaten hat zum vierten Mal in Folge ihre Förderquote konstant gelassen. Dem saudischen Ölminister Ali al-Naimi zufolge sind sowohl Produzenten, als auch Investoren und Verbraucher mit dem derzeitigen Preisniveau einverstanden.

23.12.2009 07:51:30
+++ Ihnen allen ein gemütlich warmes und schönes Weihnachtsfest und für 2009 Gesundheit, Glück und Erfolg +++

23.12.2009 07:49:58
Gestern, zum Börsenende, zogen die Notierungen wieder an und testen neue Tageshochs. Insgesamt jedoch bleiben die Märkte weitgehend impulslos durch das erwartete geringe Handelsinteresse vor den Feiertagen.


22.12.2009 08:47:07
Nach Schluss des Handels in Europa ab 17:30 kommt der gesamte Ölkomplex stark unter Verkaufsdruck, siehe auch Tick-Charts. Der starke Dollar gegen Euro, die noch relativ hohe Ölproduktion, hohe Bestände und kaum Bestrebungen innerhalb der OPEC den Ölausstoß zu kürzen, werden als Gründe genannt.


21.12.2009 07:54:59
Die Kältewelle in den USA und Europa verhindert aktuell weitere Verluste, so der Tenor in den Ölreports heute Morgen.

18.12.2009 07:57:32
Am Donnerstag nach 18:30 Uhr konnten sich die Notierungen an den Ölbörsen deutlich von den Tagestiefs erholen. Die Rally an den Erdgasmärkten ab 16:30 Uhr aufgrund gefallener Bestände gegen Vorwoche unterstützte offensichtlich auch den Ölpreis.

17.12.2009 08:00:54
Gleich zu Beginn des Parketthandels ab 15:00 wurden gestern die Ölmärkte durch umfangreiche Kauforders unterstützt. Die um 16:30 veröffentlichten US-Ölbestandsdaten gaben den Märkte zusätzliche Impulse nach oben. Ein thematisierter erneuter erfolgreicher Raketentest des IRAN, der die drittgrößten nachgewiesenen Ölreserven der Welt besitzt, sowie Kälteprognosen für den Norden der USA wurden ebenfalls bullish gesehen.

16.12.2009 08:45:13
Ölpreise leicht anziehend. OPEC erhöht Prognose für weltweite Ölnachfrage in 2010, Kaltwetterprognosen, gestiegene US Industrieproduktion, charttechnische Impulse.

15.12.2009 08:20:49
Nach 17:30 brachen die Preise gestern auf breiter Front erneut zusammen. Eine viel zu langsame Erholung der Weltwirtschaft und hohe Ölbestände werden weiterhin als Preis drückend interpretiert.

14.12.2009 08:08:47
Nach 17:30 Uhr können sich die Notierungen leicht erholen. Einsetzende Gewinnmitnahmen beim USA Dollar unterstützen heute Morgen die Ölpreise in Fernost leicht.

11.12.2009 08:01:50
Prognosen, nach denen die Sorgen um weiter ansteigende Öl- und Produktebestände zunehmen, sowie die schlechter als erwarteten Arbeitsmarktdaten am frühen Nachmittag aus den USA, bestimmten die Richtung an beiden Ölbörsen auf breiter Front.

10.12.2009 08:16:11
Relativ hohe US-Bestandsdaten bringen erheblichen Druck auf die Ölnotierungen. Fundamental eingestellte Analysten sehen wachsende Zweifel über die Gesundheit der Weltwirtschaft. Mit Blick auf die letzten Monate wuchsen Zweifel, ob das hohe Preisniveau überhaupt gerechtfertigt sei, so der Tenor in den Ölreports heute Morgen.


09.12.2009 08:00:35
Die Erholung des Dollar gegen Euro hat die Ölpreise entscheidend unter Druck gesetzt, so Analysten. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Griechenland sowie enttäuschende Konjunkturdaten aus Deutschland haben den Euro belastet, heißt es aus Kreisen der Devisenhändler. Auch die schwachen Tendenzen an den Aktienmärkten hätten die Ölpreise belastet, heißt es weiter.

08.12.2009 08:04:56
Die Preisabschläge zu Wochenbeginn begründeten Händler mit einem festeren Dollar und den Preisrisiken auf der Angebotsseite: So habe das OPEC-Mitgliedsland Nigeria seine Ölproduktion zuletzt kräftig ausgeweitet. Aber auch andere Mitglieder der OPEC zeigen sich angesichts des hohen Ölpreisniveaus bei der Erfüllung der vereinbarten Quote immer weniger diszipliniert.

07.12.2009 07:58:13
Nach einem überraschend starken US-Arbeitsmarktbericht drehten die Ölpreise am Freitag ab 14:30 ins Plus. Im Verlauf jedoch gaben die Notierungen ihre Gewinne aber wieder ab und gingen auf neue Tagestiefs. Der wieder anziehende Dollarkurs und die bereits am Mittwoch gemeldeten steigenden US-Vorräte wurden als Begründungen genannt.


04.12.2009 08:35:38
Donnerstag ab ca. 15:00 mez, dem Beginn des Parketthandels an der NYMEX brachen die Märkte zunächst stark ein. Hohe Ölbestände und eine immer noch schwache physische Nachfrage belasten nach wie vor die Ölpreise. Prognosen, wonach die Wirtschaft auf dem Weg nach oben sei (siehe Ölpreisvorhersage Goldman Sachs und positive US Arbeitsmarktzahlen) gaben auf der anderen Seite Kaufimpulse. Im nachbörslichen Handel gaben die Märkte wieder deutlich nach. Händler führten die Entwicklung vor allem auf die Aktienmärkte zurück, die gegen Abend deutlich schwächer als noch im Mittagshandel tendierten.


03.12.2009 07:57:34
Nach Veröffentlichung der bearishen US-Ölbestandsdaten gestern Nachmittag kommen die Preise an beiden Ölbörsen erheblich unter Verkaufsdruck. Die Daten signalisierten einmal mehr die schwache Nachfrage, die der Produktion hinterher hinken. Heute morgen eröffnen die Ölpreise durch einen etwas nachgebenden Dollarkurs leicht befestigt.

02.12.2009 08:14:08
Nach ca. 20:00 fallen die Märkte durch Gewinnmitnahmen aus zuvor eingegangenen Kaufpositionen. Die um 22:30 veröffentlichten US-Bestandsdaten signalisieren hohe Rohöl- und Destillatebestände, wie sie bereits von der Internationalen-Energie-Agentur (IEA), Paris, prognostiziert wurden. Die Ölpreise heute morgen in Fernost leicht fester.

01.12.2009 08:17:19
Nach 17:30 am Montag konnte sich der gesamte Ölkomplex weiter festigen. Händler führen die festen Ölpreise auf den höchsten monatlichen Anstieg des Chicagoer-Einkaufsmanagerindex seit August 2008 und die Festnahme britischer Segler durch die iranische Marine zurück.

30.11.2009 08:52:40
Unter dem Eindruck der Dubai-Krise wurden die Notierungen am Freitag Vormittag erheblich unter Verkaufsdruck gesetzt. Im Gegenzug wurde der Dollar gekauft, der in solchen Zeiten als sicherer Hafen gilt. Die Ölpreise haben sich jedoch am Freitag Nachmittag und heute Morgen nach der ersten Schockwelle wieder deutlich erholen können.


27.11.2009 08:04:26
Unter dem Eindruck schwacher Aktienmärkte in Europa, Nah- und Fernost (USA Aktienmärkte hatten geschlossen) und eines anziehenden Dollars wurden die ÖLnotierungen an den Märkten erheblich unter Verkaufsdruck gesetzt.

26.11.2009 08:22:58
Mittwoch nach 17:30 zogen die Märkte auf breiter Basis weiter an. Eine charttechnische Unterstützung bei NYMEX Rohöl im Bereich 75,50 Dollar zeigte sich stabil. Mit Blick auf den heutigen Thanks-Giving-Feiertag in den USA wurden auf diesem Niveau umfangreiche Leerverkaufspositionen glattgestellt, die den gesamten Ölkomplex mit nach oben zogen.

25.11.2009 15:23:08
Trotz des derzeitigen Überangebots und den düsteren Prognosen über die weitere Nachfrage nach Öl und Produkten in den USA sehen die meisten Analysten bis Mitte des kommenden Jahres eine deutliche Belebung der Nachfrage.

24.11.2009 11:45:07
Die zunächst festen Ölnotierungen wurden auf den jüngsten Anstieg der Aktienmärkte und den anhaltend schwachen Dollar zurückgeführt. Der Euro war am Montag zeitweise wieder über 1,50 Dollar geklettert. Zum anderen wurde auf Spannungen zwischen dem Westen und dem IRAN wegen dessen Atomprogramm verwiesen. Das iranische Militär hatte am Sonntag mit einem mehrtägigen Manöver zur Verteidigung seiner Atomanlagen begonnen und damit demonstrativ vor einem Luftschlag gegen die Anlagen gewarnt.

24.11.2009 07:19:26
Die zunächst festen Ölnotierungen wurden auf den jüngsten Schub der robusten Aktienmärkte und den anhalten schwachen Dollar zurückgeführt. Der Euro war am Montag zeitweise wieder über 1,50 Dollar geklettert. Die geringe Nachfrage und ein stabiler Widerstand bei NYMEX Rohöl im Bereich von 80,00 Dollar führte im Verlauf zu deutlichen Preisrückgängen. I

23.11.2009 08:01:18
Zunächst fielen die Ölpreise zum Wochenschluss durch einen steigenden Dollar und sinkende Aktienmärkte in den USA und Europa. Dann zogen die Notierungen ab 17:30 wieder leicht an, unterstützt von den sich erholenden Kursen an der Wall Street. Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung auf der einen Seite und die Besorgnis über die schwache Nachfrage nach Erdöl auf der anderen Seite beeinflussen weiterhin die Kauf- oder Verkaufsentscheidungen der Spekulanten.

20.11.2009 08:22:00
Kurz nach Eröffnung von NYMEX Parkett gingen die Preise an beiden Ölbörsen auf breiter Basis auf Talfahrt. Nicht unerwartet, so fundamental eingestellte Analysten. Die schwachen Aktienmärkte und der stabile Dollar, sowie die technische Konstellation wurden als Begründung genannt. Ebenso die erneut aufkeimenden Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in den USA. Hohe Bestände an Rohöl und den Produkten sowie eine Nachfrage, die deutlich hinter den Erwartungen zurück bleibt. Schätzungen zufolge lagern mittlerweile knapp 100 Millionen Barrel an Destillaten in Tankern auf hoher See, um vom Anstieg der Terminpreise zu profitieren. Dieses Überangebot verhindere ein nachhaltiges Ansteigen der Rohölpreise über 80 Dollar, so der Tenor in den Brokerreports.

19.11.2009 08:16:28
Zunächst wurden die Ölnotierungen noch gestützt durch fallende US-Bestandsdaten. Auch der zunächst schwache Dollar unterstützte die Preise an ICE und NYMEX. Im weiteren Verlauf jedoch wurde die schwache physische Nachfrage nach Rohöl und den Produkten derart stark thematisiert, dass weitere Preissteigerungen verhindert wurden.

18.11.2009 08:01:46
Gestützt durch Spekulationen nach fallenden Bestandsdaten, die sich aus den wöchentlichen Veröffentlichungen ergeben könnten und erneut aufkeimende Hoffnungen nach wirtschaftlicher Erholung (siehe auch feste Aktienmärkte) wurde Rohöl bis knapp unter den wichtigen Widerstand von 80,00 Dollar getrieben.

17.11.2009 07:53:28
Die Ölpreise wurden zu Wochenbeginn gestützt durch die Kursgewinne der festen Aktienmärkte in den USA. Auch der erneut leicht schwächelnde Dollar habe die Ölpreise beflügelt. Zudem wurde auf robuste Konjunkturdaten aus Japan verwiesen.

16.11.2009 07:58:41
Die Preise wurden am Freitag wesentlich durch die am Donnerstag veröffentlichten US-Bestandsdaten belastet. Die Daten hätten gezeigt, dass die Nachfrage in der größten Volkswirtschaft der Welt trotz des bevorstehenden Winters schwach sei. Die vergleichsweise hohen Vorräte zum Vorjahr und die relativ schwache Nachfrage nach physischem Öl weltweit seien ein wesentlicher Grund für die aktuell eher nachgebenden Ölpreise.

13.11.2009 08:07:23
Bereits vor Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten kam es an den Energiebörsen zu starken Einbrüchen auf breiter Basis. Der starke Dollar, die ansteigende Ölproduktion der OPEC -um rund 70.000 Barrel pro Tag sei die OPEC-Produktion im Oktober gegen Vormonat angestiegen, so der Info-Dienst Platts-, die schwache physische Nachfrage und milde Temperaturprognosen für den Norden der USA wurden als Begründung genannt.

12.11.2009 08:00:43
Heute werden die Preise unverändert bis eher leicht nachgebend erwartet. Neue Nachrichten stehen nicht dahinter.

11.11.2009 08:05:34
Nach kräftigen Ausschlägen, sowohl nach oben als auch nach unten, stabilisierten sich die Preise zum Börsenschluss letztendlich kaum verändert.

10.11.2009 08:00:45
Zum Schluss der gestrigen Börse erholten sich die Ölpreise kräftig. Der feste Dollar, die Sturmwarnungen im Golf und der feste Aktienmarkt wurde als Begründung dafür gesehen.

09.11.2009 07:38:22
Nach 17:30 und heute Morgen können sich die Notierungen leicht erholen. Sturmwarnungen im Golf von Mexico und der fallende Dollar unterstützen aktuell die Preise an ICE und NYMEX. Auch feste Aktienmärkte heute Morgen in Fernost unterstützen die aktuellen Ölpreise. News, der Hurrikan IDA werde sich in den kommenden Tagen in den Golf von Mexico bewegen und dort für Sicherheitsschließungen an einigen Ölanlagen sorgen, läßt etwas Kaufinteresse aufkommen.

07.11.2009 11:17:39
An der Wall Street drückte gestern zum Auftakt ein überraschend starker Anstieg der Arbeitslosigkeit auf die Stimmung. Darauf hin brachen die Ölpreise durch die Ausführung vieler Verkaufsorders massiv ein.

05.11.2009 09:26:00
Aktuell bewegen sich die Preise allerdings eher seitwärts bis leicht nachgebend.

05.11.2009 08:03:04
Getragen durch die USA-Ölbestandsdaten und den leichteren Dollar gehen die Ölnotierungen durch wichtige charttechnische Widerstände und lösen dabei umfangreiche stop-loss-Kauforders aus.

04.11.2009 08:07:21
Die US Wirtschaftsdaten vom Montag und Dienstag Nachmittag werden von Analysten überwiegend bullish interpretiert. Am Freitag wurden noch erhebliche Zweifel laut. Die noch vergleichsweise schwache Ölnachfrage in Nordamerika und Europa, die derzeit hohen Bestände bei Rohöl und den Produkten gegen Vorjahr und die hohen Reservekapazitäten der OPEC bringen die Ölpreise immer wieder unter Druck. Die nach wie vor angespannte Situation zwischen dem IRAN und dem Westen leicht bullish. Eine positive wirtschaftliche Grundstimmung in Fernost wird ebenfalls leicht bullish gesehen. Nächstes OPEC-Meeting am 22.Dezember in Angola. Die OPEC will jedoch den Ölausstoß bei Ölpreisen von unter 100 Dollar nicht erhöhen.


03.11.2009 07:57:50
Noch am Freitag waren die Ölpreise wegen erheblicher Zweifel an der Stärke der USA Konjunkturerholung deutlich gefallen. Gestern jedoch hellte sich die Stimmung der Händlerschaft nach der erneuten Bekanntgabe von stark robusten US-Konjunkturdaten wieder auf. Auch die positiven Wirtschaftdaten aus China, die eine steigende Ölnachfrage signalisieren, festigten die Ölpreisnotierungen wieder deutlich.


02.11.2009 08:16:15
Am Freitag wurde die Veröffentlichung des bullishen US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukt vom Donnerstag wieder in Zweifel gezogen, da alle übrigen Indikatoren aus den USA eher negativ waren. Charttechniker nahmen das zum Anlass sich von Kaufpositionen wieder zu trennen. In der Folge wurden charttechnische Preisunterstützungen durchbrochen und lösten umfangreiche Verkaufsorders aus.

30.10.2009 08:16:51
Die überraschend positiven US-Wirtschaftsdaten unterstützen die Öpreise auf breiter Front.

29.10.2009 07:29:12
Bereits am Mittwoch Vormittag wurden die Notierungen an ICE und NYMEX durch den überraschend starken Dollar unter Verkaufsdruck gesetzt. Dieser Trend setzt sich aktuell fort.

28.10.2009 07:45:27
Der weiterhin starke Dollar und die schwachen Tendenzen an den Aktienmärkten setzen bearishe Signale. Die vergleichsweise schwache Ölnachfrage in Nordamerika und Europa, die derzeit hohen Bestände bei Rohöl und den Produkten gegen Vorjahr und die hohen Reservekapazitäten der OPEC erzeugen ebenfalls einen Preisdruck und werden derzeit thematisiert. Die angespannte Situation zwischen dem IRAN und dem Westen werden dagegen als preistreibend angesehen. Aktuell zeigt die Preiskurve allerdings eher nach unten.

27.10.2009 07:45:46
Eine geringe Nachfrage, ein überraschend starker Dollar und fallende Aktienmärkte sorgen derzeit für Druck auf die Heizölpreise.

26.10.2009 08:15:07
Pessimistischere Wirtschaftsentwicklungsprognosen bringen die Heizölpreise aktuell eher wieder auf dem Weg nach unten.

23.10.2009 07:59:37
Die späten Gewinne an den USA Aktienmärkten und die feste Aktientendenz heute Morgen in Fernost, sowie der weiterhin schwache Dollar geben den Märkten aktuell wieder deutliche Impulse nach oben.

22.10.2009 08:14:08
Nach 17:30 stieg gestern bei hektischem Handel NYMEX Rohöl auf ein neues 12-Monatshoch bis 82,00 Dollar, gleichzeitig ein starker psychologischer Widerstand. Kettenreaktionsartig wurden stop-loss-Kauforders in großem Umfang ausgelöst, die auf dem Weg nach oben immer weitere stop-loss-Käufe auslösten, die zuvor aus Absicherungsgründen in die Märkte gelegt wurden. Nur mit den DOE-Daten oder anderen bullishen Fundamentals lasse sich diese Rally nicht erklären, so der Tenor in den Reports heute Morgen.

21.10.2009 08:10:32
Am späten Nachmittag gaben die Ölpreise leicht nach. Analysten führen den Preisrückgang nach überschreiten der 80 Dollar-Marke bei NYMEX Rohöl auf die Erholung des Dollars von seinem 14-Monatstief zurück.

20.10.2009 07:57:29
Händler erklärten die erneuten Gewinne mit positiv aufgenommenen Konjunkturdaten aus Fernost. So sieht sich China auf gutem Weg, das selbst gesteckte Wachstumsziel von 8 % zu erreichen.

19.10.2009 08:30:31
Nach frühen technisch motivierten Gewinnmitnahmen zogen die Notierungen Freitag im späten Handel ab ca. 19:00 auf neue Tageshochs an. Neue fundamentale Gründe wurde hierfür nicht genannt. Lediglich eine späte Erholungsphase der USA Aktienmärkte und positive Wirtschaftserwartungen wurden wiederholt als Begründung dafür heran gezogen.

16.10.2009 08:18:46
Die insgesamt bullishen Ölbestandsdaten vom Nachmittag 17:00 beflügelten die Ölmärkte auf breiter Basis. Der neu aufgeflammte Konjunkturoptimismus stützte den Ölpreis ebenfalls.

15.10.2009 08:23:28
Ölpreise steigen weiter: Die Ölmärkte werden in erster Linie durch den schwachen Dollar und die festen Aktienmärkte angetrieben, so Händler.

14.10.2009 08:17:55
Hervorgehoben wird von Brokern und Analysten der nach oben revidierte Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Rohöl für das Jahr 2010 um 700.000 Barrel pro Tag auf ca. 84,9 Mio Barrel. Vor allem aber auch die optimistischeren Konjunktureinschätzungen habe die Ölpreise gestützt, so der Tenor in den Ölreports. Der nachgebende Dollar hat die Ölpreise ebenfalls kräftig unterstützt.


13.10.2009 08:03:29
Die Analysten der Internationalen Energieagentur (IEA) erwarten einen schnelleren Anstieg der Ölnachfrage als bisher und korrigierten ihre Prognosen für 2010 leicht nach oben . In einem Interview am Montag mit der Presse sagte der IEA-Chefökonom Fatih Birol: Es gebe einen schnellen Aufschwung, es drohe beim Öl dadurch eine sehr angespannte Versorgungslage, die zu extrem hohen Preisen führen könnten. Birol warnte, dass sich bereits ab 2011 die nächste Öl-Knappheit abzeichne. Insbesondere Wachstumsnationen wie China oder Indien könnten ihren Verbrauch schnell wieder erhöhen.

12.10.2009 07:55:18
Nach einer Erhöhung der Wachstumsprognose für die Ölnachfrage im kommenden Jahr durch die internationale Energieagentur zogen die Ölpreise wieder an. Die tägliche Nachfrage werde 2010 um 1,42 Millionen Barrel wachsen, heißt es im Monatsbericht. Damit wurde die Prognose um 150.000 Barrel angehoben.

09.10.2009 07:54:15
Vor allem der erneut unter Druck geratene Dollar habe die Ölpreise am Donnerstag unterstützt, so Analysten und Broker. Die weltweit wieder gestiegene Risikoneigung habe den Dollar belastet. Ein fallender Dollar mache das Rohöl für andere Währungsräume günstiger und sorge so für eine steigende Nachfrage, heißt es weiter. Auch die in den USA überraschend gefallene Zahl an Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe habe die Ölpreise gestützt.

08.10.2009 08:24:08
Die Veröffentlichung der wöchentlichen US-Bestandsdaten gaben den Ölpreisen am Mittwoch ab 16:30 deutliche Impulse nach unten. Händler führen den Preisrückgang für Rohöl von über 1,00 Dollar auf den überraschend starken Anstieg der US-Benzinlagerbestände zurück.

07.10.2009 08:26:05
Abgestützt durch den schwachen US Dollar wurden die Ölnotierungen am Dienstag kräftig nach oben gebracht.

06.10.2009 10:35:29
Raffinerieabschaltungen in den USA: Kurz nach 18:30 setzten die Ölnotierungen unter Führung der NYMEX zu einer völlig unerwarteten Rally an, siehe Tick-Charts. Eine psychologische Unterstützung bei NYMEX Rohöl im Bereich 68,00 Dollar hatte sich stabil gezeigt und die Notierungen begannen, sich von den Tagestiefs zu lösen. Die Abschaltung diverser Einheiten an insgesamt drei Raffinerieanlagen in den USA wurde als Initialzündung der technisch motivierten Rally thematisiert. Exxon Mobil berichtete von Problemen an zwei Einheiten der Torrance-Raffinerie in Kalifornien. Probleme an einer Benzineinheit der Baton Rouge Raffinerie und an einem Coker der Delaware Raffinerie wurde von Valero gemeldet. Auch die Dollarschwäche am späten Nachmittag wurde als Begründung für die Rally genannt.


05.10.2009 08:08:11
Der Ölpreis geriet am Freitag nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA unter Verkaufsdruck und fiel unter die 70 Dollar Marke. Aktuell wird an der elektronischen NYMEX dieser Widerstand getestet. Der unerwartet schwache Arbeitsmarktbericht aus den USA habe die Ölpreise am Freitag belastet.

02.10.2009 08:14:45
Während am Aktienmarkt sich der Pessimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung wieder durchsetzte, zog der Ölpreis wieder leicht an und das trotz eines stärkeren Dollars. Angesichts enttäuschender US-Konjunkturdaten vom Mittwoch und durchwachsener Daten vom Donnerstag gelte der Preissprung vom Mittwoch noch immer als übertrieben, so die Meinung der meisten Analysten.

01.10.2009 08:20:01
Mittwoch ab 16:30 setzten die Ölpreise auf breiter Front zu einer überraschenden Rally an, die in den folgenden vier Stunden die Rohölpreise beider Ölbörsen um über 4,00 Dollar ansteigen ließen. In den internationalen Ölreports wurden fundamentale Gründe für diesen Anstieg gesucht und nicht gefunden. Als auslösende Element dieser charttechnischen Rally wurde die Schwäche des Dollars, Ängste vor Verschärfung des Atom-Konfliktes mit dem IRAN und optimistische wirtschaftliche Zukunftsaussichten "herangezogen".


30.09.2009 08:19:59
Die leicht anziehenden Ölnotierungen heute Morgen werden auf den schwächeren Dollar gegen Euro zurückgeführt.

29.09.2009 07:36:25
Analysten begründeten den gestrigen Preisanstieg mit der festeren Verfassung an den Aktienmärkten. Auch habe der Dollar einen Großteil seiner Gewinne im Tagessverlauf abgegeben. Dies habe die Ölpreise ebenfalls unterstützt, heißt es weiter.

28.09.2009 07:37:57
Die zunächst festen Ölnotierungen heute Morgen kamen mit dem stark anziehenden Dollar gegen Euro in Fernost erneut stark unter Verkaufsdruck. Die meisten Analysten rechnen mit weiteren Preisrückgängen am Ölmarkt. So sei die Nachfrage außerhalb Chinas nach wie vor schwach. Auf der anderen Seite nehme das Angebot zu, insbesondere aus den Reihen der OPEC, so der Tenor in den Reports heute Morgen.

25.09.2009 08:29:22
Nach überraschend schwachen Daten vom amerikanischen Häusermarkt, den hohen Rohölbeständen des Vortages, dem anziehenden Dollar und ab 16:00 der schwachen Tendenz an den Aktienmärkten wurden massiv Verkaufsorders ausgelöst, die im Verlauf kettenreaktionsartig immer weitere stop-loss-Verkaufsorders auslösten.
Ab 17:30 erhöhte sich der Verkaufdruck noch durch leicht steigende OPEC-Ölexporte.


24.09.2009 09:52:54
Die Veröffentlichung der Ölbestandsdaten lt. DOE setzten am Mittwoch Nachmittag die Ölpreise auf breiter Basis kräftig unter Druck. An der NYMEX fiel das Rohöl um mehr als dreieinhalb Prozent unter die 69,00 Dollar. Durch das Auslösen charttechnischer stop-loss-Verkaufsorders wurden die Notierungen kettenreaktionsartig in einen freien Fall versetzt.

23.09.2009 07:55:32
Der schwache Dollar und die feste Tendenz an den Aktienmärkten wurden am Dienstag als bullishe Impulsgeber genannt. Noch am Montag hatten Zweifel an der Konjunkturerholung die Notierungen stark unter Verkaufsdruck gesetzt und NYMEX Rohöl auf die 70,00 Dollarmarke gedrückt. Die jüngste Gegenreaktion wurde ausgelöst durch die wieder freundlicheren Aktienmärkte und den schwachen Dollar.

22.09.2009 08:00:38
Die Verluste vom Montag begründeten Analysten und Broker hüben und drüben mit Zweifeln an der konjunkturellen Erholung. So herrsche nach wie vor große Unsicherheit über die Nachhaltigkeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, hieß es. Entsprechend sei die Öl-Nachfrage nach wie vor schwach. Zum anderen habe der wieder festere Dollar die Ölpreise belastet.

21.09.2009 09:29:28
Obwohl es in den jüngsten Analysen der Broker Zweifel an der Nachhaltigkeit des aktuell hohen Preisniveaus gibt, gilt eine scharfe Korrektur nach unten als eher unwahrscheinlich. Aber auch für einen Ausbruch nach oben mangele es derzeit an fundamentaler und charttechnischer Unterstützung, so der Tenor in den Reports von heute Morgen.

18.09.2009 07:51:45
Der schwache Dollar und die festen Aktienmärkte unterstützten die Ölpreise weiter. Nach 17:30 wurden durch Gewinnmitnahmen die Preise leicht unter Druck gesetzt.

17.09.2009 07:55:34
Nach 17:30 zogen die Märkte nochmals auf breiter Basis kräftig an, nachdem die Rohöllagerbestände in der Woche zum 11. September im Vergleich zur Vorwoche überraschend kräftig um 4,7 Mio Barrel auf 332,800 Mio Barrel gefallen. Analysten hatten im Durchschnitt lediglich mit einem Rückgang um 2,5 Mio Barrel gerechnet. Die stark anziehenden USA Aktienmärkte und der schwache Dollar gegen Euro unterstützten ebenfalls die Ölnotierungen.

16.09.2009 07:49:55
Dienstag nach 17:30 bekamen die Märkte starke bullishe Impulse durch die feste Tendenz an den USA Aktienmärkten, die gleich nach Eröffnung an Wall-Street durch hoffnungsvolle Wirtschaftadaten Impulse nach oben bekamen.

15.09.2009 14:35:45
Die Lage:

Die weltweit hohen Öl-und Kraftstoff-Vorräte und eine stagnierende Nachfrage verhinderten gestern starke Ausschläge nach oben, so der Tenor in den Reports heute Morgen. Die Nachfrage aus China, die in der letzten Zeit eine starke Dynamik zeigte, lasse derzeit nach, heißt es weiter. China hätte zuletzt einen großen Teil der jüngsten Einfuhren für das Auffüllen der Ölreserven genutzt. Inzwischen habe sich der Aufbau der Lagerbestände aber wieder deutlich abgeschwächt.

Die geplante Verschärfung der Regeln für die US Rohstoffbörsen hätten die Ölpreise ebenfalls belastet, hieß es von Brokern. Die Rohstoffbörse CME in Chicago hatte auch die NYMEX und andere Börsen vor der zu erwartenden Regeländerung aufgefordert, die bestehenden Beschränkungen von Positionsaufbauten für spekulative Anleger streng zu beachten.


14.09.2009 08:36:02
Die Lage:
Pünktlich nach Eröffnung von NYMEX Parkett am Freitag um 15:00 rutschten die Ölnotierungen an beiden Ölbörsen in den Keller. Trotz einer relativ festen Börsentendenz an den Aktienmärkten zu diesem Zeitpunkt gingen die Ölnotierungen schnell in ein s.g. "sell off" über. Charttechnische Unterstützungen wurden nach unten durchbrochen und lösten massiv stop-loss-Orders aus, die zuvor in die Märkte gelegt wurden. Auf der fundamentalen Seite stellte man sich die Frage, ob das Tempo der Konjunkturerholung tatsächlich so hohe Ölpreise rechtfertige. Noch am Donnerstag hatten überraschend deutlich gefallene Rohöllagerbestände in den USA die Ölpreise gestützt. Händler verwiesen jedoch weiterhin auf die gestiegenen kommerziellen Rohöllagerbestände gegen Vorjahr, die ein so hohes Preisniveau nicht rechtfertigten. Auch kurzfristige Öllieferungen, die die Nachfrage nach Öl deutlich übersteigen, werden von Analysten und Brokern als Impulsgeber für die Zusammenbrüche an ICE und NYMEX genannt.

Erneut wurden am vergangenen Wochenende Pläne der USA Börsenaufsicht CFTC diskutiert, bestehende spekulative Positionen, insbesondere an den Ölmärkten, zu limitieren. Dies führt nach Angaben von Brokern aus Fernost derzeit zu einem Preisdruck an der elektronischen NYMEX.


11.09.2009 11:42:47
Die Lage:

Nach 17:30 konnte sich der gesamte Ölkomplex wieder leicht festigen, im Einklang mit einem weiterhin weichen Dollar und einer festen Tendenz an den US Aktienmärkten.

Neben den zumeist bullish interpretierten DOE-Daten von Donnerstag Nachmittag, dem eher fallenden Dollar gegen Euro und einer festen Aktientendenz beachtete der Handel eine Veröffentlichung der IEA, Paris, nach der die weltweite Ölnachfrage in 2010 auf 85,7 Mio Barrel pro Tag steigen werde. Im Vergleich zu 84,4 Mio in 2009.


09.09.2009 08:31:51
Die Lage:
Die gestrige Rally an ICE und NYMEX wurde in erster Linie am schwachen Dollar gegen Euro und einer festen Tendenz an den weltweiten Aktienmärkten festgemacht.
Anzeichen auf eine baldige Konjunkturerholung, insbesondere in den USA, bringen Analysten mit steigenden Ölpreisen in Zusammenhang. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis eine neue Euphorie an den Aktienbörsen auch die Ölpreise wieder in die Höhe treibe, heisst es in zahlreichen Ölreports heute Morgen.

OPEC: Mit Spannung wird das Treffen der OPEC heute in Wien erwartet. Die hohen Lagerbestände sind nach Einschätzung der OPEC weiterhin ein Grund zur Besorgnis. Trotz der einer gewissen Stabilität an den Ölmärkten sei man noch nicht mit den Lagerbeständen zufrieden, so der OPEC-Präsident Jose Botelho de Vasconcelos am Dienstag Abend. Der Rohölpreis war am Dienstag um mehr als drei Dollar auf über 71 Dollar gestiegen. Zu möglichen Beschlüssen des OPEC-Treffens heute sagte de Vasconelos nichts. Unabhängige Analysten und die meisten OPEC-Mitglieder erwarten unveränderte Förderquoten.


08.09.2009 11:05:06
Die Lage:

Der Handel zu Wochenbeginn insgesamt sehr dünn, in den USA blieben wegen des Labor-Day-Feiertages zahlreiche Brokerbüros geschlossen. Die elektronische NYMEX war geöffnet, der Parketthandel jedoch geschlossen.

Die Aussagen der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industriestaaten (G20) hätten die Ölpreise gestützt, so der Tenor in den Reports heute Morgen. Die weltweiten wirtschaftlichen Stimulierungsprogramme würden in Kraft bleiben, bis sich die Konjunkturen erholt hätten, heißt es aus Kreisen der G20 weiter. In der Folge habe dies zu Wochenbeginn die Aussichten auf eine steigende Ölnachfrage erhöht. Auch habe die Kurserholung an den Aktienmärkten in Europa und Asien die Ölpreise leicht gestützt. Analysten erwarten jedoch fundamental kaum eine nachhaltige Preiserholung an ICE und NYMEX. Hohe freie Produktionskapazitäten der OPEC und nach wie vor hohe Lagerbestände für Rohöl und Produkte sprächen dagegen, so einflussreiche Broker. Auch im nächsten Jahr dürfte die physische Verfügbarkeit am Ölmarkt trotz der erwarteten Konjunkturerholung hoch bleiben, so wird der norwegische Ölproduzent StatoilHydro in Kommentaren zitiert. Nach Schätzungen der Statoil werde die globale Ölnachfrage in diesem Jahr um 1,6 Mio und im nächsten Jahr um nochmals 0,7 Mio Barrel pro Tag fallen.

Der Handel wartet auf weitere Indikationen aus der physischen Angebots- und Nachfragesituation, der OPEC-Sitzung am morgigen Mittwoch und der neuen Runde der US-Ölbestandsdaten lt. DOE am kommenden Donnerstag um 16:30 (wegen des USA Feiertages am Montag um einen Tag verschoben).


07.09.2009 11:27:09
Die Lage:

Der Handel bei ICE Gas-Oil konzentriert sich zunehmend auf den Liefermonat Oktober, da der September am kommenden Donnerstag ausläuft. In den Umsätzen enthalten (Oktober über 60.000 Kontrakte) sind zahlreiche s.g. Switch-Geschäfte (Tausch vom auslaufenden September in den Oktober).

Trotz starker Aktienkurse am vergangenen Freitag hat sich der Trend an NYMEX und ICE zum Wochenschluss nach unten fortgesetzt. Vergleichsweise geringe physische Nachfrage nach Rohöl und den Produkten, hohe Lagerbestände insbesondere gegen Vorjahr und nach wie vor intakte charttechnische Trends an den Öl-Futures beider Ölbörsen werden von Analysten und Brokern als Begründungen genannt. Der heutige Handel wird aufgrund des Feiertages in den USA (Labor-Day) gering ausfallen. Zahlreiche Händler in den USA und Europa haben ihre Büros geschlossen. Das birgt jedoch auch die Gefahr von starken Ausschlägen der Notierungen nach oben oder unten in sich, da bereits kleinere Orders, denen eventuell wenig Handelsinteresse entgegen steht, die Trends stark beeinflussen könnten.


04.09.2009 12:41:09
Die Lage:

Noch am Donnerstag Vormittag wurden die Ölmärkte unterstützt durch Kursgewinne am chinesischen Aktienmarkt. Unter dem Eindruck wieder fallender Aktien, den generell weiterhin hohen Ölbeständen gegen Vorjahr in den USA und den Sorgen einer weiterhin schwachen Nachfrage nach Öl und den Produkten gaben die Notierungen jedoch im Verlauf wieder deutlich nach, siehe auch Tick-Charts.


03.09.2009 08:31:37
Die Lage:
NYMEX Rohöl Oktober zeigte sich bei einer Unterstützung im Bereich 67,00 Dollar stabil, oberhalb dieses psychologischen Bereiches wurden unterstützende Kauforders festgestellt. Nach Veröffentlichung der DOE-Ölbestandsdaten ab 16:30 handelten die Börsen nervös, jedoch ohne nennenswerte Veränderungen nach oben oder unten. Lediglich Benzin wurde durch die überraschend gefallenen Bestände gegen Vorwoche leicht unterstützt.


02.09.2009 13:19:32
Die Lage:

Die deutlichen Kursverluste an den Aktienmärkten insbesondere in China und den USA hätten auch die Ölnotierungen am Dienstag nach unten gezogen, so der Tenor in den Reports heute Morgen. Der eigentlich positive Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in den USA habe die Preise nur kurzfristig unterstützt, heißt es weiter. Ab 17:30 konsolidierten die Märkte leicht, um jedoch im späten Parkett-Handel erneut einzubrechen, siehe auch Tick-Charts. Die eher bullishen API-Daten von 22:30 wirkten sich kaum auf die Ölnotierungen aus.


01.09.2009 11:14:34
Die Lage:
Schwache Aktienmärkte in China gaben gestern die charttechnisch bearishen Impulse. Der Shanghai Composite Index fiel um 6,7 Prozent auf ein 3-Monatstief. Auch der am Nachmittag veröffentlichte besser als erwartet ausgefallene Chicagoer "Einkaufsmanagerindex" habe die Ölpreise nicht unterstützen können, so Analysten. Unter Druck gerieten die Notierungen auch durch den tendenziell schwachen Dollar, heißt es weiter. Durch die vergleichsweise geringen Umsätze reichten bereits kleinere Verkaufsorders aus um die Preise unter die charttechnischen Unterstützungen fallen zu lassen, wodurch weitere massive stop-loss Verkaufsorders ausgelöst wurden. Nach 17:30 konnten sich die Notierungen wieder leicht von den Tagestiefs lösen, als gegen Schluss von NYMEX Parkett die Marktteilnehmer ihre Leerverkaufspositionen teilweise abdeckten, siehe auch Tick-Charts.


31.08.2009 08:07:28
Der Konjunkturoptimismus behielt aus Sicht zahlreicher Analysten am Freitag die Oberhand. Mittelfristig jedoch macht sich Skepsis breit. Die fundamentalen Daten rechtfertigten das jetzige Ölpreisniveau nicht, so der Tenor in den Reports heute Morgen. Auch vor dem Hintergrund des derzeit starken Ölangebots und eher schwacher Nachfrage wird mittelfristig mit Preiskorrekturen nach unten gerechnet.

28.08.2009 08:11:18
Donnerstag nach 17:30 zogen die Notierungen auf breiter Basis kräftig an. Analysten sahen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den steigenden USA Aktienmärkten und dem schwachen Dollar.

27.08.2009 07:59:53
Heizölpreise weiter leicht nachgebend - die hohen US-Bestandsdaten werden weiter als Begründung dafür angeführt.

26.08.2009 08:12:41
Die pessimistische Weltbankprognose und relativ hohe US-Bestandsdaten brachten die Ölpreise zum gestrigen Schluss der Börse deutlich nach unten.

25.08.2009 08:07:44
Gute Konjunkturprognosen und steigende Aktienmärkte gaben den Ölpreisen in den letzten Tagen entscheidende Impulse nach oben. Am Freitag hatte US-Notenbankchef Ben Bernanke die Aktienmärkte mit seiner Einschätzung beflügelt, die US-Wirtschaft würde sich wieder beleben. Gute Daten vom US-Immobilienmarkt stützten diese Einschätzung.

24.08.2009 08:04:26
Gute Konjunkturdaten und steigende Aktienmärkte gaben den Ölpreisen am Freitag entscheidende Impulse nach oben. Neben Anzeichen für eine Erholung der europäischen Industrie stiegen vor allem die USA Häuserverkäufe überraschend stark an.

21.08.2009 08:15:35
Donnerstag nach 17:30 gaben die Notierungen weiter nach. Der starke Rückgang der Produktepreise wurde mit unerwartet schwacher physischer Nachfrage insbesondere vor dem Ende der USA Fahrsaison begründet.


20.08.2009 08:10:50
Vor allem der gestern um 16:30 gemeldete überraschend starke Rückgang der USA Öl- und Benzinvorräte gaben den Märkten starke Impulse nach oben. In der Folge wurden charttechnische Widerstände nach oben durchbrochen und lösten im Verlauf Anschlußkäufe aus bestehenden stop-loss Kauforders aus.

18.08.2009 14:00:54
Die Lage:

Die schwachen Aktienmärkte und der feste US Dollar wurden als Impulsgeber für das charttechnische "sell off" gesehen. Reihenweise wurden Unterstützungen nach unten durchbrochen und lösten kettenreaktionsartig stop-loss-Verkaufsorders aus, siehe auch Tick-Charts. An ICE und NYMEX läuft seit Freitag die lange erwartete Preiskorrektur an. In den vergangenen Wochen haben unter anderem die starken Aktienmärkte die Ölpreise in die Nähe neuer Jahreshochs steigen lassen. Unabhängig von Angebot und Nachfrage wurden die Notierungen durch positive Konjunktur-Phantasien in die Höhe getrieben. Entsprechend groß seien jetzt auch die Möglichkeiten der Rückschläge, so der Tenor in den Reports heute Morgen.


17.08.2009 08:36:44
Die Lage:

Die Ergebnisse zum US-Verbrauchervertrauen setzt die bullishe Stimmung der letzten Tage deutlich unter Druck. Reihenweise wurden stop-loss-Verkaufsorders ausgelöst, die zuvor aus Absicherungsgründen von Kaufpositionen in die Märkte gelegt wurden. Ein steigender Dollar und nachgebende Aktienmärkte unterstützten diesen Trend ebenfalls. Die US-Industrieproduktion im Juli ist zwar angestiegen, dagegen hat sich das US-Verbrauchervertrauen im August jedoch deutlich und stärker als erwartet verschlechtert. Die US-Konsumentenpreise wurden im Juli mit dem stärksten Rückgang auf Jahressicht, innerhalb der letzten 60 Jahre ausgewiesen.


14.08.2009 16:03:18
Die Lage:

Parallel zum nachgebenden Dollar zogen die Ölpreise ab ca. 14:00 leicht an. Schnell jedoch zeigte sich ein charttechnischer Widerstand bei NYMEX Rohöl im Bereich 72,25 Dollar stabil. Auf diesem Niveau setzten nicht unerwartet preisdrückende Verkaufsorders ein. Nach 17:30 veränderten sich die Ölnotierungen bis heute Morgen kaum, siehe auch Tick-Charts. Die etwas feste Tendenz an den Aktienmärkten unterstützte ein leichtes Plus an den Ölmärkten gegen Vortag.


13.08.2009 09:25:37
Die Lage:

Die Ölpreise an ICE und NYMEX wurden durch steigende Aktienmärkte und den fallenden Dollar etwas bullish beeinflußt, siehe auch Tick-Charts. Die leicht bearishen Ölbestandsdaten lt. DOE vom Nachmittag hatten auf die Ölpreise wenig Einfluß. Die Daten hätten keine Anzeichen für eine steigende Nachfrage geliefert, so ein einflußreicher US Broker. Es sei schwierig einen Ölpreis über 70 Dollar zu rechtfertigen. Die steigende Nachfrage in China und die eventuell weiter zulegenden Aktienkurse an Wall Street dürften aber den Ölpreis weiter unterstützen, so die Bandbreite der fundamentalen Meinungen.


12.08.2009 08:28:37
Die OPEC rechnet im kommenden Jahr mit einer stärker sinkenden Nachfrage nach Öl. Schuld daran seien die großen Vorräte und die nur langsam wieder anziehende Nachfrage nach der weltweiten Rezession, teilte die OPEC am Dienstag in ihrem Monatsbericht mit. Aktuell geben die Preise leicht nach.

11.08.2009 08:16:08
Der erste drohende tropische Wirbelsturm in der nun bevorstehenden Hurrikan-Saison habe die Ölpreise zu Wochenbeginn nach zwischenzeitlichen Verlusten gestützt, so Händler. Das "National Hurricane Center" hatte vor dem ersten Hurrikan gewarnt. Insgesamt jedoch seien die Märkte nach den deutlichen Preisanstiegen der vergangenen Wochen in eine Konsolidierungsphase eingetreten, heißt es weiter. Die hohen Lagerbestände, ein leicht steigender Ölausstoß der OPEC und die Aussichten auf einen stärkeren Dollar hätten einen weiteren Anstieg verhindert, so der Tenor in den Reports von heute Morgen. Ein wieder stärkerer Dollar würde Rohöl für viele Länder teurer machen und die Nachfrage dämpfen.


10.08.2009 08:13:56
Überraschend gute US-Arbeitsmarktdaten haben den Kurs des Euro am Freitag ab 14:30 erheblich unter Verkaufsdruck gesetzt. Damit einher gehende Verkäufe an der Ölbörse setzten damit die Ölpreise stark unter Druck. Im Inland muss trotz der niedrigeren Ölwerte aufgrund der Währungs-veränderung mit einem etwas höheren Preisniveau gerechnet werden.

07.08.2009 08:21:48
Der Handel wartet mit großer Spannung auf die USA Arbeitsmarktdaten heute um 14:30 mez um einen allgemein umsichgreifenden Konjunkturoptimismus untermauern zu können oder eben nicht. Von diesen Daten erwarten Analysten derzeit eine Impulswirkung auf die Ölpreise. Im Kontrast zu diesem Optimismus stehen ohne Frage die hohen Ölbestände weltweit und ein schleppender Umsatz bei Öl und den Produkten.

06.08.2009 08:16:33
Die schwache Eröffnung der USA Aktienmärkte drückte auch die Rohölpreise am Mittwoch Nachmittag auf neue Tagestiefs.

03.08.2009 08:23:27
Freitag nach 17:30 zogen die Notierungen zusammen mit der festen Aktientendenz und dem schwachen Dollar weiter an. Im elektronischen Handel der NYMEX heute Morgen durchbrach Rohöl einen wichtigen psychologischen Widerstand durch die 70,00 Dollar nach oben. Gestiegenes Vertrauen in eine wirtschaftliche Erholung der führenden Volkswirtschaften seien die Basis für die derzeitige Entwicklung. Diese Meinung zieht sich wie ein "roter Faden" durch die Ölreports vom Freitag und heute Morgen.


31.07.2009 08:03:27
In einer dramatischen Wende, zu den fallenden Ölnotierungen vom Mittwoch, schossen die Preise zusammen mit steigendem Vertrauen in eine wirtschaftliche Erholung der führenden Volkswirtschaften und festen Aktienmärkten am Donnerstag nach oben. Auch ein Report des Brokers und Analyst Goldman Sachs, der bis Jahresende einen Ölpreis von ca. 85,00 Dollar prognostiziert, wurde an den Ölbörsen thematisiert.

30.07.2009 08:03:43
Bereits am frühen Mittwoch verstimmten die kräftigen Kursverluste von 5 % an der Börse in Shanghai, der anziehende Dollar und relativ hohen US-Bestandsdaten von gestern. Charttechnische Unterstützungen wurden reihenweise durchbrochen und lösten längst überfällige Reaktionen nach unten aus.

29.07.2009 08:42:30
Aktuell trifft ein großes Angebot an Öl auf eine geringe Nachfrage. Diese Tatsache beeinflusst zunehmend die Preise nach unten.

28.07.2009 08:10:39
Der Ölmarkt hat sich in den vergangenen Tagen sehr stark am Aktienmarkt orientiert, da dieser als wichtigster Indikator für die Weltwirtschaft gilt und damit auch für die Nachfrage nach Öl. Viele Teilnehmer blieben aber skeptisch hinsichtlich der jüngsten Ölpreisrally, weil es derzeit wenig Indizien für eine sich erholende Ölnachfrage oder ein sich verminderndes Angebot gebe, so Händler.

27.07.2009 07:37:36
Am Freitag nach 17:30 zogen die Ölmärkte unter dem Eindruck steigender USA Aktienmärkte und eines tendenziell schwachen Dollars weiter an. Der Ölpreis konnte auch von den relativ guten USA-Unternehmenszahlen und Wirtschaftsdaten profitieren. Es wuchs die Zuversicht hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung und der sich daraus ergebenden zukünftigen Ölnachfrage. Nachdem der Ölpreis in den letzten Wochen von der hohen Konjunkturzuversicht profitieren konnte, sehen nicht wenige Analysten kurzfristig Korrekturpotential und auf Wochensicht damit wieder etwas fallende Preise.

24.07.2009 08:19:42
Händler verwiesen in erster Linie auf die freundlich tendierenden Aktienmärkte und auf den schwächeren Dollar als Impulsgeber für steigende Ölpreise. Ein schwächerer Dollar verbilligt Rohöl für Investoren außerhalb des Dollar-Raums und stützt damit die Ölnachfrage.

23.07.2009 07:59:04
Ungeachtet der geringen Nachfrage ist der Preistrend nach oben immer noch intakt. Die relativ niedrigen Bestandsdaten und positive Signale aus der Wirtschaft werden als Begründung dafür gesehen.

22.07.2009 08:02:36
Grund für die steigenden Ölpreise waren die recht positive Bilanz der USA-Unternehmensgewinne, die bislang recht vielversprechend verlaufen sei, so Analysten. Wenn die Aktienmärkte von der Hoffnung, dass das Schlimmste vorbei sei, getragen werden, könne das zu einem verbesserten Verbrauchervertrauen und höheren Einkommen führen und das werde zu einer steigenden Nachfrage nach Öl und den Produkten führen.

21.07.2009 08:04:40
Die Kursanstiege an ICE und NYMEX setzten sich im Sog der positiven Stimmung an den Aktienmärkten und der aktuellen Dollarschwäche den fünften Handelstag in Folge fort.

20.07.2009 08:08:12
Nach einem über weite Strecken verhaltenen Handel legten die Ölpreise am Freitag ab Eröffnung von NYMEX-Parkett um 15:00 mez deutlich zu. Auslöser für den Kurssprung waren positiv aufgenommenen Daten vom amerikanischen Häusermarkt, so Analysten. So habe der Häusermarkt zuletzt deutliche Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt. Im Juni legten sowohl die Baubeginne als auch die Baugenehmigungen deutlich zu, wie Zahlen des Handelsministeriums vom Freitag belegten. Die Daten waren ein Katalysator für den Ölpreisanstieg und übten entsprechend bullishe Impulse auf die Charttechnik aus.

18.07.2009 09:54:53
Ölpreise ziehen nach NYMEX Eröffnung über den gesamten Komplex über die ersten Widerstände hinaus an. Als Begründung nennen Analysten die über den Erwartungen liegenden Wohnbaubeginne in den USA, die bei den Anliegern wieder Hoffnungen auf eine Konjunkturbelebung schürten.

17.07.2009 08:10:59
Die gefallenen Rohölbestände von Dienstag und Mittwoch werden von den meisten Ölanalysten bullish thematisiert. Obwohl auf den zweiten Blick ein dramatisches Absinken der Bestände nicht erkennbar ist. Die Bestände liegen noch immer deutlich über denen des Vorjahres mit aktuell 344 Mio Barrel gegen 296 Mio Barrel. Der letzte OPEC-Report von vor Tagen gab klar bearishe Signale. Die Exportrückgänge in Nigeria durch Anschläge und innere Unruhen geben den Ölmärkten bullishe Impulse.

16.07.2009 08:02:48
Überraschend gefallene Rohölbestände haben den Handel an den Ölmärkten kräftig in Schwung versetzt und damit die Preise deutlich nach oben gebracht.

15.07.2009 07:58:43
Die Bestandsdaten von gestern Abend bringen der ICE und NYMEX leichte bullishe Impulse. Die API/DOE-Daten von letzer Woche wurden eher bearish interpretiert. Der Handel wartet nun auf die neue Runde der DOE-Bestandsdaten später um 16:30.

14.07.2009 08:05:30
Händler führen den erneuten Preisrückgang auf Aussagen des US-Finanzministers Timothy Geithner zurück, der die US-Wirtschaft noch mit "enormen Herausforderungen" konfrontiert sieht. Die festen Aktienmärkte zu Wochenbeginn konnten die Ölmärkte nur wenig nach oben beeinflussen.

13.07.2009 08:25:00
Auch am Freitag waren die Ölnotierungen geprägt von den eher geringen Aussichten auf eine Erholung der USA und globalen Wirtschaftsentwicklungen. Für diese Woche wird ebenfalls mit einer eher nach unten gerichteten Preisentwicklung gerechnet.

10.07.2009 08:04:59
Geprägt von weiterhin düsteren Konjunkturaussichten bleiben die Märkte eher leicht nachgebend. Die Märkte gelten jedoch als stark überverkauft und warten auf bullishe Impulse um eine Reaktion nach oben einleiten zu können.

09.07.2009 07:55:25
Die um 16:30 Uhr veröffentlichten wöchentlichen US-Bestandsdaten gaben den Ölmärkten erhebliche Impulse nach unten. Dabei wurden die überraschend hohen Aufbauten bei den Destillaten und Benzin genannt. Auch die Anpassung der OPEC-Prognose für die mittel- und langfristige Rohölnachfrage nach unten erzeugte weiteren Druck auf die Preise.

08.07.2009 08:03:52
Zusammen mit den AKtienmärkten setzten die Ölpreise ihre Talfahrt auch am Dienstag fort. NYMEX Rohöl testete heute Morgen im elektronischen Handel eine wichtige psychologische Unterstützung im Bereich 62,00 Dollar. Mit 61,99 Dollar gilt dieser Bereich als noch gehalten. Analysten begründen den anhaltenden Kursrückgang für den Ölbereich damit, dass viele Investoren den jüngsten Anstieg an den Aktien- und Rohstoffmärkten als überzogen einschätzen und sich nun vor einer ausgedehnten Korrektur sehen.

07.07.2009 07:46:23
Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn ihre Talfahrt fortgesetzt und sind unter die Marke von 64 Dollar, Basis NYMEX Rohöl August, gesunken. Ausgelöst durch die schwachen US-Arbeitsmarktdaten vom letzten Donnerstag scheint sich sowohl der Ölpreis als auch die Stimmung der Anleger gedreht zu haben. Nicht wenige Analysten rechnen mit einer Fortsetzung des Preisrückgangs in Richtung 60 Dollar in den kommenden Tagen.

06.07.2009 08:07:03
Die generell etwas schwache Situation vom Donnerstag setzte sich auch am Freitag und heute Morgen in Fernost fort. Impulsgeber war nach Meinung der meisten Analysten der Arbeitsmarktbericht Donnerstag aus den USA. Es war die Beschäftigung im Juni überraschend stark um 467.000 Stellen gesunken. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang um 363.000 Stellen erwartet.

03.07.2009 07:59:40
Bei einer schwächeren Konjunktur sinkt auch die Nachfrage nach Rohöl in den USA, dem größten Ölverbraucher der Welt. In den vergangenen Wochen hatte noch die Erwartung auf eine baldige Konjunkturerholung die Preise nach oben getrieben. Dies Euphorie habe jetzt einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die Ölpreise sind in den vergangenen Wochen zu stark gestiegen, so der Tenor in den Reports heute Morgen. Jetzt würden auch Gewinnmitnahmen die Ölpreise belasten.

02.07.2009 07:57:04
Nach einer leicht ansteigenden Tendenz gaben die Notierungen nach Veröffentlichung der wöchentlichen Bestandsdaten aus den USA um 16:30 auf breiter Basis deutlich nach. Die überraschend gestiegenen Lagerbestände bei Benzin und Destillaten (z.B. Diesel) hätten die Ölpreise unter Druck gebracht, so Händler.

01.07.2009 08:13:02
Der US-amerikanische Vertrauensindex notiert im Juni bei 49,3. Erwartet wurde er im Bereich 55,2 bis 57,0. Im Vormonat hatte er bei 54,8 notiert. Damit wurde die ursprüngliche Veröffentlichung von 54,9 nach unten revidiert.
In die Märkte, bis dahin leicht schwächelnd, kam nach dieser Veröffentlichung eine deutliche Preisschwäche. Die Aktienmärkte kamen stark unter Verkaufsdruck, der USA Dollar gewann deutlich an Boden. Beide Entwicklungen sorgten ebenfalls für deutlich nachgebende Preise an den Ölmärkten.


30.06.2009 08:08:08
Zu Wochenbeginn, nach 17:30 und im anschließenden elektronischen Handel, zogen die Märkte auf breiter Basis weiter an. Analysten sahen erhebliche bullishe Impulse durch die anhaltenden Unruhen in Nigeria. Nach einem erneuten Anschlag auf eine Ölförderanlage hat Royal Dutch Shell ihre Produktion um mehr als 0,7 Mio Barrel pro Tag eingestellt.

29.06.2009 08:34:21
Freitag nach 17:30 veränderten sich die Notierungen kaum. Erst im elektronischen Handel heute Morgen geben die Preise leicht nach, siehe auch Tick-Charts. Der "Rote Faden" durch die Ölreports einflußreicher Analysten von heute Morgen: Erst wenn weitere, sichere Erkenntnisse über steigenden Optimismus in der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt, den USA, in die Märkte kämen, würden auch die Ölmärkte davon mit steigenden Preisen profitieren. Die Auftriebskräfte scheinen derzeit jedoch weitgehend ausgereizt zu sein, so der Tenor in den Ölreports. Auch von der charttechnischen Seite werden die Märkte eher neutral eingestuft.


26.06.2009 08:06:31
Die Exportausfälle durch Rebellen-Angriffe auf Pipelines in Nigeria und gesunkene OPEC-Ölexporte unterstützten die fundamentale Lage an den Ölmärkten am Donnerstag. Durch Angriffe nigerianischer Rebellen auf eine Shell-Pipeline und durch die Kämpfe in den vergangenen Wochen sank die tägliche Produktion des westafrikanischen Staats von durchschnittlich 1,8 Mio. Barrel (Q1 2009) auf aktuell nur noch 1,3 bis 1,4 Mio Barrel. Das brachte die Preisnotierungen weiter nach oben.
Nicht wenige Analysten sehen das aktuelle Preisniveau am Ölmarkt aber nach wie vor als zu hoch an. Vor allem der Konjunkturoptimismus habe die Ölpreise in den vergangenen Wochen nach oben getrieben, heißt es weiter. Falls diese Zuversicht nicht bald durch harte Fakten und Daten bestätigt werde, könnte der Ölpreis schnell auch in Richtung 60 Dollar zurückfallen, heißt es weiter.


25.06.2009 07:37:52
Nach einer zunächst festen Tendenz am Mittwoch fielen die Ölmärkte nach 17:30 in die Nähe der Tagestiefs. Insbesondere nach der Entscheidung des s.g. Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) gingen die Notierungen zusammen mit den schwachen Aktienmärkten in die Knie. Analysten konnten dem Statement der Fed insgesamt nur wenig Neues entnehmen. Die Aktienmärkte gerieten unter Druck und dadurch entstanden bearishe Impulse auch auf die Ölmärkte.

24.06.2009 09:16:15
Als Impulsgeber für die derzeit festen bis leicht ansteigenden Ölpreise wird der nachgebende US Dollar genannt.

23.06.2009 08:19:58
Bereits am Montag Vormittag zeichnete sich an den Märkten Verkaufsdruck nach ersten ökonomischen pessimistischen Prognosen der Weltbank und damit fallenden Aktienmärkten in Europa ab. Das verstärkte sich noch, nachdem die ersten Indikationen über die USA Aktienmärkte veröffentlicht wurden.


22.06.2009 08:22:34
Nachgebende physische Benzinnachfrage in den USA drücken etwas auf die Notierungen. Neue marktrelevante Nachrichten werden derzeit aus Fernost nicht genannt. Marktteilnehmer warten auf weitere Impulse und den Handel später in Europa. Die Umsätze an der elektronischen NYMEX werden mit "gering" bezeichnet.

19.06.2009 07:58:44
Nach den besser als erwarteten Daten vom USA Arbeitsmarkt und der leicht festen Tendenz an den Aktienmärkten werden die Rohölnotierungen leicht unterstützt.

18.06.2009 14:41:08
Die Lage:
Die Veröffentlichung der DOE-Daten vom Nachmittag wurden zunächst unterschiedlich beurteilt, es standen die unerwartet stark gefallenen Rohölbestände den ebenso überraschenden Aufbauten bei Benzin gegenüber. Letzlich jedoch setzten sich die bullishen Bestandsdaten bei Rohöl durch. Sowohl NYMEX Rohöl Juli als auch der August-Kontrakt bei ICE Brent zeigten unüberwindliche psychologische Unterstützungen in den Bereichen von 69,00 Dollar. Auf diesen Niveaus wurden erhebliche Kauforders ausgeführt, die in der Folge für eine breite Aufwärtsbewegung sorgten. Auslauftermine bei NYMEX Rohöl-Optionen sorgten ebenfalls für Unterstützung, so Broker aus den USA.


17.06.2009 11:36:55
Die Lage:
Noch am Dienstag Vormittag konnten sich die Ölpreise erholen. Die zunächst festen Aktienmärkte in Europa und der fallende Dollar unterstützten die Märkte. Erst am Nachmittag mit Eröffnung von NYMEX-Parkett brachen die Ölmärkte auf breiter Basis an ICE und NYMEX ein. Die bearishen Impulse durch fallende Aktienmärkte und ein sich erholender Dollar wirkten sich einmal mehr bearish auf die Ölpreise aus.

Die Unruhen im IRAN, die auch Ölhändler als explosiv bezeichnen, habe sich kaum ausgewirkt, so der Tenor in den Ölreports heute Morgen. Auch ein totaler Verlust der iranischen Ölexporte von derzeit ca. 2,00 Mio Barrel pro Tag könnte schnell wieder ausgeglichen werden durch einerseits die hohen Reserven die sich in den internationalen Lagern als auch in Schiffen befinden, heißt es aus Kreisen einflußreicher Analysten. Die Reservekapazität des OPEC-Ölausstoßes wird mit aktuell 4,65 Mio Barrel pro Tag angegeben, auch das eine vergleichsweise hohe Zahl und damit eher bearish.


16.06.2009 08:17:11
Ölpreise geben nach - schwacher Dollar und nachlassende Aktienkurse in USA werden als Auslöser dafür gesehen.

15.06.2009 07:52:48
Die festen Aktienmärkte am Freitag gaben den Märkten zunächst noch positive Impulse. Jedoch nimmt die Skepsis mit Blick auf positive wirtschaftliche Entwicklungen zu. In Fernost drücken schwache Aktienmärkte bereits auf die Ölnotierungen. Obwohl Börsenexperten die jüngste Rally an den Aktienmärkten immer skeptischer beurteilen, sagen sie für die neue Woche noch einmal steigende Kurse voraus. Großes Aufwärtspotenzial sehen sie allerdings nicht mehr.

12.06.2009 08:24:28
Der gestrige Donnerstag kannte, trotz einiger Schwankungen, nur eine Richtung: nach oben. Gewinne an der Wall-Street, gestiegene US-Einzelhandelsumsätze, Rückgang der US-Arbeitslosenzahlen, Nachfrage höher als erwartet - implizieren die Hoffnung auf eine globale Wirtschaftserholung. Ob dies, ohne fundamentale Hintergründe, von Dauer sein wird bleibt offen.

11.06.2009 07:51:47
Die US-Bestandsdaten bringen die Preisnotierungen weiter nach oben.

10.06.2009 08:17:37
Der wieder nachgebende Dollar wurde bereits im frühen Handel des Dienstag als unterstützend für die Ölpreise gesehen. Auch der am späten Nachmittag veröffentlichte USA EIA-Report wurde eher bullish interpretiert. Die Energie-Informations-Agentur EIA (auch DOE genannt) erhöht ihre Prognose für den durchschnittlichen Ölpreis für das Jahr 2009 um 13,5 Prozent auf 58,70 Dollar je Barrel.

09.06.2009 10:46:55
Die Lage:
Die Öl-Futures werden aktuell vom Auf und Ab der Aktienmärkte und des Dollars stark beeinflußt. Die fundamentale Lage an den Ölmärkten ist noch immer von stagnierender Nachfrage, hoher Produktion aus OPEC-Ländern und vollen Lagern innerhalb und außerhalb der USA geprägt. Aus den Schwankungen der Aktienmärkte und des Dollars entnehmen die Spekulanten ihre Impulse für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen, so der Tenor in den Ölreports. Der Handel wartet auch auf die neue Runde der wöchentlichen Ölbestandsdaten aus den USA.


08.06.2009 08:07:59
Freitag Nachmittag kam es zu einer charttechnischen Korrektur nach unten - allerdings scheint die Tendenz nach oben immer noch intakt zu sein, denn die bullishen Kräfte des Marktes berufen sich auf die langsam aber stetige Erholung des weltweiten Wirtschaftswachstums.

05.06.2009 08:22:58
Die gestrige Lage am frühen Morgen hatte sich schnell wieder gedreht. Der Markt stieg wieder erheblich an und im Inland zeigte sich auch die €/$ Parität deutlich in den Preisen. Gründe für den starken Anstieg waren u.a. die Öel Preis Prognose von Goldman Sachs welche besagt das für 2009 noch einen Öel Preis von 85 $ erwartet werden kann. Außerdem sind die Erstanträge von Arbeitslosenhilfen in den USA gesunken sowie starke Aktienmärkte Weltweit zu sehen. Weiterer Indikator neben den Aktien Werten ist WTI, dass jetzt bei 69 $ liegt. Der Inlandsmarkt wird heute deutlich stärker als gestern erwartet.

04.06.2009 09:06:55
Die allgemein erwartete Korrektur der Ölpreise nach unten wurde am Mittwoch Nachmittag eingeleitet durch die Veröffentlichung der Zahlen zum US-amerikanischen ADP Arbeitsmarktbericht für Mai 2009.

03.06.2009 07:58:11
Die Veröffentlichung der Zahlen zum US-amerikanischen Index zu den anstehenden Hausverkäufen ("Pending Home Sales Index") für April 2009 bringen die Ölpreise weiter nach oben.

02.06.2009 08:07:04
Die wirtschaftlichen Aussichten in den USA und China werden von den meisten Analysten überwiegend positiv beurteilt und auch die US-Bestandsdaten wirken sich zur Zeit deutlich Preis erhöhend aus.

29.05.2009 08:05:58
Die US-Bestandsdaten zeigten bei Rohöl einen deutlichen Abbau und das brachte die Preisnotierungen deutlich weiter nach oben.

28.05.2009 08:13:45
Ohne Preis bestimmende Nachrichten bewegen sich die Ölpreise aktuell eher seitwärts - die Marktteilnehmer warten auf die Ergebnisse des heutigen OPEC-Treffens.

27.05.2009 08:05:50
Dienstag ab 16:00 mez zogen die Ölpreise zusammen mit den stark anziehenden USA Aktienmärkten ebenfalls deutlich an.

26.05.2009 07:57:31
Der Handel wartet auch auf das Meeting der OPEC am kommenden Donnerstag in Wien und die neue Runde der wöchentlichen Ölbestandsdaten aus den USA,bis dahin wird mit nur geringen Ölpreisschwankungen gerechnet.

25.05.2009 08:30:29
Im elektronischen Handel heute Morgen geben die Notierungen wieder auf breiter Basis nach. Die Stimmung in Fernost wird mit leicht bearish genannt. Nachgebende Aktienmärkte und schwache physische Nachfrage nach Öl und den Produkten wird als Begründung gesehen.

22.05.2009 08:33:51
Donnerstag nach 17:30 zogen die Märkte auf breiter Basis an. Danach kam es zu stark nachgebenden Notierungen, die sich dann aber am späten Nachmittag durch einsetzende Käufe wieder relativierten. Analysten sehen einen weiterhin relativ festen Ölpreis innerhalb geringer Schwangungsbreiten.

20.05.2009 08:11:51
Heizölpreise ziehen weiter an - ein Feuer an einer wichtigen US-Raffinerie schürt die ohnehin ansteigende Tendenz zusätzlich.

19.05.2009 08:08:26
Ölpreise ziehen wieder an. Hinter dieser Entwicklung stehen vor allen Dingen die erneuten Unruhen um die Förderung in Nigeria und die festen Aktienmärkte.

18.05.2009 08:21:57
Freitag nach 17:30 verstärkte sich der Verkaufsdruck an den Ölbörsen noch im Gleichschritt mit den fallenden USA Aktienmärkten. Auch der steigende USA Dollar drückte auf die Ölpreise.

15.05.2009 08:07:36
Donnerstag nach 17:30 stiegen die Notierungen unter Führung der Benzinmärkte und der festen Tendenz an den Aktienmärkten an. Ohne diese Faktoren wäre der Heizölbereich aktuell sicher durch eher nachgebende Preise geprägt.

14.05.2009 08:42:23
Die OPEC rechnet im Zuge der Wirtschaftskrise mit einem Rückgang der weltweiten Nachfrage nach Rohöl. Im laufenden Jahr dürfte die durchschnittliche tägliche Nachfrage um 1,57 Mio Barrel auf 84,03 Millionen Barrel sinken, hieß es im Monatsbericht des Ölkartells. Zuvor war die OPEC nur von einem Rückgang um 1,37 Millionen Fass pro Tag ausgegangen. Der OPEC Ausstoß ist im April um 224,300 Bpd gegen Vormonat gestiegen, heißt es von der OPEC weiter.

13.05.2009 08:12:01
Gestern, nach 17:30 zogen die Märkte unter dem Eindruck charttechnischer Positionsverschiebungen und steigender Aktienmärkte wieder an. Händler begründen den Kursanstieg auf ein 6-Monatshoch auch damit, dass China im Monat April seine Ölimporte um 14 Prozent erhöht hat.

12.05.2009 08:15:57
Die eher schwachen USA Aktienmärkte und die baerishen Erwartungen der wöchentlichen USA- Ölbestandsdaten gaben den Märkten an ICE und NYMEX gestern leichte Impulse nach unten.

11.05.2009 08:11:13
Freitag nach 17:30 zogen die Märkte deutlich an. Broker nannten als bullishe Impulse die festen Aktienmärkte in den USA und den weiter deutlich nachgebenden Dollar gegen Euro. Heute Morgen eröffen die Märkte fest auf erhöhtem Niveau.

08.05.2009 08:18:34
Donnerstag stiegen die Ölpreise weiter deutlich an - erst gegen Abend fielen die Preise dann genauso deutlich zurück. Viele Analysten gehen aber von einer weiter steigenden Preisentwicklung aus. Begründet wird dies mit der Annahme einer Verbesserung der USA-Wirtschaftsentwicklung und auch die Hoffnung auf ein Anspringen der Sommernachfrage nach Benzin unterstützt die Preise generell.

07.05.2009 08:12:23
Die besser als erwarteten Daten des USA Arbeitsmarktes und die nicht so stark gestiegenen US-Ölbestandsdaten lösten eine Preisrallye aus, die zu erheblichen Preissteigerungen führte. Auch heute Morgen eröffnet die Ölbörse auf deutlich erhöhtem Niveau.

06.05.2009 08:11:48
Die leicht reduzierten Werte an den USA Aktienmärkten erzeugen leichten Druck auf die Ölnotierungen die sich allerdings immer noch auf einem relativ deutlich erhöhten Niveau befinden.

05.05.2009 08:22:51
Der schwache Dollar gegen den Euro und anziehende USA Aktienmärkte treiben die Ölpreise derzeit deutlicher nach oben.

04.05.2009 07:33:39
Anzeichen für eine Erholung der Weltwirtschaft hätten die Ölpreise gestützt, so Händler am Freitag. Auch heute Morgen deutet sich ein Trend zu festeren Ölpreisen an.

30.04.2009 07:34:05
Mittwoch nach 17:30 gaben die Notierungen leicht nach, um jedoch heute Morgen anzuziehen. Broker begründen die festen Preise mit den anziehenden Aktienmärkten gestern in den USA und heute Morgen in Fernost.

29.04.2009 08:04:43
Bei unveränderter Nachrichtenlage ist die Ölpreistendenz aktuell eher leicht nachgebend.

28.04.2009 08:13:22
Die Angst vor einer weltweiten Ausbreitung der Schweinegrippe hat den Ölpreis zeitweise stark unter Verkaufsdruck gesetzt. Hintergrund sind Befürchteten über negative Auswirkungen auf den Flugverkehr und das Tourismusgeschäft.

27.04.2009 09:53:30
Die Kurse bewegen sich um $ 50.00 pro barrel. Bisher wurde es nicht geschafft, diese Marke in die eine oder andere Richtung zu verlassen. Untertägig grössere Schwankungen sind deshalb auch in den nächsten Tagen wahrscheinlich. Aktuell geben die Preise wieder etwas nach.

27.04.2009 08:52:00
Der Ölminister von Saudi-Arabien, Naimi, beklagte am Wochenende auch die starke Dominanz von Investmentfonds, die durch ihre Aktionen die Ölpreise besonders unkalkulierbar machten. Diese Gruppe von Spekulanten sei in den vergangenen Tagen in die Ölmärkte zurück gekommen, so Naimi. Der am Freitag schwächelnde Dollar und feste US Aktien unerstützten den Trend nach oben.


24.04.2009 07:55:56
Der Handel orientierte sich gestern einmal mehr am Auf und Ab der Aktienmärkte, dem USA Dollar und Prognosen über Fortsetzung oder Ende der weltweiten Rezession. Für heute wird ein leichtes Nachgeben der Ölpreise prognostiziert.

23.04.2009 10:42:29
Als das US Energieministerium gestern Nachmittag erneut steigende Rohöl- und Produktebestände veröffentlichte, gaben die Preise wieder nach.

20.04.2009 08:13:41
Hohe Lagerbestände und eine weiterhin bestehende Überproduktion in der aktuellen Ölförderung aus OPEC- und Nicht-OPEC-Ländern beeinflussen die Preise derzeit nach unten.

17.04.2009 08:03:32
Zur Zeit verhindern die relativ starken Aktienmärkte ein weiteres Nachgeben der Ölpreise.

16.04.2009 08:09:18
Auf einem leicht erhöhten Niveau ist eine eindeutige Preisrichtung nicht auszumachen. Aktuell bringt die relativ positive Aktienmarktentwicklung die Preise ganz leicht nach oben.

15.04.2009 07:56:21
Die gestrigen Preissteigerungen wurden am Nachmittag durch die Meldung über schwache Einzelhandelsumsätze in USA und nachgebende Aktienmärkte wieder zurückgeführt.

14.04.2009 08:23:13
Eine nochmals reduzierte Nachfrageprognose der Internationalen Energie Agentur, IEA, erzeugte abermals Druck auf die Ölpreise. Nur die relativ festen US-Aktiennotierungen verhinderten ein noch deutlicheres Einbrechen der Preise.

09.04.2009 08:30:59
+++ Ihnen allen ein schönes, sonniges Osterfest. +++

09.04.2009 08:28:39
Die gestern leicht fallenden Ölpreisnotierungen wurden zum späten Nachmittag durch niedrige Bestandsdaten überkompensiert. Aktuell sind die Preise eher leicht ansteigend.

08.04.2009 08:17:13
Ein relativ fester Dollar zum Euro und die schwachen USA Aktienmärkte brachten die Ölpreise im Verlauf des gestrigen Tages unter Druck.

07.04.2009 08:27:38
Nach starker Eröffnung der Märkte mit steigenden Werten veränderte sich die Situation gegen Mittag. Rohöl fiel kurzzeitig unter die 50$ Grenze, der Euro verlor 1,5 Cent. Grund hierfür waren negative EU Wirtschaftsdaten. Auf der anderen Seite stärkte die Kürzungsdisziplin (85%) der OPEC den Markt.

06.04.2009 08:02:57
Freitag nach 17:30 zogen die Märkte in Erwartung besserer Wirtschaftsdaten auf breiter Basis kräftig an. Die relativ festen Aktienmärkte, eine umsichgreifende leicht positive Stimmung innerhalb der USA Wirtschaftsprognosen und Aussagen aus Kreisen der OPEC, die von stärkerer Ausstoß-Disziplin innerhalb ihrer Mitglieder ausgeht, unterstützten das Preisniveau.

03.04.2009 14:08:30
Nach einer sich abzeichnenden Generalüberholung des Weltfinanzsystems beim G20-Gipfel in London und weiterhin starken Aktienmärkten haben die Ölpreise am Donnerstag Nachmittag kräftig zugelegt. Es gebe so etwas wie einen G20-Faktor, heißt es. Zusammen mit den starken Aktienmärkten und dem schwächeren Dollar helfe dies dem Ölpreis kurzfristig, so der Tenor in den meisten Ölreports heute Morgen.

02.04.2009 07:55:27
Nachdem die US-Bestandsdaten gestern noch einen Preisdruck erzeugten bringen die vergleichsweise robusten USA Konjunkturdaten, der feste Aktienmarkt und der relativ schwache Dollar die Notierungen heute Morgen wieder nach oben.

01.04.2009 08:16:48
Ohne wesentlich neue Nachrichten geben die Ölnotierungen weiter leicht nach.

31.03.2009 08:21:41
Nach enttäuschenden Meldungen aus dem Finanz- und Automobilsektor sackten die wichtigsten Aktienindizes rund um den Globus kräftig ab. Dies führte nun auch zu wieder nachgebenden Ölpreisnotierungen.

30.03.2009 08:31:21
Die eher nachgebenden Aktienmärkte, der wieder anziehende US Dollar und die leicht bearishe Charttechnik unterstützten den Trend nach unten.

27.03.2009 08:28:13
Insgesamt setzte sich am gestrigen Nachmittag eine leichter Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Prognosen in den USA durch. Das brachte in der Vergangenheit immer auch die Ölnotierungen nach oben.

26.03.2009 08:08:41
Die Ölpreisbewegung nach oben scheint vorerst gestoppt. Ohne neue eindeutige Impulse gaben die Preise gestern Nachmittag wieder leicht nach.

25.03.2009 10:20:35
Die trübe Aussicht in die Weltwirtschaft und die dadurch weiter schwache Energienachfrage bremsen den Preisanstieg der letzten Tage.

24.03.2009 07:53:05
Stark anziehende Aktien in den USA, der Plan der USA Regierung, s.g. vergiftete Wertpapiere aus den Finanzmärkten aufzukaufen, eine Streikankündigung von Ölarbeitern in Nigeria und Brasilien waren die Preis treibenden Kräfte zu Wochenbeginn.

23.03.2009 08:44:25
Das gewaltige Finanzpaket der U.S. Notenbank in Höhe von ca. 1,0 Billion Dollar bringt die Ölpreisnotierungen auch zu Beginn der Woche weiter deutlich nach oben.

20.03.2009 08:10:25
Die gute Stimmung, ausglöst durch das gewaltige Finanzpaket der USA Notenbank in der Höhe von ca. 1,0 Billion Dollar, gibt den Ölmärkten deutliche Impulse nach oben.

19.03.2009 08:14:26
Ein fallender Dollarkurs und possitive US-Konjunktursignale sorgen für eine eher steigende Preistendenz auf den Ölmärkten. Heute Morgen allerdings wurde mit einer leichten Korrektur nach unten eröffnet.

18.03.2009 08:00:21
Steigende USA Aktienmärkte und erstmals seit 8 Monaten steigende Baubeginne am USA Häusermarkt unterstützten auch die Notierungen an den Ölmärkten erheblich.

17.03.2009 08:01:02
Der Verzicht der OPEC auf neuerliche Ausstoßkürzungen hatte die Ölpreise nur zeitweise am Montag unter Druck gesetzt. Zusätzliche Unterstützung bekam der Ölpreis ab Montag Mittag von der freundlichen Eröffnung der US-Börsen und der Schwäche des US-Dollars.

16.03.2009 08:25:12
Die OPEC hat sich gegen weitere Förderkürzungen ausgesprochen - das erzeugt nun wieder Druck auf die Ölpreise

13.03.2009 07:27:49
Ab 17:30 Uhr des gestrigen Tages zogen die Öleinkäufe sprunghaft an und das brachte die Notierungen dann deutlich nach oben. Die guten Zahlen im US-Einzelhandel werden als Auslöser gesehen.

12.03.2009 08:16:43
Die rückläufige Nachfrage nach Ölprodukten drückt weiter auf das Preisniveau.

11.03.2009 08:08:37
Nach Bekanntgabe einer erheblich reduzierten US-Verbrauchsschätzung gaben die Ölpreise gegen Börsenschluss deutlich nach.


10.03.2009 15:30:55
Gewinne an den Aktienmärkten beflügeln auch den Ölpreis.

10.03.2009 08:07:46
Ohne neue Nachrichten geben die Preise aktuell leicht nach.

09.03.2009 08:07:10
Die OPEC-Androhung von Förderkürzungen und Probleme mit zwei Rohöltankern festigten die Preisnotierungen zum Ende der Woche deutlich.

06.03.2009 08:09:04
Bei eher fallender Preistendenz eröffnen die Märkte heute Morgen auf Vortagsniveau.

05.03.2009 08:01:56
Positive Prognosen hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten in China bestimmten löste am gestrigen Nachmittag eine deutliche Preisrallye aus.

04.03.2009 07:53:59
Als Reaktionen auf das starke Nachgeben der Preise am Dienstag wird der Preisanstieg zum Börschenschluss gewertet.

03.03.2009 07:05:14
Eine Flut von negativen Nachrichten über die globale Wirtschaftsentwicklung, fallende Aktienmärkte und der relativ feste Dollar erzeugen derzeit starken Druck auf die Ölpreise.

02.03.2009 08:20:15
Die vielen negativen Wirtschaftsmeldungen stoppen den mehrtägigen Öl-Preisanstieg und sorgen dafür, dass die Trendkurve wieder nach unten zeigt.

27.02.2009 08:05:45
Die Preise gingen auch gestern relativ deutlich nach oben, nachdem im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringere Bestände festgestellt wurden.

26.02.2009 08:16:32
Gestern zogen die Märkte nach Börsenschluss kräftig an. Offenbar setzte sich an der NYMEX die Erkenntnis durch, dass nun eine Wende im Benzinverbrauch eingetreten sein könnte.

25.02.2009 08:04:14
Die Erholung der Aktienmärkte in den USA brachte auch die Ölpreisnotierungen leicht nach oben.

24.02.2009 08:08:56
Die Märkte konnten sich im Verlauf des gestrigen Tages den Einflüssen der fallenden Aktienmärkte nicht entziehen und geben ebenfalls nach.

23.02.2009 08:02:20
Die wirtschaftlichen Aussichten weltweit und generell fallende Aktienmärkte wirken sich auch zu Beginn der Woche Preis drückend aus.

20.02.2009 07:53:48
Zum gestrigen späten Nachmittag brachten die leicht gefallenen US-Oelbestandsdaten die Preise wieder deutlicher nach oben. Heute Morgen bringt aber der wieder leicht anziehende Dollarkurs eine leichte Gegenbewegung.

19.02.2009 08:11:26
Die derzeitige Überproduktion bei Rohöl versucht die OPEC mit erneuten Ausstoßkürzungen in den Griff zu bekommen. Derzeit bestimmt aber die negative Weltwirtschaftsentwicklung die Preisrichtung eindeutig nach unten.


18.02.2009 08:56:16
Die Märkte sind einmal mehr von den pessimistischen Erwartungen und Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung deutlich unter Druck geraten. Laut Analysten lasten vor allem anhaltend schwache Konjunkturdaten aus den USA, der Eurozone und Japan auf den Ölpreisen.

17.02.2009 08:05:41
Bei weiter dünnem Handel geben die Preise weiter leicht nach, ein deutlicher Preistrend ist allerdings nicht erkennbar.

16.02.2009 10:07:41
Die Rahmenbedingungen an den Ölbörsen werden weiterhin von den Finanzmärkten bestimmt. Technische
Käufe, Gewinnmitnahmen und Finanznachrichten bestimmen die Entwicklungen. Gekürzte Nachfragemengen verhindern ein Ansteigen der Ölpreise.


13.02.2009 09:02:02
Ohne neue Nachrichten bleiben die Ölpreisen weiter leicht nachgebend.

12.02.2009 07:57:09
Bei geringer Weltölnachfrage entsteht weiterer Druck auf die Ölpreise.

10.02.2009 07:11:28
Gestern Nachmittag zogen die Preise deutlich an, gaben aber zum Börsenschluss dann wieder fast so spürbar nach. Überangebot auf der einen Seite und Kürzungsdrohungen auf der Anderen sorgen momentan für dieses Wechselspiel der Ölpreise.

06.02.2009 07:57:01
Auch bei geringem Absatz gingen die Preise nicht weiter nach unten, sondern stiegen zum Börsenschluss relativ deutlich an.

05.02.2009 07:54:51
Nach Börsenschluss zogen die Ölpreise gestern Abend leicht an - entsprechende Nachrichten stehen aber nicht dahinter.

04.02.2009 08:11:20
Die Märkte bleiben aktuell durch das derzeit herrschende Überangebot bei Rohöl weiter leicht unter Druck.

03.02.2009 07:48:52
Die Märkte warten auf Anzeichen einer Besserung der weltweiten Konjunkturschwäche. Die Mehrheit der derzeitigen Wirtschaftsindikatoren deuteten jedoch eine Fortsetzung der fallenden Nachfrage nach Rohöl und den Produkten an, so der Tenor in den Analystenreports heute Morgen.

02.02.2009 07:50:07
Ohne neue Preis bestimmende Nachrichten wird für diese Woche eher eine Seitwärtsbewegung bei den Ölpreisen gesehen.

30.01.2009 08:22:52
Zum Monatsende präsentiert sich der Ölmarkt in relativ fester Verfassung, wobei Analysten immer noch Raum für weiter nachgebende Preise sehen.

29.01.2009 08:34:58
Gestern Abend stiegen die Ölpreise nach Bekanntgabe der US-Ölbestandsdaten an, aber heute Morgen setzt sich der Preisdruck durch die relativ schwache Nachfrage wieder durch.

28.01.2009 08:05:49
Die negativen Wirtschaftsdaten aus den USA sorgen für weiteren Druck auf die Ölpreise.

27.01.2009 07:46:07
Den schon als verzweifelt anmutenden Bemühungen der OPEC, den Ölausstoß zumindest verbal stark zu kürzen, steht die fallende Nachfrage nach Öl und den Produkten entgegen. Der Präsident Venezuelas kündigte gestern nochmals erhebliche Ausstoßkürzungen an, sollten die Preise weiter fallen.

26.01.2009 08:16:22
Freitag nach 18:00 zogen die Notierungen zunächst unter Führung von NYMEX Heizöl kräftig an. USA Broker begründeten das mit Vorhersagen kalter Temperaturen für den Nordosten der USA und den erneuten Ankündigungen der OPEC den Ölausstoß erneut zu kürzen falls die Ölpreise weiter unter Druck gerieten.

23.01.2009 08:11:26
Die schwachen US-Konjunkturdaten bringen die Ölpreise weiter leicht nach unten.

22.01.2009 07:56:24
Als technische Reaktion wird die leichte Befestigung der Ölpreise begründet.

21.01.2009 08:07:05
Auch am Dienstag waren die Märkte geprägt von der im Vordergrund stehenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die eine deutlich schwächere Ölnachfrage erwarten lasse. Dies dürfte die Ölpreise zumindest mittelfristig unter Druck halten, so der Tenor zahlreicher Ölanalysten.

20.01.2009 07:36:06
Derzeit dominiert die Wirtschaft als Thema für die Richtung des Ölpreises, so der Tenor in den Reports von heute Morgen. Die Märkte seien sehr schwankungsanfällig und es gibt Anzeichen, dass die Nachfrage sich weiter deutlich abschwächt. Analysten verweisen ausserdem auf die sich abzeichnende Lösung im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine und die Waffenruhe im Gaza-Konflikt.


19.01.2009 08:19:17
Durch Feiertag in USA nur geringe Handelsvolumina - für heute wird eher mit einer Seitwärtsbewegung bei den Ölpreisen gerechnet.

16.01.2009 07:54:08
Hauptgrund für den Rückgang der Ölnotierungen am Donnerstag sind schlechte Konjunkturnachrichten und damit verbundene Erwartungen eines weiteren Nachfragerückgangs. Die OPEC korrigierte am Donnerstag ihre Nachfrage-Prognose nach unten.

15.01.2009 08:00:16
Relativ niedrige US-Bestandsdaten bringen die Ölpreise erneut unter Druck.

14.01.2009 08:08:41
Bereits am späten Dienstag Vormittag reagierten die Ölnotierungen auf breiter Basis nach oben, nach einer Aussage des Ölministers Saudi-Arabiens, Naimi, der weitere Ausstoßkürzungen seines Landes in Aussicht stellte.

13.01.2009 08:10:14
Die weltweit schwache Nachfrage sorgt immer noch für eher nachgebende Ölpreisnotierungen.

12.01.2009 08:00:39
Der weiter um sich greifende Konjunkturpessimismus, der momentan auch die Aktien an Wall Street negativ beeinflußt, verbilligt auch die Energiepreise weiter.

09.01.2009 08:31:27
Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine scheint aus derzeitiger Sicht beigelegt und die weltweite Ölnachfrage ist eher gering. Das gibt nun eher wieder Raum für fallende Ölpreisnotierungen.

08.01.2009 08:02:23
Die schlechten Wirtschaftsdaten in Amerika, einhergehend mit relativ hohen Ölbeständen, drückt die Ölpreise nun wieder nach unten. Die Gaza-Krise und der Erdgaskonflikt werden zunehmend als zeitlich begrenzt eingestuft.

07.01.2009 17:10:04
Nach Bekanntgabe der US-Bestandsdaten geben die Ölpreise wieder deutlich nach.

07.01.2009 08:02:01
Die Ölmarktlage bleibt weiter eher geprägt von steigender Tendenz - nur die schlechten US-Wirtschaftswachstumszahlen wirken derzeit gegenläufig.

06.01.2009 09:08:18
Vor dem Hintergrund anhaltender Kämpfe im Gazastreifen und des Stops russischer Gaslieferungen an die Ukraine zog der inter- nationale Markt gestern stark an. Der festere Kurs des Dollars gegen den Euro verteuerte zusätzlich die Kalkulationen. Es scheint, dass der über Wochen anhaltende Abwärtstrend bei den Preisen zunächst gestoppt ist. Für heute werden nochmals steigende Preise erwartet.

05.01.2009 07:46:26
Zeitweise wurden wegen des Gas-Lieferstopps von Russland in die Ukraine und wegen der Eskalation am Gaza-Streifen die Preise sehr deutlich nach oben gebracht.

02.01.2009 08:08:40
Eine um sich greifende Stimmung, dass die sinkende Nachfrage nach Öl und Produkten sich im Jahr 2009 nicht fortsetzen werde, brachte die Ölpreise mit einem Ruck nach oben.

31.12.2008 09:04:51
+++ Für 2009 wünschen wir Ihnen allen Gesundheit, Glück und Erfolg und freuen uns auf ein gutes Miteinander im neuen Jahr. +++

31.12.2008 09:02:56
Bei Feiertags bedingten geringen Umsätzen geben die Heizölpreise zum Jahresende weiter leicht nach.

30.12.2008 07:56:06
Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Streifen könnte zu Versorgungsengpässen bei Öllieferungen aus dem Mittleren Osten führen, so die Befürchtungen zahlreicher Analysten. Auch eine Meldung vom vergangenen Wochenende, nach der die Vereinigten Arabischen Emirate eine Kürzung der Fördermenge angekündigt hätten, unterstützte die Märkte weiterhin leicht.

29.12.2008 08:02:09
Die angekündigten Förderkürzungen scheinen die Preise nun doch leicht nach oben zu bringen.

24.12.2008 09:22:50
Schlechte US-Konjunkturdaten bringen die Preise für Öl weiter leicht nach unten.

23.12.2008 08:22:03
+++ Ihnen allen ein gemütliches und schönes Weihnachtsfest und für 2009 Gesundheit, Glück und Erfolg +++

23.12.2008 08:20:10
Die Rezession und die nicht ausreichende OPEC-Förderkürzung erzeugen weiteren Druck auf die Ölpreise.

22.12.2008 12:48:19
Die Ölbörsen befinden sich vor den Weihnachtstagen zunehmend in Feiertagsstimmung. Das werde an dem kontinuierlich fallenden Umsätzen abzusehen sein, so Analysten.

19.12.2008 07:50:02
Die Ölmärkte sind derzeit geprägt von Zweifeln hinsichtlich der Umsetzbarkeit der vorgenommenen OPEC-Kürzungen von insgesamt 4,2 mio Barrel täglich innerhalb der nächsten Monate. Die Notierungen daher eher immer noch leicht nachgebend.

18.12.2008 07:51:06
Die Rekordkürzung der OPEC von nochmals 2,2 mio Barrel pro Tag (die höchste Kürzung in der Geschichte der OPEC) sorgte nur kurzzeitig für leichte Unterstützung der Ölpreise. In den internationalen Reports wird diese Kürzung als nicht ausreichend thematisiert.

17.12.2008 08:06:57
Die Ankündigung Saudi-Arabiens nun doch eine starke Ausstoßkürzung von mindestens 2,0 mio Barrel pro Tag zu befürworten und die unerwartet starke Zinssenkung der USA Notenbank vom Abend ließen die Ölpreise sehr nervös reagieren. Ein klarer Trend nach oben oder unten sei jedoch nicht erkennbar, so Analysten aus den USA

16.12.2008 07:41:29
Es setzte sich im Verlauf des gestrigen Tages durch, dass die heute von der OPEC zur Diskussion stehenden Kürzungsbeschlüsse zwischen 1,5 und 2,0 mio Barrel pro Tag nicht ausreichen könnten um die Ölpreise nachhaltig zu unterstützen.

15.12.2008 07:15:05
Die Ölpreise festigten sich am Freitag auf leicht erhöhtem Niveau. Analysten gehen davon aus, dass das OPEC-Kartell seine Förderung kräftig senken wird, um einen weiteren Preisrutsch beim Öl abzuwenden.

12.12.2008 08:21:16
Die OPEC wird wohl in der kommenden Woche abermals den Ölausstoß deutlich senken, davon gehen die meisten Anlysten nun aus. Diese Aussicht festigt derzeit die Ölmärkte deutlich.


11.12.2008 08:26:58
Nachdem die Preise im Verlauf des gestrigen Tages angestiegen waren, gaben die Notierungen im späten Handel (ca. 19:00) wieder deutlich nach, da die Märkte sich an dem späten Verfall der USA Aktien orientierten.

10.12.2008 07:59:25
Einer Prognose des US-Energieministeriums nach, soll

- der Verbrauch von Rohöl in den USA im Jahr 2008 soll um 5,8% oder ca. 1,2 mill Barrel auf 19,48 mill Barrel pro Tag gegen Vorjahr fallen,
- der weltweite Verbrauch von Rohöl im Jahr 2009 um 450.000 Barrel pro Tag gegen Vorjahr fallen,
- der weltweite Verbrauch von Rohöl im Jahr 2008 um 50.000 Barrel auf 85,75 mill Barrel pro Tag gegen Vorjahr fallen.

Diese Nachricht brachte gestern Nachmittag weiteren Druck auf die Ölpreise


09.12.2008 08:09:23
Die Preise wurden zu Wochenbeginn nach oben getragen durch das gigantische Förderprogramm für die USA Wirtschaft. Marktteilnehmer begründeten den gestrigen Preisanstieg auch durch die Kürzungsintensionen der OPEC.

08.12.2008 08:10:03
Der algerische Energieminister Chakib Khelil sagte am Samstag der Nachrichtenagentur AP, die 14 Mitglieder der OPEC seien sich darin einig, die Fördermenge deutlich zu verringern, nach dem es am Freitag Nachmittag nochmals zu deutlichen Preisabschlägen gekommen war.

05.12.2008 08:49:16
Auch die Ankündigungen der OPEC, anlässlich des Meetings am 17.Dezember den Ölausstoß nochmals zu kürzen, kann an den Trends nach unten aktuell kaum etwas ändern. Anscheinend sind die Sorgen vor einem
weltweiten Rückgang der Wirtschaft weiterhin übermächtig.


04.12.2008 08:35:00
Die weltweit stark nachlassende Wirtschaftsentwicklung wird weiter als Hauptgrund für die nachgebenden Preise gesehen.


03.12.2008 08:01:57
Nach Angaben der Statistiker befinden sich die USA in der größten Konjunkturkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Der damit einhergehende Nachfragerückgang drückt die Ölpreisnotierungen weiter nach unten.

02.12.2008 08:30:52
Die fallenden USA Aktienmärkte zu Wochenbeginn (Dow Jones verlor rund 680 Punkte) sind ein Ausdruck für das geringe Vertrauen in die USA Wirtschaft. Die Tatsache, dass sich die OPEC im Rahmen des am Wochenende in Kairo stattgefundenen Treffens für keine weitere Drosselung der Förderquoten ausgesprochen hat wurde ebenfalls deutlich preisdrückend gesehen.

01.12.2008 08:15:40
Auch heute scheint sich keine eindeutige Preisrichtung zu entwickeln. Wesentliche neue Nachrichten sind nicht im Markt.

28.11.2008 10:13:51
Die Meinungen über eventuelle Änderungen des Ölausstoßes innerhalb und ausserhalb der OPEC gehen derzeit weit auseinander. Wohl auch deshalb ist eine eindeutige Preisrichtung auch heute nicht erkennbar.

27.11.2008 08:15:40
Thematisiert wurde die OPEC-Sitzung am kommenden Wochenende, in der auch eine Ausstoßkürzung beschlossen werden könnte. Auch Russland wolle mit der OPEC Kooperieren, ob das auf eine eventuelle Kürzung des Ölausstoßes Russlands hinauslaufen könne, blieb jedoch offen. Eine eindeutige Preisrichtung ist derzeit nicht erkennbar.

26.11.2008 08:33:07
Der Ölpreis erhöhende Einfluss der positiven US-Aktienmarktentwicklung konnte sich nicht durchsetzen. Die Preise fielen gegen Abend auf das Vortagsniveau zurück.

25.11.2008 08:11:48
Die Ölpreise festigten sich am Montag durch eine deutliche Verbesserung des Vertrauens in die künftige Wirtschaftsentwicklung, insbesondere in den USA.

24.11.2008 07:59:23
Ein Anschlag auf die Türkische Ölpipeline brachte die Ölpreise am Freitag Nachmittag deutlich nach oben. Auch heute eröffnen die Preise auf erhöhtem Niveau - eine eindeutige Richtungsänderung nach oben, wird von den Analysten allerdings noch nicht gesehen.

21.11.2008 07:51:49
Im Handel nach ca. 19:00 setzte sich der Verkaufsdruck im Gleichklang mit den fallenden USA Aktienmärkten fort. Wer nun wen nach unten zog, die Aktien das Öl oder das Öl die Aktien, blieb unter den Analysten umstritten. An der NYMEX fiel Rohöl, sowohl der um 20:30 auslaufende Dezember-Kontrakt als auch der neue Frontmonat Januar, erstmals seit 3,5 Jahren unter die 50 Dollar.

20.11.2008 08:01:29
Die stark schwächelnden US-Aktien üben derzeit einen zusätzlichen Druck auf die Preise aus.

19.11.2008 08:00:23
Eimal mehr werden die schwachen weltweiten Prognosen nach den Wirtschaftsentwicklungen, resultierend aus der Finanz- oder Bankenkrise, als Begründung für die weitere Talfahrt der Preise angeführt.

18.11.2008 07:47:20
Die unverändert schlechten Wirtschaftsprognosen beeinflussen die Ölpreise weiter nach unten.

17.11.2008 07:53:44
Die fallenden US-Aktienmärkte, die sich weiter verschlechternde US-Konjunktur und steigende Erdgasbestände ziehen die Ölpreise mit nach unten.

14.11.2008 07:52:53
Die deutlich anziehenden US-Aktienmärkte und die Aussicht auf ein vorgezogenes OPEC-Meeting lassen die Rohölpreisnotierungen spürbar anziehen.

13.11.2008 08:08:45
Die schwache Wirtschaftentwicklung drückt derzeit auf den gesamten Ölkomplex. Die schwachen Aktienmärkte, der starke Dollar gegen Euro und Verbrauchsschätzungen des USA Ernergieministeriums (EIA) von gestern Nachmittag verstärken diesen Effekt.

12.11.2008 08:13:57
Auch ein Konjunkturprogramm in China konnte die Preiserichtung nicht dauerhaft nach oben ändern. Analysten sehen weiteren Raum für Preiskürzungen.

11.11.2008 08:08:34
Kurzzeitig fielen die Rohölpreise unter die wichtige Marke von 60,00 Dollar. Ein von vielen Charttechnikern erwarteter großer Preissturz blieb jedoch aus. Händler führten das auf ein von China angekündigte Konjunkturprogramm im Umfang von insgesamt 586 Milliarden Dollar zurück.

10.11.2008 08:00:47
Ohne neue Nachrichten gehen die Preise leicht befestigt in die neue Woche. Die OPEC erwägt weitere Förderkürzungen bei einem evtl. vorgezogenen Treffen der Mitgliedsstaaten.

07.11.2008 08:02:53
Die Ölmärkte stehen eindeutig im Schatten der weltweiten Rezessionsängste und damit bleibt der Druck auf die Ölpreise vorerst bestehen.

06.11.2008 07:44:12
Gestiegene US-Bestandsdaten lassen auf eine reduzierte Nachfrage in den USA schliessen. Das bringt bringt die Ölpreise erneut unter Druck.

05.11.2008 08:03:21
Der schwache US Dollar gegen Euro und die erneut angekündigten Ausstoßkürzungen aus Kreisen der OPEC werden als Auslöser für die steigenden Ölpreise gesehen.

04.11.2008 07:54:50
Die schwachen Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum sorgen erneut für nachgebende Ölpreisnotierungen.

03.11.2008 08:07:22
Das Auslaufen vieler Kontrakte sorgte für eine überraschend starke Nachfrage bei einem nur mäßigen Angebot. Das brachte die Preise am Freitag Nachmittag deutlich nach oben.

31.10.2008 08:00:55
Der wieder anziehende US Dollar drückt am Donnerstag und heute Morgen auf die Ölpreise.

30.10.2008 08:14:35
Die USA Zinssenkung von Mittwoch Abend um 0,5 Prozent auf nunmehr 1,0 Prozent bringt die Ölpreise erstmals wieder etwas deutlicher nach oben.

24.10.2008 08:57:52
Ölmärkte, die Lage: Im Vorgriff auf die heutige Sitzung der OPEC in Wien, von der eine Kürzung der Produktionsquoten erwartet wird, zogen die Ölpreise am Donnerstag zeitweise kräftig an. Es konnten sich die Ölnotierungen dem allgemeinen Abwärtstrend widersetzen, trotz der weiterhin bestehenden Rezessionsängste. Doch ist die Entscheidung der OPEC gerade angesichts der weltweiten Finanzkrise und der drohenden Rezession in den Industrieländern besonders heikel. Sollte die Quotensenkung zu gering ausfallen, könnten die Ölpreise weiter fallen. Drehen die Minister den Ölhahn dagegen zu stark zu, könnte das Folgen für die Weltwirtschaft haben und sich dann wieder negativ auf den Öl-Verbrauch auswirken.

23.10.2008 08:10:55
Ölmärkte, die Lage: Der Handel an ICE und NYMEX stand auch am Mittwoch ganz im Zeichen von weltweiten Rezessionsängsten und damit fallenden Nachfragen nach Rohöl und den Produkten. Die Wall Street notierte im Handelsverlauf ebenfalls mit deutlichen Abschlägen. Gegen 22.00 Uhr fiel der Dow-Jones-Index um über 5,0 Prozent um über 500 Punkte. Der Dollar steigt deutlich an. Erstmals seit Mai 2007 ist der Preis für ICE Brent wieder unter die Marke von 64 Dollar gerutscht. Brent notierte in London bei 63,96 per Barrel. Der Preis für NYMEX Rohöl in New York ging ebenfalls auf bis zu 66,80 Dollar nach unten, im elektronischen Handel nach 20:30 so tief wie seit mitte vergangenen Jahres nicht mehr.

Unterdessen sagte der Chef der OPEC, Tschakib Chelil, die Organisation werde bei der geplanten Senkung der Fördermenge Verbraucher, aber auch Produzenten berücksichtigen. Die OPEC wolle nicht, dass die OPEC weiter unter den "sehr niedrigen" Ölpreisen zu leiden hätten. Am morgigen Freitag kommt die OPEC in Wien zu einem Treffen zusammen, bei dem voraussichtlich eine deutliche Senkung der täglichen Fördermenge beschlossen wird. Dabei scheint sich im Vorfeld eine Kürzung des Ölausstoßes von 1,50 bis 2,00 mio Barrel pro Tag abzuzeichnen. Unter dieser Kürzungsmenge seien die Märkte in Richtung 60,00 wohl kaum aufzuhalten, so der Tenor in den internationalen Reports.


22.10.2008 16:50:37
Ölmärkte, die Lage: Der Handel an ICE und NYMEX steht derzeit klar im Einflussbereich des sehr festen US Dollars, der ein 2- Jahreshoch erreicht hat. In den fallenden US Aktienmärkten (Dow-Jones seit Beginn der Woche knapp -700 Punkte) spiegelt sich die schwache Konjunktur und fallende Nachfrage nach Öl und den Produkten wider. Lediglich Befürchtungen drastischer Ausstoßkürzungen, die die OPEC am kommenden Freitag beschließen könnte, verhindern weitere Verluste an den Ölmärkten.

Der frühere Ölminister von Saudi-Arabien, Scheich Ahmed Zaki Yamani, bekräftigte gestern erneut seine Prognosen weiter fallender Ölpreise. Er macht dies an der rückläufigen Nachfrage in den Industrienationen fest.


21.10.2008 08:38:36
Ölmärkte, die Lage: Während zahlreiche internationale Analysten einen Ölpreis im Bereich 60,00 Dollar und noch darunter sehen versucht die OPEC mit Ankündugungen von Ausstoßkürzungen den Preisverfall aufzuhalten. Zuletzt wird innerhalb der OPEC über eine Kürzung von 2,00 mio Barrel pro Tag diskutiert. Eine Kürzung von 1,00 mbpd werde als zu gering erachtet und könne höchstens einen kurzfristigen psychologischen Preisdruck ausüben, so der Tenor in den Analysten-Reports heute Morgen.

Die festen USA Aktienmärkte (Dow-Jones Montag +413 Punkte) brachte den Ölmärkten ebenfalls starke Unterstützung.

Auch der frühere Ölminister von Saudi-Arabien, Scheich Ahmed Zaki Yamani prognostiziert weiter fallende Ölpreise und macht das an der Rückläufigen Nachfrage durch die große Gefahr einer Rezession in den Industrienationen fest. Die Länder Iran, Venezuela, Libyen, Algerien und Nigeria werden Druck auf Saudi-Arabien ausüben, die Ölproduktion zu senken. Sollten die Saudis diesem Druck widerstehen, würden die Ölpreise weiter erheblich fallen. Ein Bereich von 50,00 Dollar per Barrel schließt Yamani dann nicht aus.

Am kommenden Freitag wird die OPEC anlässlich eines ausserordentlichen Meetings in Wien über die Ölproduktion beraten.


20.10.2008 08:32:22
Ölmärkte, die Lage: Meldungen, nach denen die OPEC am kommenden Freitag, anläßlich des angesetzten außerordentlichen OPEC-Meetings, den Ölausstoß um ca. 1,5 bis 2,0 mio Barrel pro Tag reduzieren könnte wurden am vergangenen Wochenende durch den OPEC-Präsidenten und algerischen Ölminister Chakib Khelil veröffentlicht. Noch am vergangenen Freitag wurde eine Kürzungsmenge von ca. 1,0 mio Barrel von der OPEC veröffentlicht und von unabhängigen Analysten als zu gering eingestuft. Die aktuell in Aussicht gestellte Kürzung von 1,5 bis 2,0 mio Barrel pro Tag unterstützt derzeit auch die Ölpreise in Fernost und an der elektronischen NYMEX leicht

17.10.2008 13:43:30
Ölmärkte, die Lage: Die Energiepreise folgten am Donnerstag zunächst den fallenden Aktienkursen. Grund war die Meldung der Federal Reserve Bank, dass die US-Industrieproduktion im September 2008 auf den tiefsten Stand seit 1974 gefallen sei. Die um 17:00 veröffentlichten US Bestandsdaten drückten zusätzlich erheblich auf das Preisniveau an NYMEX und ICE. Nach 17:30 konnten sich die Ölnotierungen deutlich erholen, hier wird ein Zusammenhang mit der späten Erholung der US-Aktienmärkte gesehen, siehe auch Tick-Charts. Die OPEC kündigt die Vorverlegung ihrer außerplanmäßigen Konferenz auf kommende Woche Freitag, den 24.10.08 an. Zunächst fiel Brent Rohöl Dezember um ca. 2,5 Dollar auf 66,37 Dollar, den tiefsten Stand seit Mai 2007. Der Crude-Kontrakt an der NYMEX für November plumpste um 4,70 Dollar, also 6,3%, auf einen Schluss von 69,84 Dollar. Das ist der niedrigste Tagesschluss seit 23. August 2007.

16.10.2008 08:29:25
Ölmärkte, die Lage: Händler begründen den Kursrückgang mit der Befürchtung der potentiellen Anleger vor einer Rezession und einer damit verbundenden sinkender Nachfrage nach Rohöl und den Produkten. Die OPEC reduziert aufgrund der angeschlagenen Konjunkturlage ihre Prognose für den durchschnittlichen, täglichen Ölverbrauch für 2009 um 0,5 Prozent oder 450.000 Barrel auf 87,21 millionen Barrel täglich. Die erneut dramatisch fallenden Aktienmärkte in den USA (Dow-Jones Index -733 Punkte) unterstützen die These nach sinkender Wirtschaftsentwicklung und fallender Ölnachfrage. Die derzeit als sicher geltende Kürzung des OPEC-Ölausstoßes, anlässlich des OPEC-Meetings Anfang November, Streikdrohungen von Ölarbeitern in Nigeria und zeitweise Stilllegungen von Raffinerien in der Karibik, aufgrund des Wirbelsturmes Omar, können die Märkte nicht unterstützen. Der Handel wartet auch auf die wöchentlichen Ölbestandsdaten, die heute um 16:35 zur Veröffentlichung anstehen.

15.10.2008 09:31:01
Ölmärkte, die Lage: Händler führen den Preisrückgang auf Befürchtungen von Investoren zurück, dass die Stützungskäufe der US-Regierung für die Banken-Branche in Höhe von 250 Milliarden Dollar nicht ausreichen werden, um den eingefrorenen Interbankenhandel wiederzubeleben und die US-Konjunktur wieder auf den Weg des Wachstums zurückzubringen. Die USA befänden sich bereits inmitten einer Rezession. Die Nachfrage nach Öl und den Produkten werde erst wieder in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres zunehmen, so einige Ölanalysten. Die Märkte befinden sich aktuell in einer Konsolidierung (Seitwärtbewegung).


14.10.2008 08:19:00
Ölmärkte, die Lage: Aktienrally unterstützt Ölpreise: Nach dem Kursrückgang der vergangenen Tage profitiert der Ölpreis am Montag von den Rettungspaketen der Europäischen Zentralbanken für die Finanzbranche, die eine weltweite Rallye an den Aktienmärkten auslösten.

10.10.2008 11:09:50
Ölmärkte, die Lage: Im Zuge der starken Verluste an den US Aktienmärkten (Dow-Jones verlor zu Börsenschluss über 679 Punkte) kamen auch an den Ölmärkten verstärkt Rezessionsängste auf. Kaufpositionen wurden zeitweise panikartig glattgestellt und in Verkaufspositionen umgewandelt. Insbesondere zahlreiche Investmentfonds erhöhten ihre Leerverkaufspositionen. Broker berichten auch von einer zunehmenden Tendenz sich aus den Ölmärkten zu verabschieden und Spekulationskapital auf Konten zu halten. Auch in Fernost befinden sich die Aktienmärkte aktuell im "freien Fall".

09.10.2008 12:33:00
Ölmärkte, die Lage: Händler begründeten den Preisrückgang von Mittwoch auf den tiefsten Stand seit zehn Monaten mit dem überraschend starkem Anstieg der US-Öllagerbestände, die eine Abschwächung der Nachfrage andeuten, siehe unten.

08.10.2008 08:30:57
Ölmärkte, die Lage: Der US Rettungsplan und die Konjunkturprognosen bleiben auch weiterhin im Blick der Ölspekulanten an ICE und NYMEX. Marktteilnehmer sind nach wie vor verunsichert, ob und wann das verabschiedete US-Rettungspaket Wirkung zeigen wird. Die Märkte reagierten am Dienstag innerhalb des charttechnischen Downtrends in einer überfälligen Reaktion leicht nach oben, da die Verluste der vergangenen Tage als übertrieben angesehen werden. Zeitweise Nervosität hatte ein Medienbericht ausgelöst, laut dem ein US-Militärflugzeug zur Landung im IRAN gezwungen worden war. Später meldete allerdings das staatliche iranische Fernsehen, dass es sich um ein ungarisches Flugzeug gehandelt habe. US-Bürger seien nicht an Bord gewesen.


07.10.2008 11:02:26
Ölmärkte, die Lage: Marktteilnehmer sind verunsichert, ob und wann das verabschiedete US-Rettungspaket Wirkung zeigt. Gleichzeitig befürchten Händler, dass sich das weltweite Wirtschaftswachstum und damit die Nachfrage nach Öl ,deutlicher abkühlt als erwartet. Die Abgeordneten des US Repräsentantenhauses haben das 700 Milliarden schwere Hilfspaket für den Finanzsektor nach schwierigen Verhandlungen am späten Freitag beschlossen.

06.10.2008 11:17:56
Ölmärkte, die Lage: USA Finanzplan: Die Abgeordneten des US Repräsentantenhauses haben das 700 Milliarden schwere Hilfspaket für den Finanzsektor nach schwierigen Verhandlungen am späten Freitag beschlossen. 263 Abgeordnete votierten für das Rettungspaket, 171 dagegen. Dennoch waren unterstützende Impulse für die Ölmärkte ausgeblieben. Die Ängste vor einer Rezession und damit sinkender Ölnachfrage in den USA sind nach wie vor sehr groß.

02.10.2008 08:08:06
Die US Bankenkrise beeinflußt die Märkte in den nächsten Tagen auch weiterhin. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass sich die Nachfrage nach Rohöl und den Produkten künftig eher abschwächen werde. Nach gestrigem Preisanstieg geben die Ölkurse heute eher leicht nach.

01.10.2008 07:59:22
Nach dem größten Kurssturz in sieben Jahren am Montag hat sich der Ölpreis am Dienstag wieder deutlich erholt, nachdem Marktteilnehmer mit einer Verabschiedung des USA Rettungspakets in einer möglicherweise leicht abgeänderten Form noch in dieser Woche rechnen.

30.09.2008 07:45:36
Nachdem das US-Repräsentantenhaus gegen das Rettungspaket abgestimmt hat, rechnen Marktteilnehmer damit, dass sich die Nachfrage nach Öl weltweit abschwächt. Darauf hin reagierten die Ölpreise deutlich nach unten.

29.09.2008 08:56:17
Wenig Zutrauen in den USA-Finanzplan lässt die Preise für Öl leicht nachgeben.

26.09.2008 08:15:45
Der Markt wartet auf die Entscheidung der US-Regierung zur Frage der staatlichen Bankenunterstützung durch ein "700-Milliarden-Dollar-Paket". Aktuell ist eine deutliche Preisrichtung nicht erkennbar.

25.09.2008 07:44:44
Ohne neue Nachrichten ist heute Morgen kein eindeutiger Preistrend erkennbar.

24.09.2008 08:04:41
Die US-Finanzkrise bleibt weiter Preis bestimmend - aktuell bewegen sich die Notierungen seitwärts. Der Markt wartet auf die Bekanntgabe der US-Ölbestandsdaten.

23.09.2008 07:59:17
Der US-Milliarden Hilfsplan sorgt für den stärksten Tagespreisanstieg den es je zu verzeichnen gab. Der schwache Dollar unterstützt zusätzlich.

22.09.2008 08:13:01
Die Regierung der USA kündigte an, den Finanzmärkten mit rund 700 Milliarden Dollar unter die Arme zu greifen. In der Erwartung einer sich damit wieder stabilisierenten US-Wirtschaft, gab das den Ölmärkten deutlich bullishe Impulse nach oben.

19.09.2008 08:10:24
Bei nervösem Handel starke Preisausschläge in beide Richtungen - aktuell eher wieder ansteigend.

18.09.2008 07:58:50
Die Heizölpreise im Trend weiter nach unten - allerdings muss mit großen Schwankungen gerechnet werden.

17.09.2008 07:57:59
Der Hauptgrund für den deutlich Ölpreisrückgang ist weiterhin der jüngste Einbruch der Aktienmärkte vom Montag in Verbindung mit der Finanzkrise der USA. Nachdem mehrere US-Banken am Wochenende ins Trudeln geraten sind, besteht große Unsicherheit über die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft und damit auch der Ölnachfrage.

16.09.2008 08:31:36
Die erneut aufgebrochene USA Finanzkrise, Lehman Brothers insolvent und Merril Lynch verkauft an Bank of Amerika, bringt die Ölpreise stark unter Druck. Die starken Verkäufe der Investmentfonds beschleunigen diese Entwicklung.

12.09.2008 08:05:35
Bei schwacher Nachfrage verhinderte nur der Tropensturm Ike ein weiteres Nachgeben der Preise.

11.09.2008 08:02:28
Der Hurrikan Ike unterstützt die ölpreise derzeit leicht - aber der Trend nach unten sei nach Meinung einiger Analysten weiter intakt.

10.09.2008 08:42:14
Obwohl die OPEC heute Morgen in Wien beschlossen hat, die derzeitige Überproduktion von insgesamt 600.000 Barrel pro Tag um 520.000 abzubauen, reagiert der Ölpreis aktuell eher leicht nach unten.

09.09.2008 08:09:09
Aktuell ist der Dollarkurs das bestimmende Element bei der Ölpreisentwicklung - der gestrige Anstieg des Dollarkurses führte zu einem leichten Nachgeben der Ölpreise.

08.09.2008 08:13:50
Starker Druck auf den Dollarkurs führt zu deutlich ansteigenden Ölpreisen.

05.09.2008 07:34:14
Der starke Dollarkurs und die nachlassende Nachfrage führen derzeit zu eher nachgebenden Ölpreisnotierungen.

04.09.2008 07:58:41
Die Ölpreise zeigen sich heute Morgen wenig verändert, die Befürchtung weiterer Hurrikans verhindern höhere Verluste. Für heute Nachmittag ist die Bekanntgabe der US-Bestandsdaten angekündigt.

03.09.2008 07:59:13
Von deutlich reduziertem Niveau bewegen sich die Preise ohne neue Nachrichten leicht nach oben.

02.09.2008 07:43:07
Der Hurrikan Gustav ist kein Thema mehr. Die Märkte beachten aktuell den rückläufigen Umsatz nach Mineralölprodukten in den USA leicht und dies führt zu deutlich nachgebenden Preisen.

01.09.2008 09:21:55
Der Hurrikan Gustav beeinflusste die Ölmärkte am vergangenen Freitag kaum nach oben. Obwohl sich Gustav am Freitag noch leicht verstärkte, wurden relativ wenig neue Schließungen von Ölanlagen und Pipelines im Süden der USA gemeldet.

29.08.2008 08:02:33
Händler begründeten den gestrigen Preisrückgang an den Ölmärkten auch mit dem wieder zeitweise stärkeren US-Dollar nach den überraschend robusten Wirtschaftsdaten der USA im zweiten Quartal. So gab der Euro zum Dollar am Donnerstag Nachmittag temporär nach und sank unter 1,47 Dollar. Mittlerweile kann sich der Euro wieder leicht erholen.

28.08.2008 08:13:50
Der tropische Sturm wird weiter thematisiert und die relativ geringen Rohölbestandsdaten beeinflussen die steigenden Preise ebenfalls.

27.08.2008 07:45:14
Nach einer Verstärkung des tropischen Sturmes "Gustav", der am kommenden Wochenende im Golf von Mexico erwartet wird, zogen die Notierungen an beiden Ölbörsen an.

26.08.2008 08:08:41
Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Ölpreise derzeit eher seitwärts.

25.08.2008 08:01:13
Der starke US Dollar und die eher schwache US-Konjunktur sowie die letztlich sich entspannende Lage zwischen Georgien und Russland führten erneut zu fallenden Preisnotierungen.

22.08.2008 07:20:15
Die Heizölpreise gehen aktuell sehr stark nach oben. Thema Nr. 1 sei die charttechnisch überverkaufte Lage, die am Donnerstag eine überfällige Reaktion nach oben provoziert habe, so die Charttechniker. Fundamental sei die s.g. geopolitische Lage verantwortlich, so zahlreiche Analysten. Gemeint seien damit in erster Linie die Probleme im Zusammenhang mit dem Einmarsch Russlands in Georgien. Der sich verschärfende Ton zwischen der NATO und Russland sowie die Unterzeichnung eines Abkommens für eine US-Raketenstationierung in Polen habe den Ölpreis beflügelt, hiess es am Markt. Die russische Regierung hat die militärische Zusammenarbeit mit der Allianz eingefroren.

21.08.2008 07:26:00
Die Märkte zogen am Mittwoch nach 17:30 und Bekanntgabe der überraschend stark gefallenen Benzinbestandsdaten deutlich an.

20.08.2008 08:16:12
Die Märkte zogen Dienstag nach 17:30 deutlich an, als der Dollar am späten Nachmittag überraschend unter Druck geriet und auch die Förderkürzungsdiskussionen der Opec gaben den Preisen zusätzlichen Auftrieb.

19.08.2008 08:02:33
Die Märkte wurden zu Wochenbeginn noch zeitweise unterstützt durch Sturmwarnungen im Golf von Mexiko, herausgegeben von USA Wetterämtern. Zahlreiche Ölplattformen im Golf wurden evakuiert, so berichtet die Shell als Betreiber. Im Verlauf jedoch stellte der Hurrikan "Fay" für die Ölanlagen keine Gefahr mehr dar, die Preise reagierten deutlich nach unten.

18.08.2008 08:12:56
Erst im Handel nach 17:30 zogen die Märkte am Freitag überraschend kräftig an. Analysten aus New York machten in erster Linie technische Reaktionen aufgrund von stabilen Unterstützungen sowohl bei Rohöl als auch bei Gas-Oil verantwortlich. Die Hurrikangefahr durch den Sturm "Fay" im Golf von Mexico, der sich über das Wochenende verstärken werde, so die Prognosen, unterstützte ebenfalls die Tendenz nach oben.

15.08.2008 07:45:39
Der wieder anziehende US Dollar und weiterhin schwache Konjunkturprognosen aus den USA waren die preisdrückenden Themen. Die eher bullishen US-Bestandsdaten vom Mittwoch verhinderten dabei ein deutlicheres Nachgeben der Preise.


14.08.2008 07:35:14
Überraschend gefallene Bestandsdaten brachten die Preise am gestrigen späten Nachmittag deutlich nach oben. Einige Analysten sehen darin allerdings nur eine längst fällige kurzfristige Reaktion auf das deutliche Nachgeben der Preise in den letzten Tagen.

12.08.2008 08:17:32
Der stark anziehende Dollar bringt die Preise wieder etwas nach unten. Die Kaukasus-Krise wird zur Zeit anscheinend ignoriert.

11.08.2008 07:52:19
"Aktuell könnte nur der Kaukasuskonflikt die Ölpreise wieder nach oben bringen", so die überwiegende Meinung von Analysten, "denn der Preistrend nach unten sei nach wie vor intakt."

08.08.2008 08:00:44
Der relativ starke Dollarkurs und die hohe Benzinnachfrage bringt die Ölnotierungen wieder etwas nach oben.

07.08.2008 08:07:28
Die gesunkene US-Ölnachfrage bleibt Preis beherrschendes Thema. Allerdings muss auf diesem Niveau auch mit Gegenreaktionen gerechnet werde, so einige Analysten.

06.08.2008 08:09:43
Händler begründeten den jüngsten Rückgang der Ölpreise mit der Aussicht auf eine sinkende Ölnachfrage in den USA und auf ein höheres Angebot. Darüber hinaus hatte der IRAN am Dienstag auf Vorschläge der internationalen Gemeinschaft zur Beilegung des Streits um das Atomprogramm Teherans relativ positiv reagiert.

05.08.2008 07:45:14
Die schwachen Konjunkturdaten in den USA und eine Rede des aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten der USA, Obama, der eine Freigabe der strategischen Ölreserven der USA und Ölbohrungen vor der amerikanischen Küste erwägt drückten die Notierungen zum gestrigen Börsenschluss enorm. Investmentfonds lösten sich in großem Umfang von Kaufpositionen aus Ölkontrakten und anderen Rohstoffen.

04.08.2008 08:01:52
Am späten Freitag Nachmittag zogen an den Börsen die Preise kräftig an, als klar wurde, der IRAN würde von seinem Atomprogramm nicht abweichen. Auch die Spannungen zwischen Israel und dem Iran unterstützten diese Entwicklung. Durch Gewinnmitnahmen fielen die Notierungen dann zum Börsenschluss auf den Tagesniedrigststand zurück.

01.08.2008 08:01:12
Im Mittelpunkt beider Ölbörsen standen am Donnerstag schwache USA Wirtschaftsdaten. Die daraus resultierend schwächere Nachfrage bringt die Ölpreise weiter nach unten.

31.07.2008 08:03:44
Die gefallenen US-Benzinbestände sorgten am späten gestrigen Nachmittag für einen rasanten Anstieg der Ölnotierungen.

30.07.2008 08:16:15
Die Ölpreise orientierten sich gestern stark an der tendenziell sinkenden Nachfrage nach Ölprodukten in den USA. Das brachte die Notierungen wieder deutlicher nach unten.

29.07.2008 08:19:48
In Nigeria haben Rebellen am Montag Morgen offenbar zwei Leitungen des Ölkonzerns Shell beschädigt. Prompt reagierten auch die Ölpreise und stiegen deutlich an.

28.07.2008 08:00:09
Der relativ starke Dollar unterbricht aktuell den noch vor Tagen deutlich ansteigenden Ölpreis.

25.07.2008 08:12:17
Neue Gewaltankündigungen um die nigerianischen Förderanlagen stoppt aktuell den Preistrend nach unten.

24.07.2008 08:10:39
Die USA Ölbestandsdaten von Mittwoch Nachmittag brachten den Märkten entscheidende Impulse nach unten.

23.07.2008 08:04:30
Der starke Dollar sorgt aktuell für eher fallende Ölpreise.

22.07.2008 07:59:24
Die ergebnisarmen Gespräche zwischen dem IRAN und dem Westen stoppen den Preistrend nach unten und bringen erneut ansteigende Preisnotierungen.

21.07.2008 08:09:37
Eine scheinbare Entspannung zwischen dem Westen und den USA auf der einen Seite und dem IRAN auf der anderen drückt fundamental leicht auf das Preisniveau.

18.07.2008 08:13:51
Die deutlich über den Erwartungen liegenden Erdgasbestände in den USA, die Furcht vor einem Nachlassen des US-Wirtschaftswachsturms und eine leichte Verlangsamung der Wirtschaftsentwicklung in China sorgten für die deutlich fallenden Notierungen von gestern Nachmittag.

17.07.2008 07:52:54
Erhöhte US-Bestandsdaten einerseits und relativ feste Aktienkurse in den US-Schlüsselregionen andererseits sorgen aktuell für eine Seitwärtsbewegung der Preise auf hohem Niveau.

16.07.2008 08:08:50
Eine Rede des USA Notenbankchefs, löste bereits am Dienstag Nachmittag gegen 16:00 einen Preisrutsch aus.In dieser Rede prognostizierte er ein deutlich nachlassendes US-Wirtschaftswachstum.

15.07.2008 08:09:43
Ohne neue Nachrichten bleiben die Preise fest auf hohem Niveau.

14.07.2008 08:21:27
Der weiterhin anziehende Weltölverbrauch, die Unruhen in Nigeria und dem Iran sorgen weiterhin für eine eher ansteigende Preissituation.

11.07.2008 08:14:30
Die Raketentests der vergangenen Tage im IRAN und neuerliche Drohungen militanter Rebellen in NIGERIA bringen die Preise wieder sprunghaft nach oben.

10.07.2008 07:46:14
Die API/DOE Daten Mittwoch Nachmittag sorgten für starke Nervosität an ICE und NYMEX. Die Märkte seien von den Daten hin- und hergerissen, so Analysten.

09.07.2008 08:29:44
Gestern Nachmittag gaben die Preise weiter dutlich nach. Neue Nachrichten standen nicht dahinter.

08.07.2008 06:40:51
Die Heizölpreise setzen die technische Korrektur nach unten fort. Neue Nachrichten stehen nicht dahinter, preisdrückend wirkt aber auch die Aussicht auf eine Fortsetzung der Gespräche zwischen dem Iran und dem Westen im Atomkonflikt.

07.07.2008 08:00:14
Für deutliche Entspannung am Ölmarkt sorgten Der starke Anstieg beim US Dollar, eine scheinbare Entspannung in der IRAN-Problematik und Gewinnmitnahmen von Spekulanten.

04.07.2008 08:05:30
Es fällt immer schwerer, plausible Begründungen für die weiteren deutlichen Preissteigerungen zu finden.


03.07.2008 08:05:15
Die relativ niedrigen US-Bestandsdaten treiben die Ölpreise auf ein neues Rekordhoch.

02.07.2008 07:47:44
Die Preise heute Morgen relativ fest - ein eindeutiger Preistrend ist nicht erkennbar.

01.07.2008 07:59:28
Das EIA (USA Energieministerium) und des IEA (Internationale Energie Agentur Paris)signalisierten einen Nachfragerückgang sowohl für die USA als auch weltweit. Das führt aktuell zu leicht nachgebenden Preisnotierungen.

30.06.2008 08:02:14
Es gibt zu viele Fondgesellschaften und andere Großanleger, die auf einen weiteren Ölpreisanstieg wetten, so die gängige Meinung führender Ölanalysten. Die Ölpreis-Gewinne hätten nichts mit dem pyhsischen Markt zu tun, heißt es weiter.

27.06.2008 08:06:10
Unterstützt wurden die Notierungen durch eine OPEC Prognose, der Preis für Rohöl könne noch in diesem Sommer die 150 bis 170 Dollargrenze erreichen. Zum Jahresende könnten die Preise aber wieder sinken, so der Präsident der OPEC.

26.06.2008 07:56:04
Ein deutlicher Bestandsaufbau in den USA bringt die Preisnotierungen nach unten.

25.06.2008 07:48:33
Ohne neue Nachrichten bleiben die Preise fest auf hohem Niveau.

24.06.2008 08:43:56
Die Ankündigung eines höheren Ölangebots einiger Förderländer brachte keine Entspannung im Preisbereich.

20.06.2008 08:15:19
Die Nachricht, China werde die staatlich kontrollierten Preise für Benzin und Diesel anheben, führte zu deutlich nachgebenden Ölpreisnotierungen.

19.06.2008 08:04:28
Meldungen nach denen in Nigeria sehr schwierige Verhandlungen zwischen Ölarbeiter und Betreiber bevorstehen, brachten die Notierungen wieder leicht nach oben.

18.06.2008 08:07:57
Aktuell überwiegen die bearishen Impulse und bei einer Preisfindung mit starken Ausschlägen zeichnet sich insgesamt ein weiteres Nachgeben der Preise ab.

17.06.2008 07:35:11
Nach dem Testen einen neuen Preisrekordmarke fielen die Preise zum späten gestrigen Nachmittag deutlich.
Neue Nachrichten sind nicht im Markt.


16.06.2008 08:17:19
Die Analysten sehen insgesamt zumeist aktuell eine Fortsetzung der Preiskonsolidierung auf hohem Niveau, folgt man den Reports von heute Morgen.

14.06.2008 08:59:36
Der wieder erstarkende Dollar und die Ankündigung Saudi Arabiens, die eigene Förderquote um weitere 500.000 B/D auf 10,00 Mbpd zu steigern, brachten die Preise am gestrigen Nachmittag unter Druck.

13.06.2008 07:54:11
Ohne wesentlich neue Nachrichten zogen die Preise zum gestrigen späten Nachmittag wieder deutlich an.

12.06.2008 08:10:19
Die aktuelle Situation wird uneinheitlich beurteilt. Bei der Preisfindung setzte sich der Aspekt der niedrigeren US-Bestände als Preis treibend durch.

11.06.2008 08:08:02
Die nachgebenden Preise wurden in erster Linie auf den anziehenden US Dollar, die Ankündigung Saudi Arabiens den Ölausstoß auch einseitig wenn nötig zu erhöhen und Hinweise auf eine weltweit sinkende Nachfrage nach Mineralölprodukten zurückgeführt.

10.06.2008 08:12:21
Leicht nachgebend als Reaktion auf die sehr hohen Preisanstiege der letzten 3 Tage.

09.06.2008 07:56:40
Zum deutlichen Anstieg des Eurokurses kommt die Drohung Israels, den Iran anzugreifen, falls dieser die Produktionen im Nuklearbereich fortsetzen sollte. Diese Äußerungen pushten die Ölpreise enorm.

06.06.2008 08:02:38
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet hatte am Donnerstag eine Kettenreaktion ausgelöst. Am Ende stand ein kräftiger Preissprung bei den Ölnotierungen an beiden Börsen. Trichet hatte eine Anhebung des Notenbankzinssatzes angedroht und damit eine starke Eurospekulation ausgelöst.

05.06.2008 07:54:24
Ab 15:00 gaben die Öpreise auf breiter Basis deutlich nach. Als Hintergrund wird die schwächer werdende Nachfrage nach Rohölprodukten in den USA genannt. Die erhöhten USA-Ölbestandsdaten unterstreichen diese Entwicklung.

04.06.2008 08:02:58
Der erstarkende Dollarkurs bringt die Ölpreise zunehmend unter Druck.

03.06.2008 07:59:19
Der Trend nach unten scheint vorerst gestoppt - die Hurrican-Saison wird nun als Preis treibend gesehen.

02.06.2008 08:23:44
Seit Freitag geben die Preise deutlich nach. Analysten sehen hierin eine Reduzierung des Spekulationsaufschlages.

30.05.2008 08:16:33
Der Anstieg des Dollarkurses bringt die Heizölpreise unter Druck.

29.05.2008 07:56:41
Die von der Internationalen Energie Agentur geschätzte globale Nachfragesteigerung von ca. 1,00 mio Barrel und die erneuten Ankündugungen nigerianischer Rebellengruppen, auf Öleinrichtungen im Nigerdelta demnächst ihre Anschlagserie fortzusetzen, brachten die Preise nach einem kurzen Zwischentief schnell wieder nach oben.

28.05.2008 07:59:50
Zum gestrigen Nachmittag gaben die Ölpreise deutlich nach. Die Impulse gingen in erster Linie vom NYMEX Heizöl aus, dass in den letzten Wochen als stark überkauft galt. Neue fundamentale Nachrichten standen nicht hinter diesen Preisabstürzen

27.05.2008 08:11:40
Ungeachtet der geringen Nachfrage steigen die Preise weiter leicht an.

26.05.2008 08:54:37
Der Ölpreis durchlaufe momentan die letzte Phase einer spekulativen Blase, so zahlreiche Analysten. Seit dem Überwinden der Marke von 100 US-Dollar seien viele unerfahrene Teilnehmer auf den Ölmarkt gedrängt, die meinten, der Markt kenne nur eine Richtung. Momentan fehle nur noch der Auslöser für eine Verkaufspanik, heißt es weiter.

23.05.2008 08:05:39
Als Gegenreaktion auf den starken Preisanstieg der letzten Tage wird das leichte Nachgeben der Preise heute Morgen gewertet.

22.05.2008 07:49:30
Die niedrigen US-Ölbestandsdaten waren Auslöser für einen ausgesprochen starken Preisanstieg zum Ende des gestrigen Börsentages.

21.05.2008 08:03:46
Prognosen über die Ölpreisentwicklung zahlreicher einflußreicher Analysten werden fast täglich nach oben revidiert. Eine Anpassung der Fördermengen wird durch die OPEC weiterhin abgelehnt. Das treibt die Preise erneut auf Rekordhöhen.

20.05.2008 08:16:54
Ohne neue Markt bestimmende Nachrichten bewegen sich die Ölpreise derzeit eher seitwärts.

19.05.2008 08:00:21
Die Nachfrage nach Benzin, Diesel und Heizöl ist so hoch wie nie zuvor und und wird voraussichtlich weiter deutlich steigen, so die Äußerungen nicht weniger Analysten. Dies und die deutliche Ablehnung von Eröhungen der OPEC-Förderquote brachte die Preise auf neue Höchststände.

16.05.2008 08:06:17
Ein Bericht, nach der die Börsenkommission CFTC mehr gesetzliche Möglichkeiten bekommen solle, um die ausufernden Spekulationen an den Rohstoffmärkten einzudämmen, brachte die Preise zeitweise deutlich nach unten. Zum Börsenschluss relativierte sich die Preissituation allerdings wieder.

15.05.2008 07:55:27
Das offizielle iranische Dementie, der Ölausstoß werde im IRAN im kommenden Monat gekürzt, sorgte für nachgebende Notierungen auf breiter Basis.

14.05.2008 07:59:56
Berichten zufolge, bekommt Heizöl in den vergangenen Tagen erhebliche physische Nachfrage aus Asien, Europa und den USA. Auch verweisen Broker auf einen Bericht um eine mögliche Produktionskürzung durch den IRAN. Aufgrund dieses Berichts, der IRAN werde im kommenden Monat die Produktion drosseln, schoss der Ölpreis am Nachmittag auf sein neues Allzeithoch von fast 127,00 Dollar.

13.05.2008 08:13:45
Eine reduzierte Nachfrage aus China bringt die Rohölpreise wieder etwas nach unten.

09.05.2008 08:18:26
Der Anstieg der Heizölpreise wird von USA Analysten fundamental auf die überraschend gefallenen US-Heizölbestände zurückgeführt.

08.05.2008 08:06:31
Die s.g. geopolitischen Risiken wurden in den vergangenen Tagen derart stark thematisiert, dass sich die Ölpreise diesem Einfluß nicht entzieghen können. Kaum ein Analyst kann sich zu Prognosen nach einer fallenden Tendenz durchringen. Dabei werden die Prognosen des Analysten Goldman u. Sachs, der innerhalb der nächsten zwei Jahre Ölpreise von bis zu 200 Dollar sieht, immer wieder zitiert. Das neue Rekordniveau des Ölpreises von über 123 Dollar per Barrel wurde aufgrund einer stärkeren Thematisierung von geopolitischen Risiken in Bezug auf weitere Anschläge auf Ölpipelines in Nigeria und den Atomkonflikt mit dem IRAN erreicht. Hinzu kamen positive Überraschungen bei US-Konjunkturdaten (ISM nicht-verarbeitendes Gewerbe) und enttäuschende Rohölproduktionszahlen aus den nicht-OPEC Ländern Russland und Mexiko.

07.05.2008 08:34:08
Momentan scheint sich der Ölpreisanstieg aus sich selbst zu ernähren, denn Impuls gebende Nachrichten sind aktuell nicht am Markt.

06.05.2008 07:54:28
Nun ist es die strikte Weigerung des IRAN auf eine eigene komplette Atomentwicklung zu verzichten, die den Ölpreis weiter deutlich nach oben treibt. IRAN ist der zweitgrößte Öl-Produzent der OPEC und sitzt am Rande der lebenswichtigen Straße von Hormus, eine wichtige Transitstrecke, die für den Nahen Osten von entscheidender Bedeutung ist.

05.05.2008 08:04:17
Rebellenangriffe auf Öleinrichten der Shell in Nigeria und die neuesten Konjunkturdaten aus den USA vom vergangenen Freitag signalisieren stabile bis anziehende Ölnachfrage.

02.05.2008 08:06:45
Die geringe Nachfrage über die Feiertage und der nach wie vor starke Dollarkurse bringen aktuell einen deutlichen Druck auf die Preise.

30.04.2008 09:10:50
Der weiter deutlich anziehende US-Dollar sowie das Ende der Arbeitsniederlegungen an einer Raffinerie in Schottland und in Nigeria wurde von Analysten als Grund für das gestrige Nachgeben der Preise genannt. Der Dollar könnte nach Ansicht von Händlern in den kommenden Wochen seine Stärke fortsetzen, da überwiegend mit einem Ende des Zinssenkungszyklus der US-Notenbank gerechnet wird.

29.04.2008 08:00:57
Die Märkte bewegen sich zur Zeit eher seitwärts - man wartet auf die Entwicklungen der Situationen in Nigeria und Schottland.

28.04.2008 07:41:38
Ungeachtet einer leichten Preissenkung am Freitag nachmittag verharren die Ölpreise aktuell mit geringen Schwankungen auf Rekordniveau.

25.04.2008 19:21:30
Meldungen über erneute Anschläge auf Öleinrichtungen in Nigeria bringen die Ölpreise am Nachmittag wieder deutlich nach oben.

25.04.2008 08:19:42
Relativ feste Dollarnotierungen sorgten gestern Nachmittag für nachgebende Ölpreise - insbesondere auch, weil Investmenthäuser sich in größerem Umfange von ihren Ölengagements trennten.

24.04.2008 08:32:48
Die Beibehaltung der OPEC-Förderquote schürt Versorgungsängste - damit geht der stetige Anstieg der Ölpreisnotierungen einher.

24.04.2008 08:31:39
Die Beibehaltung der OPEC-Förderquote schürt Versorgungsängste - damit geht der stetige Anstieg der Ölpreisnotierungen einher.

23.04.2008 08:19:31
Diverse Nachrichten, die sich auf Probleme bei einigen bedeutenden Fördereinrichtungen beziehen, sorgen weiterhin für ein Rekordniveau bei den Ölpreisen.

22.04.2008 08:16:58
Bedarfsprognosen und die explosive Lage in Nigeria bleiben die Preis bestimmenden Faktoren.

21.04.2008 08:13:07
Die Aussage der OPEC, die Ölpreise seine zu niedrig und eine Ausstosserhöhung deshalb verzichtbar, verbunden mit Terrorproblemen in Nigeria und die Atompolitik des IRAN führten zum Wochenende wieder zu Preisnotierungen auf Rekordniveau.

18.04.2008 08:17:16
Der zeitweise leicht anziehende Dollar drückte Donnerstag etwas auf das Preisniveau bei Rohöl. Analysten und Broker sehen weiterhin einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der US Währung und den Ölpreisen.

17.04.2008 08:11:37
Ängste vor zu geringen Ölreserven treibt die Preise auf immer neue Rekordstände. Der Anschlag in Nigeria zeigt einmal mehr, wie sensibel die Sicherheitslage dort nach wie vor ist. Der wieder schwache Dollar ist ebenfalls ein Beitrag für die hohen Rohölpreise.

16.04.2008 08:26:53
Die hohe Ölnachfrage Chinas pusht die Preise enorm. In diesem Zusammenhang kommt aber den Spekulanten ebenfalls eine entscheidende Rolle zu.

15.04.2008 08:04:52
Pipelineprobleme und Dollarkurs bestimmen zur Zeit die Preise für Öl - aktuell zeigt die Preiskurve einmal mehr relativ deutlich nach oben.

14.04.2008 08:16:38
Ohne neue Nachrichten bleiben die Preise relativ fest auf hohem Niveau. Der größte Einfluss geht momentan von der Dollarkursentwicklung aus.

11.04.2008 08:32:16
Der äußerst steile Preisanstieg beim Heizöl zur Tagesmitte ging zum Börsenschluss genauso steil wieder nach unten. Für heute ist keine eindeutige Prognose im Markt.

10.04.2008 08:17:11
Überraschend rückläufige US-Ölbestandsdaten brachten die Preise gestern Nachmittag weiter deutlich nach oben.

09.04.2008 08:10:37
Neue, Markt bestimmende Meldungen sind nicht in Sicht - man wartet auf die US-Bestandsdaten, die für heute Nachmittag angekündigt wurden.

08.04.2008 08:09:51
Der schwache Dollar, einige USA Raffinerieprobleme und die starke physische Nachfrage weltweit nach Ölprodukten führten gestern zu panikartigen Käufen, die die Preise sehr stark nach oben trieben.

07.04.2008 08:14:38
Der schwache Dollar und die weltweit starke physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff unterstützen die Märkte.

04.04.2008 07:54:34
Die Heizölpreise weiter fest auf hohem Niveau. Eine eindeutige Richtung ist derzeit nicht feststellbar.


03.04.2008 08:11:23
Am Mittwoch zogen die Märkte nach 17:30 in einem charttechnisch motivierten Handel kräftig an. Neue Preis steigernde Nachrichten waren nicht erkennbar.

02.04.2008 08:20:05
Die charttechnische und psychologische Unterstützung bei NYMEX Rohöl im Bereich 100 Dollar wird derzeit besonders hervorgehoben. Trotz einiger zeitweiser Durchbrüche in den vergangenen Tagen nach unten wird dieser Bereich von den meisten Charttechnikern als gehalten bezeichnet. Der Handel wartet im Übrigen auf die USA Ölbestandsdaten und eventueller Impulse hieraus lt. API und DOE heute um 16:30. Die Märkte sind und bleiben anfällig für extreme Bewegungen in beide Richtungen.

01.04.2008 08:23:51
Die schwache US-Nachfrage und die Beruhigung der Unruhen im Irak bringen die Ölpreise deutlich nach unten.

31.03.2008 08:28:26
Aktuell gibt lediglich die beschädigte Ölleitung im Irak noch Impulse nach oben. Die nachlassenden US-Konjunkturdaten scheinen aber wieder an Einfluss zu gewinnen - dies könnte zu fallenden Ölnotierungen führen.

28.03.2008 07:33:27
Eine starke physische Nachfrage nach Diesel und Destillaten werden aktuell für die hohen Heizölpreise verantwortlich gemacht.

27.03.2008 08:08:57
Die überraschend stark abgebauten USA Ölbestands- daten brachten am gestrigen Nachmittag die Notierungen sehr deutlich nach oben.

26.03.2008 08:03:49
Die nachlassende US-Konjunktur einerseits und Kämpfe zwischen schiitischen Milizen und irakischen Sicherheitskräften im Süden des IRAK andererseits sorgen aktuell für eine uneinheitliche Preisbildung.

25.03.2008 08:21:35
Das große preisrelevante Thema: Eine deutliche Reduzierung des Ölbedarfs durch die Wirtschaftsentwicklung der USA, die von den meisten Ökonomen mit teilweise stark nachlassend prognostiziert wird. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht in ihrer jüngsten Prognose davon aus, dass die USA in der ersten Jahreshälfte nur knapp an einer Rezession vorbeischrammen.

22.03.2008 09:37:41
Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest

22.03.2008 09:36:19
Broker und Analysten berichten Mittwoch Abend von einer massiv einsetzenden Tendenz aus den Kaufpositionen bei Öl und anderen Commodities auszusteigen. Insbesondere Investmentfonds und andere Großanleger hätten sich im Verlauf des Abends zunehmend dieser Tendenz angeschlossen. Einige Broker berichten gar von einer "Flucht" aus Long-Positionen an den Ölmärkten. die eigentlich bullishen USA Ölbestandsdaten vom Nachmittag haben nur kurzfristig unterstützt. Im Verlauf griff eine Stimmung um sich, die den Nachfragerückgang nach Öl und den Produkten in den USA bearish thematisierte. Hintergrund auch die Rezessionstendenzen, die in den USA immer weiter um sich greifen.

20.03.2008 08:22:33
Der durch die Rezessionstendenzen erwartete Nachfragerückgang nach Öl in den USA, bringt die Notierungen deutlicher nach unten.

19.03.2008 08:04:58
Durch eine erneute Zinssenkung um 0,75 Prozent auf nunmehr 2,25 Prozent bekamen die Märkte deutliche Kaufimpulse und die Preise zogen dadurch am Nachmittag wieder deutlich an.

18.03.2008 08:15:32
Die schwer angeschlagene Situation der USA Investmentbanken löste gestern massive Gewinnmitnahmen auf breiter Basis aus. Dahinter stehen Befürchtungen nach einer künftig schwächeren Nachfrage nach Rohöl und den Produkten innerhalb der USA.

17.03.2008 10:52:34
Der schwache Dollar, die US-Kreditkrise und die Turbulenzen an den Aktienbörsen geben dem Ölpreis immer wieder Auftrieb.

14.03.2008 08:15:56
Obwohl einige Fakten durchaus auch fallende Preise rechtfertigen könnten, ist der Trend nach oben derzeit ungebrochen. Der schwache Dollarkurs scheint hier eine entscheidende Rolle zu spielen.

13.03.2008 08:03:01
Bei extremen Schwankungen innerhalb eines Börsentages bleiben die Preise auf sehr hohem Niveau.

12.03.2008 08:19:41
Ohne neue Nachrichten bleiben die volatilen Märkte fest bis eher leicht ansteigend.

11.03.2008 10:28:14
Durch massive Käufe bei leichten Preisdellen verhindern Investmentfonds ein Nachgeben der Preise.

10.03.2008 08:16:58
Die Entscheidung der OPEC von Mittwoch, die neue Runde der US-Ölbestandsdaten und der leicht fallende Dollar sind die herausragenden Faktoren, die für die immer noch eher ansteigende Preistendenz verantwortlich zu machen sind.

08.03.2008 12:27:30
Widerstände werden auf breiter Basis durchbrochen und C-Oil notiert erneut ein Rekordhoch. Der charttechnisch bullishe Trend bleibt weiter bestehen. Preistreiber ist nach wie vor die anhaltend hohe Nachfrage aus den boomenden Schwellenländern. Zudem wird die Lage in Nigeria oder aber der Atomstreit zwischen Iran und den USA genannt. Derartige Nachrichten, die das Gefühl der Unsicherheit schüren, treiben auch zunehmend Spekulanten in die Märkte, die einerseits an den Preissteigerungen verdienen wollen und andererseits der Preisschraube weiteren Schwung verleihen. Auch die Dollarschwäche wird zur Erklärung der Preisentwicklung herangezogen.

07.03.2008 07:56:20
Unruhen an den Grenzen zwischen Venezuela und Kolumbien sowie Kolumbien und Ecuador, alle drei Ölförderländer, unterstützten die Preise gestern fundamental.

06.03.2008 09:13:43
Die Entscheidung der OPEC den Ölausstoß unverändert zu lassen, trieb die Ölpreise am Mittwoch auf ein neues Rekordhoch.

03.03.2008 16:46:24
Ölmärkte, die Lage: Der Dollar scheint sich derzeit auf niedrigem Niveau zu stabilisieren, dies wird kurzfristig als leicht bearish für Rohöl interpretiert. Auch der Abzug Türkischer Truppen aus dem Norden des IRAK wird als Entspannung gesehen.

29.02.2008 08:05:21
Die Annahmen, dass die OPEC in der kommenden Woche den Ölausstoß nicht wohl nicht erhöhen werde, gibt weiteren Raum für ansteigende Preise.

28.02.2008 08:26:32
Hohe Bestandsdaten bringen einen relativ hohen Druck auf die Ölpreise.

27.02.2008 08:07:39
Nun wird der niedrige Dollarkurs für den deutlichen Anstieg auf ein Rekordhoch verantwortlich gemacht.

26.02.2008 08:08:58
Der Türkei-Konflikt verhindert aktuell ein deutlicheres Nachgeben der Preise.

25.02.2008 07:47:49
Der Einmarsch der Türkei in den Norden des Irak gibt weitere Impulse für den Anstieg der Ölpreise.

22.02.2008 08:46:14
Relativ hohe Bestandsaufbauten und starke Verkäufe der Investmentgesellschaften bringen die Märkte wieder etwas nach unten.

21.02.2008 07:59:18
Als charttechnisch bedingte Reaktionen werden die drastischen Erhöhungen von gestern eingestuft. Zusätzliche impulse bekamen die Märkte durch den Bericht der USA Notenbank, indem die Notenbanker auf weitere Zinssenkungen der Fed für geraume Zeit hin deuteten.

20.02.2008 07:59:33
Eine hohe Nachfrage treibt die Ölpreise weiter schwungvoll nach oben. Neue Nachrichten sind nicht im Markt.

19.02.2008 08:05:45
Aktuell bewegen sich die Preise eher wieder nach oben. Eine gewaltige Explosion in einer Raffinerie in Texas unterstützt zusätzlich.

18.02.2008 07:59:00
Eine etwas entspannte Lage zwischen Venezuela un den USA bringt derzeit die Ölpreise leicht nach unten. Die Preise bewegen sich aber insgesamt auf hohem Niveau.

15.02.2008 14:09:26
Der US-Notenbankchef nimmt mit seiner Rede die Rezessionsängste und es wird nun allgemein mit einem eher ansteigenden Energiebedarf gerechnet. Das bringt die Ölpreise nun wieder deutlich nach oben.

13.02.2008 08:18:42
Die reduzierte Nachfrageprognose für China bringt die Ölpreise wieder etwas nach unten.

11.02.2008 07:55:04
Als Impulsgeber für die stark ansteigenden Ölpreise wurden die Lieferbeschränkungen aus NIGERIA, der Streit der EXXON mit Venezuela, die Forderungen innerhalb der OPEC den Ölausstoß nun doch zu kürzen und letztlich auch Kaltwetterprognosen für den Norden der USA genannt.

09.02.2008 10:05:02
Gerüchte, über eine geplante OPEC-Ausstosskürzung treiben die Ölpreise sehr stark nach oben.

08.02.2008 12:08:05
Ölmärkte, die Lage: Nach 17:30 am Donnerstag zogen die Märkte auf breiter Basis an beiden Börsen kräftig an. In den Reports von heute Morgen werden die charttechnischen Motive des Handels besonders hervorgehoben. Fundamentale neue Impulse gibt es nur wenig, um damit die gestrige Rally erklären zu können. Lediglich werden aus Nigeria Produktionsrückgänge von ca. 1,00 mio Barrel pro Tag für die kommenden Wochen erwartet. Hintergrund seien die ständigen Rebellenangriffe auf Öleinrichtungen ausländischer Ölgesellschaften. Der IRAN nimmt eine große unterirdische Anlage in Betrieb, um die stark von den USA und der EU umstrittene Urananreicherung voranzutreiben, so Agenturberichte. Im Wesentlichen jedoch wurde der gestrige Ölpreisanstieg mit einer vorläufigen Bodenbildung und einer starken Unterstützung bei NYMEX Rohöl im Bereich 86,00 Dollar begründet.

07.02.2008 08:15:50
Nach Bekanntgabe der US-Ölbestandsdaten gaben die Preise für Rohöl deutlich nach.

06.02.2008 08:13:37
Heizölpreise stehen weiter unter dem Druck der schlechten US-Wirtschaftszahlen.

05.02.2008 07:45:01
Die Unruhen im Irak und in Nigeria werden hauptsächlich für die momentan eher ansteigenden Ölpreise verantwortlich gemacht.

04.02.2008 08:32:41
Die Angst vor einer Rezession in USA bringt den Rohölpreis weiter nach unten.

02.02.2008 11:17:12
Freitag nachmittag gaben die Preise relativ deutlich nach. Die schlechte US-Konjunkturdaten und die Beibehaltung der OPEC-Förderquote wird als Begründung dafür gesehen.

01.02.2008 14:26:07
Die OPEC läßt die Ölproduktion unverändert. Mit nachlassender Konjunktur in den USA und ausreichend physischer Ware wird diese Enscheidung begründet.

01.02.2008 07:54:46
Die Märkte aktuell eher uneinheitlich, im Widerstreit zwischen USA Wirtschaft und OPEC - Entscheidung, die heute in Wien bekannt gegeben wird.

31.01.2008 07:58:40
Die gestrige Zinssenkung der USA Notenbank um 0,5 Prozent führte zu nachgebenden Notierungen.

30.01.2008 08:11:01
Positive Wirtschaftsdaten aus den USA vom Dienstag Nachmittag und die Erwartung einer weiteren Zinssenkung durch die USA Notenbank um 0,5 Prozent brachten die Preise am gestrigen Nachmittag deutlich nach oben.

29.01.2008 08:09:13
Zum Börsenschluss gingen die Preise wieder deutlich nach oben. Diese Berg- u. Talfahrt wird sich vielleicht bis zum Ergebnis der OPEC-Verhandlungen in der nächsten Woche fortsetzen.

28.01.2008 10:01:37
Nach einer deutlichen Preiserhöhung am Freitag Nachmittag geben die Preise heute Morgen wieder leicht nach. Neue Nachrichten stehen nicht dahinter.

25.01.2008 08:54:36
Relativ starke Zukäufe brachten die Preise zum Börsenschluss wieder deutlich nach oben.

24.01.2008 07:51:20
Innerhalb der OPEC herrscht weiter Uneinigkeit über die Politik des künftigen Ölausstoßes. Das wirkt sich zur Zeit eher leicht Preis senkend aus.

23.01.2008 08:12:26
Die überraschende Zinssenkung der US-Notenbank hat den Preistrend nach unten vorerst gestoppt. Dennoch rechnen die meisten Analysten mit eher weiter fallenden Preisen.

22.01.2008 08:24:16
Die schwachen US-Wirtschaftsdaten bleiben Preis bestimment. Der Trend nach unten sei weiter intakt, so die Meinung vieler Analysten.

21.01.2008 08:10:18
Ohne neue Nachrichten sind die Preise fest bis eher leicht nachgebend.

18.01.2008 08:07:08
Die negative US-Wirtschaftsentwicklung bestimmt zunehmend die Preisrichtung. Für heute werden deshalb weitere Preissenkungen prognostiziert.

17.01.2008 08:15:34
Nach deutlichem Preisrückgang zogen die Preise zum gestrigen Börsenschluss wieder deutlich an. OPEC-Äußerungen, die Ausstossquote doch beizubehalten werden dafür verantwortlich gemacht.

16.01.2008 08:13:39
Die immer schlechteren US-Wirtschaftvorhersagen werden zunehmend Preis bestimmend. Für heute wird mit nachgebenden Preisen gerechnet.

15.01.2008 08:51:19
Die Vorhersage deutlich kälterer Temperaturen in USA lässt die Preise wieder leicht ansteigen.

14.01.2008 08:16:35
Unter dem Eindruck der schlechten US-Wirtschaftsprognose geben die Ölpreisnotierungen weiter leicht nach.


11.01.2008 08:40:48
Analysten sehen erhebliche Risiken für die künftige USA Wirtschaftsentwicklung. Diese Einschätzung brachte gestern Nachmittag die Preise weiter nach unten.

10.01.2008 08:36:59
Die Ölpreise befinden sich zur Zeit in einer Achterbahn-Laune - eindeutige Beeinflussungsfaktoren sind nicht erkennbar. Aktuell fallen die Preise leicht.

09.01.2008 08:16:46
Ängste vor einem großen Anschlag auf eine oder mehrere Ölanlagen durch Terrorgruppen in Nigeria beendete vorerst den nach unten gerichteten Preistrend.

08.01.2008 07:53:56
Die rezessiven US-Wirtschaftsdaten bringen die Ölpreise weiter nach unten.

07.01.2008 09:04:26
Die nachlassenden Kälte- und Konjunkturdaten in USA bringen die Ölpreise derzeit leicht unter Druck. Analysten sehen jedoch weiterhin Raum für steigende Preise.

04.01.2008 08:14:02
Bei relativ hoher Nachfragen bewegen sich die Preise weiterhin mit geringen Schwankungen um die 100$ Preismarke. Ein genauer Trend ist derzeit aber nicht mehr auszumachen.

03.01.2008 07:54:41
Die Unruhen in Nigeria und Pakistan treiben die Rohölpreise auf ein Rekordhoch. Auch die Vorratslage in Amerika wirkt sich weiter Preis treibend aus.

02.01.2008 09:56:37
Die derzeitigen Fundamentals aus der s.g. geopolitischen Lage werden weiterhin leicht bullish gesehen. In den kommenden Tagen werden die Umsätze wieder zunehmen, da die Handelsbüros aus den Feiertagen zurückkehren. Die Märkte warten derzeit jedoch auf richtungsweisende Nachrichten. Der weiterhin eher schwache US Dollar spricht weiterhin für eher feste Ölnotierungen. Leicht preisdrückend wirken sich Prognosen milderer Temperaturen für die nächsten 10 Tage in den USA Schlüsselregionen für Heizöl aus.

28.12.2007 09:39:51
+++ Für 2008 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg +++

27.12.2007 08:25:49
Die zeitweisen festen Preise wurden mit einem erneuten Angriff der türkischen Luftwaffe auf kurdische Stellungen im Norden des IRAK begründet. Auch die Explosion einer Ölpipeline in Nigeria, bei der ca. 30 Personen getötet wurden, unterstützte die Notierungen. Erwartungen nach erneut fallenden USA Ölbestandsdaten wurden ebenfalls mit bullish genannt.

22.12.2007 08:36:08
Die Ölmärkte konnten am Freitag unter Führung von Rohöl deutlich anziehen. Die Gründe werden in einem verbesserten USA Konsumklima und damit Erwartungen künftig steigender Ölnachfrage gesehen

22.12.2007 08:34:45
+++ Wir wünschen Ihnen ein gemütlich warmes und harmonisches Weihnachtsfest. +++

21.12.2007 08:29:16
Aktuell verhindern die niedrigen US-Ölbestände ein Nachgeben der Ölnotierungen.

20.12.2007 08:57:04
Die deutliche Abnahme der US-Ölbestände festigte die Rohölpreise zum Börsenschluss deutlich.

19.12.2007 07:45:44
Die momentane Entspannung der Lage in der Türkei und und die negative US-Wirtschaftsentwicklung drücken auf das Ölpreisniveau.

18.12.2007 14:10:13
Der Einmarsch türkischer Soldaten in den Nordirak habe die Ölpreise etwas nach oben getrieben, so Händler. Beobachter äußerten jedoch Zweifel, ob der Konflikt nachhaltige Auswirkungen auf den Ölpreis haben wird. Zudem stützt der Streik in Frankreich die Märkte, so der Tenor in den Märkten. Neue Impulse werden nach der NYMEX Eröffnung erwartet.

17.12.2007 08:31:18
Eine eindeutige Preisrichtung ist aktuell nicht auszumachen - die türkischen Kampfhandlungen behindern ein Nachlassen der Rohölnotierungen.

14.12.2007 08:04:08
Das leichte Nachgeben der Preise wird als Reaktion auf den starken Preisanstieg des Vortages gewertet.


13.12.2007 07:43:56
Niedrige US-Bestandsdaten und eine erhöhte Nachfrage lässt die Preise einmal mehr deutlich ansteigen.

12.12.2007 08:03:02
Die abgenommenen Bestände und insbesondere die Nachfrageerwartungen in China brachten die Ölpreise zum Börsenschluss wieder deutlich nach oben.

11.12.2007 08:07:39
Der Ölmarkt wartet auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank und auf die US-Bestandsdaten. Die gestrigen Ölpreissteigerungen wurden zum Börsenschluss zurückgenommen. Für heute wird mit leicht nachgebenden Preisen gerechnet.

10.12.2007 08:20:10
Die Annahme, dass die Zinsgestaltung der US-Notenbank die Konjunktur in Amerika negativ beeinflussen könnte, spiegelt sich in fallenden Ölpreisen wider.

07.12.2007 08:00:00
Der weiche USA Dollar, eine eher unnachgiebige Haltung der USA gegen den IRAN und erneut Meldungen über das ernorme Wachtumspotential der Wirtschaft in China, unterstützten den Trend nach oben.

06.12.2007 08:14:17
Zum gestrigen Feierabend erhöhte sich der Druck auf die Preise erheblich - neue Nachrichten stehen nicht dahinter.

05.12.2007 08:09:32
Es mehren sich die Annahmen, dass es bei den heutigen OPEC-Verhandlungen zu keiner Ausstoßerhöhung kommen wird. Das hält die Preise relativ fest.

04.12.2007 08:20:57
Die Weigerungen einiger OPEC Mitglieder sich dem Trend einer Ausstoßerhöhung, anläßlich des am Mittwoch stattfindenden Meetings der Ölminister, anzuschließen, wurden als Initialzündung für eine breit angelegte charttechnische Erholung der Notierungen gesehen.

04.12.2007 08:20:47
Die Weigerungen einiger OPEC Mitglieder sich dem Trend einer Ausstoßerhöhung, anläßlich des am Mittwoch stattfindenden Meetings der Ölminister, anzuschließen, wurden als Initialzündung für eine breit angelegte charttechnische Erholung der Notierungen an beiden Börsen gesehen.

03.12.2007 07:55:13
Die Spekulationen über evtl. Ausstosserhöhungen der OPEC erzeugen weiteren Preisdruck.

30.11.2007 08:06:15
Bei unveränderter Nachrichtenlage gaben die Preise zum gestrigen Börsenschluss weiter leicht nach.

29.11.2007 08:14:59
Die relativ hohen US-Bestandsdaten bringen zusätzlichen Druck auf die ÖLpreise.

28.11.2007 08:11:01
Befürchtung über einen Rückgang der US-Konjunktur in Verbindung mit den OPEC-Äußerungen über Ausstosserhöhungen bringen zur Zeit Entspannung in die Ölpreisentwicklung.

27.11.2007 08:04:15
Einschätzungen von Analysten, dass die OPEC die Fördermengen erhöht haben soll, drückten zu Wochenbeginn auf die Preise.

26.11.2007 08:28:45
Ohne wesentlich neue Nachrichten bewegen sich die Preise im Trendkanal weiter leicht nach oben.

23.11.2007 08:08:42
Heute wird nur mit geringen Marktbewegungen gerechnet, da dieser Tag in USA von vielen als Brückentag genutzt wird.

22.11.2007 08:05:34
Als Gegenreaktion zum starken Anstieg von gestern wird das leichte Nachgeben von heute Morgen gewertet. Durch den Thanksgiving-Day in den USA wird heute mit geringen Marktbewegungen gerechnet.

21.11.2007 08:21:54
Der stark fallende Dollar bringt die Preise für Öl sehr deutlich nach oben.

20.11.2007 08:15:17
Die Ölnotierungen bewegen sich derzeit im Spannungsfeld zwischen kälter als normal vorhergesagten Temperaturen im Nordosten der USA, geopolitischen Spannungen und charttechnisch motivierten Gewinnmitnahmen. Dabei liegt das Erreichen der 100 Dollarmarke für NYMEX Rohöl weiter im Bereich des Möglichen.

19.11.2007 08:15:30
Die vergangene Woche schloss mit wieder deutlich ansteigenden Ölpreise. Die Vorhersage sehr kalter Temperaturen in den USA wird diese Tendenz auch in dieser Woche untermauern.

16.11.2007 08:22:55
Die relativ hohen US-Bestandsdaten reichten nicht aus, um die Preise dauerhaft unter Druck zu bringen.
Erneute Streiks in Nigeria und die Unnachgiebigkeit des Iran in der Uran-Frage setzten sich schnell wieder Preis treibend durch.


15.11.2007 08:44:31
Die Ankündigung kälterer Temperaturen für den Nordosten der USA reicht aus, um die Ölpreiskurve wieder nach oben zu bringen.

14.11.2007 08:15:42
Eine ausgesprochen geringe Nachfrage brachte die Preise zum gestrigen Nachmittag deutlich nach unten.

13.11.2007 08:56:08
Die pessimistischen Prognosen zur US-Konjunktur setzen die Preise leicht unter Druck. Der schwache Dollar unterstützt diese Tendenz zusätzlich.

12.11.2007 08:03:07
Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Preise seitwärts bis leicht nachgebend.

09.11.2007 08:27:02
Ohne veränderte Nachrichtenlage geht man heute von einer relativ festen Preislage aus.

08.11.2007 09:01:06
Als Gegenreaktion auf den starken Preisanstieg der letzten Tage wird das aktuelle leichte Nachgeben der Preise gewertet.

07.11.2007 08:09:01
Den fallenden Dollar, in dessen Währung Öl abgerechnet wird, versuchen die meisten Ölproduzenten durch höhere Preise auszugleichen. Die für heute Nachmittag erwarteten USA Ölbestandsdaten werden im Vorfeld ebenfalls Preis treibend eingestuft.

06.11.2007 08:03:54
Die Preisentwicklung nach oben hat sich etwas beruhigt, dennoch sehen die meisten Analysten immer noch weiteren Raum nach oben.

05.11.2007 07:49:23
Die wieder als robust eingestufte USA Wirtschaft und der britische Raffinerieausfall von vor einigen Tagen gaben den Märkten zum Wochenschluß weiterhin charttechnische bullishe Impulse, so die meisten Analysten in ihren Reports.

02.11.2007 08:32:43
Es hat den Anschein, dass die Märkte nur auf die Vorgabe neuer Rekordmarken warten, um diese dann auch schnell zu erreichen. Entsprechende Nachrichten dafür sucht man vergebens.

01.11.2007 08:42:09
Die Bekanntgabe der Amerikanischen Wirtschaftswachstumsdaten ließ die Preise für Öl gestern Nachmittag enorm ansteigen.

31.10.2007 08:22:16
Die Befürchtungen, dass die OPEC-Staaten beim nächsten Treffen eine Erhöhung der Förderquote beschließen könnten, bringt die Notierungen weiter nach unten.

30.10.2007 07:59:10
Als überwiegend technische Reaktion wird das leichte Nachgeben der ölpreise gesehen. Der Trend wird allerdings auch weiterhin eher ansteigend eingeschätzt.

29.10.2007 07:52:20
Heute Morgen zeichnet sich ein weiterhin deutlicher Preistrend nach oben ab. Der Konflikt zwischen der Türkei und dem Irak und die US-Sanktionen gegen den Iran werden als Hauptursache dafür gesehen.

26.10.2007 08:50:31
Die gestrige Situation ist unverändert - zusätzlich gibt die mangelnde Bereitschaft der OPEC-Länder, die Fördermengen zu erhöhen, weitere Impulse für Preiserhöhungen.

25.10.2007 07:54:29
Da sich die Spannungen zwischen der Türkei und Irak wieder verschärften und zudem die US-Bestandsdaten unerwartet niedrig ausfielen, kamen die Rohölpreise gestern Nachmittag deutlich nach oben.

24.10.2007 08:27:06
Bei unveränderter Sachlage geben die Preise auf hohem Niveau leicht nach.

23.10.2007 08:16:22
Die Märkte befinden sich im Blickpunkt der als leicht entspannt geltenden Situation zwischen der Türkei und dem IRAK, sowie der als eher schwach angenommenen USA Wirtschaftentwicklung. Deshalb werden die Preise für heute fest bis leicht nachgebend erwartet.

22.10.2007 08:36:23
Durch Gewinnmitnahmen der Broker geben die Notierungen aktuell leicht nach.

19.10.2007 08:15:47
Analysten sehen den derzeitigen Anstieg hauptsächlich charttechnisch bedingt.
Thematisiert werden aber auch impulsgebende Nachrichten aus der angespannten Lage zwischen der Türkei und dem IRAK. Ferner eine gestrige Rede des USA Präsidenten Bush, der ein Szenario eines möglichen Dritten Weltkrieges, wegen der Atompolitik des IRAN, nicht ausschloß.


18.10.2007 08:05:20
Gestern zum Börsenschluss leicht nachgebend - Markt beeinflussende Nachrichten sind aktuell nicht auszumachen.

17.10.2007 08:14:11
Ohne neue Nachrichten bleiben die Preise hoch und nicht wenige Analysten sehen Raum für weitere Preiserhöhungen.

16.10.2007 14:30:16
Bullish thematisiert wurden und werden die Spannungen zwischen der Türkei und dem IRAK, der tendenziell schwache USA Dollar und Versorgungsängste mit Blick auf den nahenden Winter, vom USA Energieministerium, EIA sowie der Internationalen Energie Agentur, IEA in Paris jüngst formuliert.

15.10.2007 09:13:15
Die relativ knappen Rohölbestände und damit einhergehende Versorgungsängste brinen die Notierungen weiter nach oben.

12.10.2007 08:31:30
Die unerwartet hohen Rückgänge der US-Rohölbestände führte gestern zu einem deutlichen Preisausbruch nach oben.

11.10.2007 08:19:45
Ein spontaner Streik der Ölarbeiter in Nigeria bringt die Preise zum Börsenschluss deutlich nach oben.

10.10.2007 08:28:56
Eine deutliche Gegenreaktion am Abend lässt die zuvor deutlich gefallenen Preise fast wieder auf Vortagsniveau ansteigen.

09.10.2007 08:26:40
Die inzwischen etwas verhaltener eingeschätzten Wachstumsraten bringen die Energiepreise deutlich unter Druck. In diesem Zusammenhang unterstützen die ansteigenden Bestandsdaten ganz besonders.

08.10.2007 08:42:39
Die Preise erscheinen aktuell relativ fest - die Blicke sind auf die US-Konjunkturdaten gerichtet.

05.10.2007 07:58:46
Zum Schluss des gestrigen Börsentages zogen die Ölnotierungen ruckartig an. Neue Nachrichten stehen aber nicht dahinter - die Analysten sehen eine charttechnische Reaktion.

04.10.2007 08:15:48
Ohne neue Nachrichten sind die Preise zur Zeit eher fest bis leicht nachgebend.

02.10.2007 08:00:15
Massive Verkäufe durch Investmentfonds führten zu deutlichen Preisnachlässen.

01.10.2007 10:51:53
Die nachlassende Hurrikanaktivitäten im Golf von Mexico und Befürchtungen, ein Trend zur USA Rezession könne um sich greifen, werden als Begründungen für nachgebende Preise genannt.

28.09.2007 07:45:07
Unruhen um die Förderanlagen in Nigeria und erneute Ängste durch Unwetterankündigungen bringen die Preisnotierungen stark nach oben.

27.09.2007 08:27:08
Nach gestrigem deutlichen Preisrückgang brachte die Nachricht über einen sehr niedrigen Bestand in einer US-Schlüsselraffinerie die Preise für Rohöl am späten Abend wieder deutlich nach oben.

26.09.2007 09:12:48
Das deutliche Nachlassen der US-Konjunktur bringt die Preise heute weiter nach unten.

25.09.2007 08:10:50
Entspannung in den Bereichen Sturmgefahren und Raffinerieprobleme brachten die Preiskurve zum gestrigen Börsenschluss relativ deutlich nach unten.

24.09.2007 07:32:12
Ohne neue Nachrichten eröffnen die Preise auf dem hohen Niveau vom Freitag. Analysten rechnen auch für diese Woche mit einem hohen Preisniveau.

21.09.2007 08:26:10
Raffinerieprobleme aufgrund von Sicherheitsabschaltungen durch die jüngsten Sturmeinflüsse (Hurrikan-Prämie)und die sich leicht verschärfende Lage zwischen dem Westen und dem IRAN durch die Haltung Frankreichs bringen die Preise weiter nach oben.

20.09.2007 07:55:04
Aktuell bewegen sich die Preise eher seitwärts - auch die US-Bestandsdaten brachten keine neuen Impulse.

19.09.2007 08:21:51
Die Annahme, dass die gestrige Zinssenkung zu einer Verbesserung der US-Nachfrage führen könnte, brachte zum Börsenschluss weiter deutlich steigende Ölnotierungen.

18.09.2007 08:37:32
Die USA Zinsspekulation, nach der durch die Notenbank Zinssenkungen anstehen sollen, die Hurrikansituation, die geopolitische Lage und nicht zuletzt die sich wieder im Trend nach oben befindliche Charttechnik werden als Gründe für die festen bis ansteigenden Preise genannt.

17.09.2007 08:14:03
Als fällige Gegenreaktion auf die Preissteigerungen der letzten Tage wird das aktuelle Nachgeben der aktuellen Notierungen gesehen.

14.09.2007 08:01:20
Die leichte Erhöhung der Förderquoten reicht nicht aus, um die Preiskurve nach unten zu bringen. Insgesamt wird aktuell eine eher weiter ansteigende Preissituation gesehen.

13.09.2007 08:15:56
Die USA Ölbestandsdaten vom Nachmittag und Sturmwarnungen durch den tropischen Sturm Humberto an der Küste von Texas gaben den Märkten die entscheidenden Impulse nach oben. NYMEX Rohöl durchbrach dabei kurzfristig die bisherige Schallmauer von 80,00 Dollar.

12.09.2007 08:25:54
Ungeachtet der OPEC-Zusicherung die Fördermenge zu erhöhen, bleibt es bei einer festen bis leicht ansteigenden Preistendenz.

11.09.2007 08:12:20
Am späten Abend brachten erneut geschürte Versorgungsängste die Ölmärkte stark nach oben. Gespannt erwartet man auf das Ergebnis des heutigen OPEC-Meetings.

10.09.2007 08:07:37
Mit Spannung wird die OPEC-Entscheidung am morgigen Dienstag erwartet - bis dahin wird nicht mit fallenden Preisen gerechnet. Aktuell ist der Preistrend eher fest bis leicht ansteigend.

07.09.2007 08:11:17
Terrordrohungen in Nigeria sowie ein Zwischenfall zwischen Israel und Syrien, durch israelische Kampfflugzeuge im syrischen Luftraum, unterstützten die Märkte weiterhin.

06.09.2007 07:58:04
Die Äußerungen einiger OPEC-Förderländer, den Ausstoß kürzen zu wollen, bringen die Rohölpreise weiter nach oben.

05.09.2007 08:06:17
Der Hurrikan Felix wird zu einem tropischen Sturm der Kategorie 2 herabgestuft. Gefahren für die Ölfördereinrichtungen bestehen damit nicht mehr. Die Märkte warten auf neue Nachrichten und die wöchentlichen USA Ölbestandsdaten - aktuell steigen die Preise eher leicht an.

04.09.2007 14:45:00
Ölmärkte, die Lage: Zahlreiche Marktteilnehmer hatten wegen des Feiertages in den USA (labor-day) ihre Büros geschlossen. Nur der elektronische Handel an den Ölbörsen war geöffnet. Zunächst wurde der Hurrikan Felix, derzeit im Golf von Mexico, noch als Bedrohung für die empfindliche Ölindustrie im Süden der USA angesehen. Im Verlauf des Montag Abend jedoch wurden Sturmwarnungen deutlich reduziert, da Felix sich bereits auf die Stufe 4, von zuvor Stufe 5, reduziert hatte.

03.09.2007 15:32:54
Auf der fundamentalen Seite steht die Hurrikan-Bedrohung durch "Felix" derzeit im Vordergrund. Es steht jedoch derzeit noch nicht fest wie sich die Bedrohung in den kommenden Stunden oder Tagen auf die Ölinfrastruktur im Golf von Mexico auswirken werde, so Analysten. Die USA Ölbestandsdaten vom vergangenen Mittwoch werden klar bullish interpretiert, verloren jedoch zum Wochenende etwas an Einfluß auf die aktuellen Preisfindungen.

31.08.2007 08:09:35
Nach gestrigem deutlichen Preisanstieg reduzierten sich die Notierungen durch spekulativ motivierte Verkäufe zum Börsenschluss leicht.

30.08.2007 07:48:46
Wieder sind es die niedrigen US-Bestände, die die Preise deutlich nach oben bringen.

29.08.2007 08:08:55
Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Preise aktuell eher seitwärts.

28.08.2007 06:54:54
Die relativ geringen US-Bestände und einige Raffinerieprobleme bleiben Preis bestimmend.

27.08.2007 07:54:00
Durch Raffinerieprobleme in den USA entwickeln sich die Ölpreise weiter nach oben.

24.08.2007 07:52:35
Das erstarkende Vertrauen in die US-Wirtschaft ist aktuell die Begründung für wieder leicht steigende Preise.


23.08.2007 07:53:36
Nach Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten gingen die Preise zuerst deutlich zurück, um dann aber kurz vor Börsenschluss wieder genau so deutlich anzusteigen.

22.08.2007 07:55:47
Für die Ölanlagen im Golf von Mexico scheint keine Gefahr mehr durch den Hurrikan zu bestehen. Das wird mit weiter leicht nachgebenden Preisen quittiert.

21.08.2007 07:43:09
Da Hurrikan Dean die Mexikanischen Ölanlagen weit gehend zu verschonen scheint, gaben die Notierungen spürbar nach.

20.08.2007 08:00:52
Nach einem deutlichen Anstieg am Freitag Nachmittag geben die Ölpreise aktuell eher leicht nach.

17.08.2007 08:20:07
Die Erwartung eines geringeren US-Ölbedarfs und die Entschärfung der Hurrikan-Warnung sorgt für fallende Ölpreise.

16.08.2007 07:30:08
Der Hurrikan, der die Amerikanischen Ölförderanlagen im im Golf von Mexico bedroht, beflügelt die Ölpreise weiter.

15.08.2007 08:38:39
Sturmwarnungen für den Golf von Mexico geben den Ölpreisen leichte Impulse nach oben.

14.08.2007 09:00:57
Die Wiederinbetriebnahme einer großen US-Raffinerie und Gewinnmitnahmen von Spekulanten brachten das Preisniveau gestern kurz vor Börsenschluss wieder deutlich nach unten.

13.08.2007 08:04:06
Bei unveränderter Nachrichtenlage ziehen die Preise leicht an.

10.08.2007 08:44:02
Gestern zogen die Preise ab 17:00 deutlich an - Hurrican-Ängste werden dafür verantwortlich gemacht...

09.08.2007 07:21:46
Bei nervösem Handel kam es zu hohen Preisausschlägen in beide Richtungen ohne das Basisniveau wesendtlich zu verändern. Auch für heute ist keine eindeutige Richtung auszumachen.

08.08.2007 08:22:52
Bei schwachem Handel bewegen sich die Preise eher seitwärts.

07.08.2007 08:02:24
Die geringe Nachfrage übt nun doch einen starken Einfluss auf die Preise aus - diese geben deutlich nach. Insbesondere die starken Verkäufe der Investmenthäuser erzeugen einen erheblichen Preisdruck.

06.08.2007 07:49:18
Die schwache Rohölnachfrage bringt die Notierungen relativ deutlich nach unten.

03.08.2007 08:06:37
Die Preise bewegen sich aktuell in einer engen Bandbreite - ein eindeutiger Trend ist nicht auszumachen.

02.08.2007 10:42:55
Ohne preisrelevante Nachrichten geben diese heute Morgen leicht nach.

01.08.2007 08:08:33
Insbesondere spekulative Käufe durch Investmentfonds trieben die Ölpreise am gestrigen Nachmittag deutlich nach oben.

31.07.2007 08:31:56
Bei nervösem Handel bewegen sich die Preise eher seitwärts.

30.07.2007 08:05:04
Ohne marktrelevante Nachrichten zogen die Preise am späten Freitag Nachmittag wieder leicht an.

27.07.2007 08:07:15
Nun ist es die offensichtlich nachlassende Konjunktur in USA die die Preise wieder auf den Weg nach unten bringt.

26.07.2007 08:55:20
Gestern ab 18:00 Uhr zogen die Preise deutlich und völlig überraschend an. Auf der Suche nach einer Begründung dafür wurde die drastische Bestandsabnahme in einer US-Raffinerie ausgemacht.


25.07.2007 08:26:24
Durch zunehmende Verkäufe von Spekulanten geben die Preise weiter nach.

24.07.2007 08:23:32
Andeutungen der OPEC, die Ausstoßmengen anlässlich der nächsten Sitzung zu erhöhen, bringen die Preise leicht unter Druck.

23.07.2007 08:13:27
Zum Wochenende gaben die Ölnotierungen leicht nach - marktbestimmende Nachrichten sind aber aktuell nicht auszumachen.

20.07.2007 08:10:11
Ohne wesentliche neue Nachrichten kommt es zu Preisausschlägen in beide Richtungen, die sich letztendlich aber auf einem immer höheren Niveau abspielen.

19.07.2007 08:26:47
Deutliche Erhöhungen von gestern beenden einen kurzfristigen Trend nach unten. Als Ursache für die erneuten Preissteigerungen wird die Benzinknappheit in den USA genannt.

18.07.2007 08:30:41
Aktuell scheint sich die schwache Nachfrage nach Heizöl doch auf die Preise auszuwirken - diese gaben gestern Nachmittag relativ deutlich nach.

17.07.2007 08:13:17
Zum Börsenschluss gaben die Notierungen deutlich nach - entsprechende Nachrichten stehen aber nicht dahinter.

16.07.2007 08:03:51
Die relativ geringen Rohölbestände und langwierige Reparaturen an den Nordsee-Förderanlagen werden heute Morgen als Gründe für weiter steigende Preise herangeführt.

13.07.2007 08:13:15
Zum Schluss des gestrigen Handelstages gaben die Preise deutlich nach - einige Zugeständnisse des Irak im Atomstreit werden dafür verantwortlich gemacht.

12.07.2007 08:29:08
Ohne deutliche Richtung geben die Ölpreise derzeit leicht nach. Eindeutige Preis bestimmende Nachrichten sind aktuell nicht erkennbar.

11.07.2007 08:24:07
Die Atom-Aktivitäten des Iran werden wieder zunehmend thematisiert und sorgen für eine eher feste bis ansteigende Preissituation.


10.07.2007 08:07:11
Weitere Preissteigerungsbemühungen können sich zur Zeit nicht durchsetzen - die Preise bewegen sich aktuell eher seitwärts.

09.07.2007 08:00:19
Die Lage in Nigeria sorgt auch zum Wochenbeginn für eine feste bis leicht ansteigende Preissituation.


06.07.2007 08:08:11
Insbesondere die Unruhen um die Ölplattformen in Nigeria pushen das Ölpreisniveau weiter in die Höhe.

05.07.2007 08:20:52
Bei geringen Umsätzen durch den Feiertag in den USA kam es nur zu geringen Umsätzen und keinen eindeutigen Preisbewegungen.

04.07.2007 08:28:17
Terrorängste in England und Auseinandersetzungen um die Ölplattformen in Nigeria lassen aktuell keine Preissenkungen zu.

03.07.2007 08:15:23
Raffinerieprobleme in den USA führen heute zu leicht befestigten Preisen.

02.07.2007 08:02:48
Aktuell verhindern die Terroranschläge in England und Schottland ein deutlicheres Nachgeben der Rohölpreise.

29.06.2007 08:17:43
Deutlich nachgebende Erdgasnotierungen in USA bringen auch die Rohölpreise wieder etwas nach unten.

28.06.2007 07:58:32
Die hohe Nachfrage nach Benzinprodukten wird nun für die wieder steigenden Ölpreise verantwortlich gemacht.

27.06.2007 08:01:10
Die relativ hohen US-Ölbestandsdaten bringen die Preise etwas unter Druck.

26.06.2007 08:22:59
Nach der Verstaatlichung der Ölindustrie in Venezuela, sind die Ölkonzerne ExxonMobil und ConocoPhillips nicht bereit, die neuen Verträge zu unterzeichnen und werden ihre Arbeit in Venezuela wohl beenden. Die Angst vor einer daraus resultierenden Verknappung des Angebots bringt die Preise deutlich nach oben.

22.06.2007 08:00:10
Ölmärkte, die Lage: Die Notierungen wurden auch am Donnerstag vom Generalstreik in Nigeria und den Überfällen bewaffneter Banditen auf Öleinrichtungen im Land beeinflußt. Wurden die Märkte noch am Vormittag von der Streikbewegung stark nach oben getrieben, so gaben die Märkte nach 17:30 deutlich nach, als Nachrichtenagenturen meldeten, dass ein Ende der Streikbewegung bevorstehe. Bei dem Streik geht es vor allem um die Erhöhung der Benzinpreise in Nigeria und Gehälter von Staatsbediensteten sowie eine geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die Regierung des Landes ruderte offenbar in großen Teilen zurück. Zwar wurde der Streik noch nicht offizell beendet, jedoch stünden die Parteien vor einer Einigung, heißt es weiter. Ein erneuter Überfall bewaffneter Banditen auf eine Öleinrichtung am Donnerstag im Süden Nigerias und die Streikbewegung hatten keine Auswirkungen auf die Förderung und Ölexporte des Landes, so die Betreibergesellschaften.


21.06.2007 09:07:05
Ölmärkte, die Lage: Die Notierungen wurden am Mittwoch Nachmittag stark bearish beeinflusst durch die Veröffentlichung der USA API und DOE Daten. Nach 17:30 setzte sich jedoch die zuvor eingeschlagene bullishe Tendenz wieder durch. Thematisiert wurde der Streik in Nigeria, der die Ölproduktion des Landes doch erheblich beeinträchtigt. Die aufgrund der Bestandsdaten eingegangenen Leerverkaufspositionen wurden am Abend wieder durch Käufe glattgestellt. Die für die europäischen physischen Gas-Oil- und Diesel Notierungen relevanten Preise an der ICE erreichten im späten Handel wieder das Niveau von Mittwoch Vormittag, siehe auch Tick-Charts. Das Handelsgeschehen wurde von Analysten als sehr nervös bezeichnet.



20.06.2007 11:38:10
Ölmärkte, die Lage: Die Märkte wurden am Dienstag beeinflusst durch einen Generalstreik in Nigeria, der auch auf die Ölindustrie übergreift. Auch die erneute Weigerung des IRAN, im Atomstreit mit dem Westen einzulenken, wurde zwar erwartet, jedoch ebenfalls leicht bullish thematisiert. Insgesamt werden die Märkte fundamental neutral bis leicht bullish gesehen.

18.06.2007 10:30:35
NYMEX im elektronischen Handel leicht befestigt. Die Unzuverlässigkeit der US Raffinerien wird heute Morgen in Fernost leicht bullish thematisiert.Der IRAN kündigte an, die Atomgespräche mit der EU in den kommenden Tagen fortsetzen zu wollen. Dies wird von Analysten als wenig ernst zu nehmend eingestuft. Die UNO hofft, in Kürze die Atomenergie-Behörde nach Nordkorea schicken zu können, um die dortige Entwicklung der Atomanlagen zu überprüfen.Weitere neue marktrelevante Nachrichten wurden über das Wochenende nicht genannt. Das Handelsinteresse wird mit "gering" bezeichnet. Der Handel wartet auf weitere Nachrichten und die Aktivitäten in Europa.


15.06.2007 13:28:26
Folgt man den aktuellen Analysten-Reports von heute Morgen, so wird die fundamentale Lage mit neutral bis bullish eingestuft. Die o.g. Fundamentals, sowie die kategorische Weigerung des IRAN im Atomstreit einzulenken, werden weiterhin als die vordergründigen bullishen Themen von Analysten und Brokern hervorgehoben. Gerade das Atomproblem mit dem IRAN könne sich jederzeit eskalierend auf die Ölpreise auswirken, heißt es weiter.

14.06.2007 15:20:00
Folgt man den aktuellen Broker-Reports von heute Morgen, so wird die fundamentale Lage mit neutral bis bullish eingestuft. Die o.g. Fundamentals, sowie die kategorische Weigerung des IRAN im Atomstreit einzulenken, werden als die vordergründigen bullishen Themen von Analysten und Brokern hervorgehoben. Gerade das Atomproblem mit dem IRAN könne sich jederzeit eskalierend auf die Ölpreise auswirken, heißt es weiter.


13.06.2007 10:51:30
Der weltweite Ölbedarf werde, jüngsten Vorhersagen zufolge, in diesem Jahr schneller zunehmen als bislang erwartet. Die IEA prognostizierte Dienstag Vormittag, dass die weltweite Öl-Nachfrage in diesem Jahr pro Tag um 1,7 Millionen Barrel oder zwei Prozent höher ausfalle als im vergangenen Jahr. Die IEA vertritt die Interessen der größten Verbraucherländer und forderte die OPEC angesichts der hohen Nachfrage erneut dazu auf, die Ölhähne weiter aufzudrehen. "Wir brauchen definitiv mehr Rohöl", mahnte IEA-Experte David Fyfe angesichts der hohen Preise von knapp 70 US-Dollar je Barrel. Der Ölpreis legte in Reaktion auf den Bericht leicht zu.


12.06.2007 10:33:18
OPEC: Saudi Arabien werde seine Ölexporte nach Europa und Asien in der nächsten Zeit nicht erhöhen. Dies wird von Analysten als Absicht gewertet, den Ölausstoß unverändert zu lassen.. Der iranische Ölminister Kazem Vaziri Hamaneh im Rahmen einer Konferenz in Kuala Lumpur: "Die OPEC zeige im Vorfeld ihres nächsten Treffens im September keine Bereitschaft, die Förderung anzuheben. Der Markt sei angemessen mit Öl versorgt und Anzeichen einer Verknappung seien nicht zu registrieren. Zudem hätten die Rohöllagerbestände ein hohes Niveau erreicht. Der Grund für den derzeit hohen Ölpreis ist nicht in den Lagerbestandsniveaus zu suchen", so Hamaneh weiter.


11.06.2007 09:35:43
Ölmärkte, die Lage: Die nachlassende Gefahr für die Ölindustrie im Persischen Golf durch den Wirbelsturm "Gonu" und das Dementie eines Einfalls türkischer Truppen in den Norden des IRAK entspannten die Märkte am Freitag auf der fundamentalen Seite. Auch die Furcht einiger Analysten vor einer Verlangsamung der US Konjunktur, sowie steigende Benzinbestände lt. API und DOE brachten bearishe Impulse. In einem umsatzarmen Markt wurden charttechnische Unterstützungen auf breiter Basis nach unten durchbrochen. Wenig Gegengeschäfte ließen die Märkte kräftig abrutschen, da s.g. stop loss Verkaufsorders zu Market-Orders wurden, das heißt, in der Folge fielen die Notierungen kettenreaktionsartig auf immer neue Tagestiefs. Die Charttechniker unter den Analysten hatten somit auch die besseren Argumente bei der Begründung Selloffs vom Freitag.

08.06.2007 11:05:00
Ölmärkte, die Lage: Die Sturmschäden des Wirbelsturmes Gonu im Persischen Golf und die weiterhin bestehenden USA Raffineriestörungen lösten am Donnerstag Nachmittag in erster Linie charttechnisch motivierte Kaufimpulse aus, folgt man den zahlreichen Analystenmeinungen von heute Morgen.

06.06.2007 10:49:37
Folgt man den aktuellen Broker-Reports von heute Morgen, so wird die erneute scharfe Ablehnung des IRAN hinsichtlich eines Einlenkens im Atomstreit als das vordergründige Thema genannt. Der Wirbelsturm Gonu hat etwas an Einfluß auf die Ölpreisfindung verloren, gestaltet die Preisfindungen an den Börsen jedoch mit einer sehr nervösen Grundlage. Wir stehen vorerst in der fundamentalen Überlegung eher auf neutraler Seite.


05.06.2007 13:37:43
Ölmärkte, die Lage: Der Wirbelsturm (Zyklon in der Region genannt) "Gonu" wird in den nächsten Tagen im Persischen Golf erwartet und werde nach Wetteranalysten besonders die Ölverschiffung aus OMAN beeinträchtigen. Die kompromißlose Haltung des iranischen Präsidenten in der Frage der weiteren Atomentwicklung des Landes wird ebenfalls als beträchtlicher bullisher Impuls gewertet. Im Zuge dieser Entwicklung wurden alle kurzfristigen Widerstände auf breiter Basis an ICE und NYMEX nach oben durchbrochen und lösten dabei umfangreiche stop loss Kauforders aus. Die Charttechniker wurden in ihrer zumeist eher bullishen Einstellung einmal mehr bestätigt.

02.06.2007 08:51:15
Ölmärkte, die Lage: Die Preise weiterhin fest eingestuft. Die am Donnerstag Nachmittag veröffentlichten USA Ölbestandsdaten wurden von Brokern und Analysten kontrovers interpretiert. Einmal mehr fehlte die Übereinstimmung von API und DOE zueinander, insbesondere bei den Rohölbeständen. Der Auslauftermin bei Heizöl wurde als neutral angesehen.

08.05.2007 07:56:17
Nach deutlichem Nachgeben der gestrigen Ölpreisnotierungen kam es zum Schluß des Börsentages zu einer leichten Erholung der Preise. Wesentlich neue Nachrichten standen nicht dahinter.

07.05.2007 08:13:49
Die sich aktuell entspannende geopolitische Lage spiegelt sich in fallenden Ölpreisen wider.

04.05.2007 08:09:10
Die knappe Verfügbarkeit von Benzin brachte gestern Nachmittag die Notierungen insgesamt wieder etwas nach oben.

03.05.2007 07:47:20
Die Wiederinbetriebnahme zweier wichtiger US-Raffinerien brachte weitere Entspannung in die Märkte.

02.05.2007 08:07:21
Eine eindeutige Preisrichtung ist derzeit nicht erkennbar. Aktuell geben die Notierungen leicht nach. Neue Nachrichten sind nicht im Markt.

30.04.2007 08:16:43
Die Pläne Al Kaidas, Terroranschläge auf Saudi Arabiens Öl-Produktionseinrichtungen durchzuführen, brachte die Notierungen auf breiter Front nach oben.

27.04.2007 09:38:23
Ohne wesentlich neue Nachrichten bewegen sich die Preise eher seitwärts.

26.04.2007 08:28:26
Die niedrigen US-Bestandsdaten geben weiteren Raum für Ölpreissteigerungen.

25.04.2007 07:58:02
Nachdem die Produktion in Nigeria weiterhin läuft, reduzierten sich die Preise zum gestrigen Nachmittag nahezu auf das Vortagsniveau. Die Gesamtbeurteilung sieht aber nach wie vor eine eher steigende Tendenz.

24.04.2007 08:04:58
Insbesondere der von Unruhen begleitete Wahlausgang in Nigeria bringt die Ölpreise wieder deutlich nach oben.

23.04.2007 08:02:22
Bei geringem Handelsvolumen bewegen sich die Preise aktuell eher seitwärts auf erhöhtem Niveau. Die Entwicklungen im Iran und Nigeria werden für die kurz- bis mittelfristige Preisentwicklung eine entscheidende Rolle spielen.

20.04.2007 08:22:01
Ohne wesentliche neue Nachrichten geben die Notierungen heute leicht nach.

19.04.2007 08:10:48
Die deutliche Ölpreisreduzierung von gestern wurde nach Bekanntgabe der US-Ölbestände durch einen ebenso deutlichen Preisanstieg nahezu wieder aufgehoben. Analysten sehen aktuell eher feste Preise, wobei der Blick auf die Uranpolitik des Iran gerichtet ist.

18.04.2007 08:05:06
Bei gleicher Nachrichtenlage setzt sich der Downtrend der Ölpreise deutlich weiter fort.

17.04.2007 07:59:55
Nach Wiederinbetriebnahme einer wichtigen Raffinerie in den USA und einer Normalisierung der Situation in Nigeria gaben die Preise gestern Nachmittag auf breiter Front deutlich nach.

16.04.2007 08:19:54
Ohne neue Nachrichten eher leicht nachgebend.

13.04.2007 07:55:26
Versorgungsängste in den USA treiben die Preise weiter nach oben.

12.04.2007 08:22:11
Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Preise aktuell eher seitwärts.

11.04.2007 08:11:17
Erneut bringt der Iran durch die Fortschritte in der Uranproduktion die Preisnotierungen deutlich nach oben. Die unerwartet niedrigen US-Bestandsdaten bieten ebenfalls Raum für Preiserhöhungen.

10.04.2007 08:06:53
Nach Ostern eröffnen die Rohölnotierungen auf deutlich reduziertem Niveau - die Entspannung zwischen England und Iran wird dafür als Grund genannt.

05.04.2007 08:10:05
Nach Freigabe der britischen Soldaten gaben die Preise für kurze Zeit nach, aber die reduzierten US-Bestände kehrten diesen Trend zum späten Nachmittag wieder deutlich um.

04.04.2007 08:18:42
In Ermangelung neuer Nachrichten befinden sich die Preise eher in einer Seitwärtsbewegung.

03.04.2007 08:04:13
Die offensichtliche Verhandlungsbereitschaft des Iran schlägt sich in leicht nachgebenden Rohölnotierungen nieder.

02.04.2007 08:29:53
Bei unveränderter weltpolitischer Lage geben die Ölnotierungen leicht nach.

30.03.2007 08:16:08
Der Iran-Konflikt bleibt weiter Preis bestimmend. Gestern Nachmittag stiegen die Preise nochmals sehr deutlich an.

29.03.2007 08:23:41
Iran bleibt weiter das Thema für die deutlichen Preissteigerungen.

28.03.2007 08:21:47
Gerüchte um eine Zuspitzung der Krise zwischen England und dem Iran treiben die Ölpreise deutlich nach oben.

27.03.2007 07:55:08
Die Festnahme der 15 britischen Soldaten durch den Iran wirkt sich weiter auf die Ölpreise aus. Aktuell stellen diese sich fest bis eher ansteigend auf deutlich erhöhtem Niveau dar.

26.03.2007 08:25:55
Die Festnahme der britischen Soldaten durch den Iran sorgt für weiter ansteigende Preise.

23.03.2007 08:06:54
Die hohen Benzinnotierungen ziehen nun auch die Heizöl/Dieselpreise mit nach oben.

22.03.2007 08:38:56
Auch für heute wird kein eindeutiger Trend prognostiziert.

21.03.2007 07:51:48
Der Markt wartet auf die Bekanntgabe der US-Ölbestandsdaten. Die Heizölpreise geben aktuell eher etwas nach. Ein eindeutiger Trend ist aber nicht auszumachen.

20.03.2007 08:01:31
Ohne wesentlich neue Nachrichten bewegen sich die Preise in einer engen Bandbreite. Eine eindeutige Richtung ist nicht zu bestimmen.

19.03.2007 08:13:31
Insbesondere die instabilen US-Wirtschaftsdaten und eine damit einhergehende Nachfrage nach Öl, bringen die Notierungen immer wieder nach unten.

16.03.2007 07:58:27
Die wichtigsten Rahmendaten erzeugen derzeit wieder Druck auf die Rohölpreise - Konfliktszenarien treten aktuell eher in den Hintergrund.

15.03.2007 08:02:57
Die Ölpreise bewegen sich bei geringer Nachfrage weiterhin seitwärts.

14.03.2007 08:20:35
Zur Zeit wird hauptsächlich die wirtschaftliche Entwicklung Amerikas als Beeinflußungsgröße für die Ölpreisentwicklung gesehen. Der heutige Handelstag startet auf leicht erhöhtem Niveau.

13.03.2007 08:24:49
Die Preise bewegen sich weiterhin in einer engen Bandbreite - ein deutlicher Trend ist nicht absehbar.

09.03.2007 08:15:07
Ohne neue Impulse bewegen sich die Preise derzeit seitwärts.

08.03.2007 08:17:31
Die US-Ölbestände werden als eindeutig Preis treibend eingestuft.

07.03.2007 07:59:39
Keine marktbeeinflussenden Nachrichten im Markt. Aktuell zeigt die Ölpreiskurve leicht nach oben.

06.03.2007 08:09:18
Befürchtungen eines weltweit fallenden Wirtschaftswachstums brachten gestern deutlich Druck auf die Preisentwicklung - heute wird eher mit einer Seitwärtsbewegung gerechnet.

05.03.2007 08:39:37
Zum Wochenbeginn geben die Preise leicht nach. Die entspannte Lage auf dem US-Benzinmarkt wird dafür als Begründung geliefert.

02.03.2007 08:12:55
Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Preise aktuell seitwärts.

01.03.2007 08:05:58
Nach Bekanntgabe der US-Ölbestandsdaten zogen die Ölpreise am späten Nachmittag wieder deutlich an.

28.02.2007 08:09:59
Ein leicht reduziertes Wirtschaftswachstum in China bringt aktuell etwas Druck auf die Ölpreisentwicklung.

27.02.2007 08:16:06
Bei unveränderter Nachrichtenlage bleiben die Preise relativ fest.

26.02.2007 08:02:38
Die Nachrichtenlage um das Thema Iran führte zum Ende der Woche zu weiter steigenden Preisen. Heute Morgen sieht es eher nach einer Seitwärtsbewegung aus.

23.02.2007 08:00:51
Die relativ geringen US-Ölbestände wirkten sich gestern zusätzlich Preis treibend aus. Auch für heute wird mit einer festen bis weiter ansteigenden Preisrichtung gerechnet.

22.02.2007 08:19:23
Bedingt durch die Drohungen des IRAN gingen die Rohölpreise gestern deutlich nach oben. Schäden an einigen US-Raffinerien und das Überschreiten der 60 Dollarmarke lässt eine weiter leicht ansteigende Preisentwicklung vermuten.

21.02.2007 08:20:24
Nach deutlichem Preisrückgang von gestern Nachmittag bewegen sich die Ölpreise aktuell leicht nach oben.

20.02.2007 07:51:35
Ohne neue Nachrichten geben die Ölpreise leicht nach.

19.02.2007 09:52:57
Für heute zeichnet sich eine feste Preistendenz ab.
Markt beeinflussende Nachrichten sind nicht erkennbar.


18.02.2007 13:23:58
Deutlicher Preisanstieg am Freitag Nachmittag durch Angriffe auf Ölplattformen in Nigeria und Förderkürzungen der OPEC.

16.02.2007 08:47:57
Nach gestrigem leichte Preisanstieg am Nachmittag deuten sich für heute eher leicht nachgebende Preisnotierungen an. Neue marktbestimmende Nachrichten sind nicht erkennbar.

15.02.2007 08:05:12
Die Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten brachte die Preisnotierungen wieder weiter nach unten.

14.02.2007 08:13:30
Nach der Schliessung von zwei US-Raffinerien und einem Kaltwettereinbruch im mittleren Westen ziehen die Rohölnotierungen derzeit wieder an.

13.02.2007 08:58:54
Deutlich wärmere Temperaturen in den USA spiegeln sich in deutlich nachgebenden Ölpreisen wider. Auch die ungekürzte OPEC-Fördermenge wirkt sich entsprechend aus.

12.02.2007 08:21:08
Ohne neue Nachrichten und deutliche Impulse bewegen sich die Preise eher seitwärts.

09.02.2007 07:58:07
Eine durch ein Feuer bedingte Stilllegung eines wichtigen US-Ölfeldes gab dem Preisgeschehen zum gestrigen Abend deutliche Impulse nach oben.

08.02.2007 08:46:45
Massive Verkäufe insbesondere durch Investmentgesellschaften brachten die Preise gestern am späten Nachmittag deutlich unter Druck.

07.02.2007 07:55:37
Lediglich die kalten US-Temperaturen können zur Zeit als Argument für die feste Preislage angeführt werden.

06.02.2007 08:02:52
Nach dem Test neuer Tageshöchstpreise gaben die Preise gestern nach 17:00 Uhr wieder spürbar nach. Die relativ geringe Nachfrage läßt auf eher nachgebende Notierungen schließen - lediglich die außerordentlich kalten US-Temperaturen sorgen zwischenzeitlich für höhere Preise.

05.02.2007 09:51:13
Die Notierungen für Rohöl eröffnen zum Wochenbeginn eher fest bis ansteigend - dafür werden weiterhin die winterlichen Verhältnisse in den USA verantwortlich gemacht.


03.02.2007 09:57:34
Zum Wochenschluss zogen die Preise wieder an - die winterlichen Temperaturen in den USA werden hauptsächlich als Begründung dafür genannt.

02.02.2007 07:57:50
Bei unveränderter Sachlage geben die Preise nun wieder leicht nach.

01.02.2007 08:04:51
Eine starke Kältewelle im Nordosten der USA, die gefallenen US-Bestände und die Erwartungen nach Ausstoßkürzungen ab dem heutigen Donnerstag durch die OPEC führten gestern Nachmittag zu einer regelrechten Preisrallye nach oben.

31.01.2007 08:11:51
Nun senkt Saudi-Arabien doch die Förderung - diese Nachricht brachte die Preise gestern Nachmittag sehr stark nach oben.

30.01.2007 07:51:46
Nachdem einige OPEC-Mitglieder die Notwendigkeit einer vorgezogenen Preisrunde nicht sehen, geben die Preise wieder spürbar nach.

29.01.2007 07:45:44
Die US-Kältewelle bringt die Preisnotierungen weiter deutlich nach oben.

26.01.2007 10:09:37
Die Preise fest - heute Morgen kein eindeutiger Trend erkennbar.

24.01.2007 08:03:33
Strategische US-Zukäufe pushen derzeit die Preise.

23.01.2007 08:26:10
Die fehlende Nachfrage und die Unentschlossenheit der OPEC-Staaten bringt die Preise wieder nach unten.

22.01.2007 08:37:02
In Erwartung deutlich fallender Temperaturen in den USA steigen die Preisnotierungen spürbar an.

19.01.2007 08:02:11
Die Bekanntgabe der US-Ölbestandsdaten wirkte sich preisdrückend aus.

18.01.2007 08:21:06
Am gestrigen Nachmittag stiegen die Preise relativ deutlich an und starten heute auf erhöhtem Niveau fest bis leicht anziehend.

17.01.2007 08:30:25
Die geringe Neigung der OPEC in das Preisgeschehen einzugreifen, bringt die Notierungen weiter leicht nach unten.

16.01.2007 08:32:31
Die durch das Wetter bedingt geringe Nachfrage bestimmt weiter die eher leicht fallende Preisrichtung.

15.01.2007 08:39:50
Der Montag beginnt mit einer leicht ansteigenden Preistendenz. Neue Nachrichten sind allerdings nicht erkennbar.

12.01.2007 07:53:49
Bei unveränderter Sachlage geben die Ölpreise weiter nach.

11.01.2007 08:32:15
Die weiterhin milden Wintertemperaturen in USA, die Wirkungslosigkeit der OPEC-Preisstützungsmaßnahmen und die Wiedereröffung der Russischen Pipeline sorgen für weiteren Druck auf die Preise.

10.01.2007 08:18:42
Die Grundtendenz der Ölpreise bleibt durch die schwache Nachfrage trotz der Pipelinesituation in Weissrussland eher fallend.

09.01.2007 08:31:50
Das Zudrehen der Russischen Pipeline hatte nur kurzfristigen Einfluss auf die Rohölpreise. Schon gegen Abend gaben die Kurse wieder nach.

08.01.2007 08:12:55
Zur Zeit wird nur das Agieren der OPEC als Begründung für die leicht ansteigenden Preise gesehen. Wirklich konkrete Beeinflussungsgrößen für steigende Preise werden derzeit nicht genannt.

05.01.2007 08:13:37
Die weiterhin sehr schwache Heizölnachfrage drückt die Preise weiter nach unten.

04.01.2007 07:52:15
Bei unveränderter Sachlage geben die Heizölpreise weiter nach.

03.01.2007 08:18:18
Die milde Wetterlage bleibt weiter preisbestimment.

02.01.2007 08:07:40
Das neue Jahr eröffnet mit weiter leicht nachgebenden Preisnotierungen. Hauptargument dafür sind die überdurchschnittlich milden Wintertemperaturen.

29.12.2006 08:22:37
Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2007 Gesundheit, Glück und Erfolg.

29.12.2006 08:18:36
Bei unveränderter Sachlage geben die Preise weiter leicht nach.

28.12.2006 08:01:59
Die nach wie vor milden Wintertemperaturen in den USA sorgen weiterhin für nachgebende Preisnotierungen für Heizöl.

27.12.2006 08:29:17
Die weiterhin temperaturbedingt schwache Nachfrage bringt die Preise weiter deutlich nach unten.

22.12.2006 08:16:19
Wir wünschen Ihnen ein gemütlich warmes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches 2007.

22.12.2006 08:15:31
Nachfragebedingt geben die Preise weiter leicht nach.

21.12.2006 08:05:29
Nach gestrigem Anstieg als Reaktion auf die US-Bestandsdaten sind die Preise heute wieder eher auf dem Weg nach unten.

20.12.2006 08:39:33
Bei unveränderter Sachlage eröffnen die Preise heute stabil bis leicht nachgebend.

19.12.2006 08:00:46
Insbesondere die milden Temperaturen in den USA aber auch die Uneinigkeit bei den Förderkürzungsbemühungen der OPEC-Staaten erzeugen einen erheblichen Preisdruck.

18.12.2006 07:50:08
Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Preise aktuell eher seitwärts.

15.12.2006 08:37:57
Nach der Einigung der OPEC den Ölausstoß nochmals um 0,5 mio Barrel pro Tag zu kürzen, zogen die Notierungen für Rohöl an den Märkten kräftig an.

14.12.2006 08:06:30
Aktualisierte Bestandsdaten der USA stoppen den Abwärtstrend der Preise.

13.12.2006 08:33:17
Die Uneinigkeit der OPEC-Staaten und die ungwöhnlich milden Wintertemperaturen in den USA sorgen weiterhin für eine feste bis eher fallende Preissituation.

12.12.2006 07:53:37
Bei schwacher Nachfrage und guter Versorgungslage bleibt zur Zeit kein Raum für Preiserhöhungen.

11.12.2006 08:30:00
Die geringe Nachfrage und die Aussichten auf eine auch in den USA milde Witterung lassen die Preise wieder etwas fallen.

08.12.2006 08:05:10
Ohne neue Nachrichten stellen sich die Preise zur Zeit relativ stabil dar.

07.12.2006 08:24:42
Die reduzierten Ölbestandsdaten können die Wirkung der milden Witterung nicht aufheben und erreichen damit aktuell kein Anziehen der Ölnotierungen.

06.12.2006 07:50:24
Mit Spannung erwartet man heute die Bekanntgabe der neuen Ölbestandsdaten. Ohne neue Nachrichten bewegen sich die Preise zur Zeit kaum.

05.12.2006 08:12:42
Relativ hohe Ölbestände und eine geringe Nachfrage sorgen aktuelle für eher leicht nachgebende Preise.

04.12.2006 08:41:48
Eine explodierte Pipeline in Nigeria und die immer wieder diskutierten Förderkürzungen der OPEC sorgen weiterhin für ein erhöhtes Preisniveau.

01.12.2006 08:45:48
Wieder werden eine Kaltfront in den USA, die Androhung von Förderkürzungen der OPEC-Staaten und die instabile Lage im Irak als Gründe für den außerordentlich deutlichen Preisanstieg von gestern angeführt

30.11.2006 08:19:39
Die überraschend stark gesunkenen US-Ölbestandsdaten bringen die Preise wieder relativ deutlich nach oben.

29.11.2006 07:57:46
Bei unveränderter Nachrichtenlage sind die Preise fest bis eher leicht ansteigend.

28.11.2006 08:17:06
Eine Kaltfront in den USA ist heute ein zusätzlicher Grund für eine weitere leichte Preisbefestigung.

27.11.2006 08:30:32
Probleme in Nigeria und die immer wieder aufkommenden Gerüchte über OPEC-Förderkürzungen bringen einen leichten Preisauftrieb.

24.11.2006 08:32:40
Durch den Feiertag in USA gibt es nur wenig Bewegung in den Märkten - die relativ geringe Nachfrage drückt aber weiterhin auf die Preise.

23.11.2006 08:40:02
Relativ hohe US-Bestände und eine temperaturbedingt schwache Nachfrage bringen die Preise immer wieder nach unten.

22.11.2006 08:17:03
Die um 75% reduzierte Leistung der Alaska-Pipeline brachte die Preise gestern deutlich nach oben.

21.11.2006 08:33:39
Heute eröffnet die Börse mit leicht ansteigenden Notierungen. Neue Nachrichten stehen nicht dahinter.

20.11.2006 08:23:11
Die relativ warmen US-Temperaturen und die Uneinigkeit der OPEC-Staaten bringt die Preise eher wieder etwas nach unten.

17.11.2006 09:51:54
Nach deutlichem Preisrückgang am gestrigen Nachmittag ziehen heute die Preise wieder leicht an.

16.11.2006 08:25:03
Nach Bekanntgabe der US-Bestandsdaten gingen die Preise relativ deutlich nach oben. Insgesamt wird nun mit weiterhin eher steigenden Preisen gerechnet.

15.11.2006 08:09:47
Bei schwacher Nachfrage lassen sich zur Zeit keine höheren Heizölpreise durchsetzen. Mit Spannung werden die für heute Nachmittag angekündigten US-Bestandsdaten erwartet.

14.11.2006 08:12:34
Nach deutlichem Preisrückgang von gestern, eröffnen die Preise auf diesem reduzierten Niveau leicht befestigt. Die aktuelle Nachrichten deutet jedoch auf eine weiterhin eher nachgebende Preissituation hin.

13.11.2006 08:13:09
Eine eher entspannte Nachrichtenlage bringt die Preise wieder leicht nach unten.

10.11.2006 12:03:18
Obwohl die Preis steigernden Faktoren dominieren, geben die Preise aktuell eher nach.

09.11.2006 07:55:07
Bei nervösem Handel ziehen die Preise wieder leicht an.

08.11.2006 08:16:48
Uneinigkeit innerhalb der OPEC-Staaten bringt die Preise wieder nach unten.

07.11.2006 08:18:34
Wieder sind es Gerüchte um Ausstosskürzungen der OPEC-Staaten und Angriffe auf Nigerianische Förderanlagen die die Preise weiter nach oben bringen.


06.11.2006 08:14:39
Angriffsdrohungen auf Ölförderanlagen in Nigeria unterstützen derzeit die Rohölpreise.

03.11.2006 09:39:03
Ohne neue Nachrichten geben die Preise weiter leicht nach.

02.11.2006 08:10:01
Insgesamt überwiegen zur Zeit immer noch die eher Preis drückenden Nachrichten, allerdings bewegt sich der Preis aktuell eher seitwärts.

01.11.2006 08:11:34
Das Leck an einer wichtigen Erdgasleitung stoppte vorerst den nach unten gerichteten Preistrend.

31.10.2006 07:30:10
Insbesondere die unerwartet hohen US-Ölbestandsdaten sorgen aktuell für erheblichen Preisdruck.

30.10.2006 08:20:26
Terrorwarnungen für wichtige Ölförderanlagen in Saudi Arabien einerseits und die relativ schwache Amerikanische Ölnachfrage andererseits sorgen derzeit für eine relativ ausgeglichene Preisbilanz.

27.10.2006 08:37:49
Ohne neue Nachrichten geben die Heizölpreise wieder etwas nach.

26.10.2006 08:20:16
Die relativ niedrigen US-Ölbestandsdaten geben den Preisen einen deutlichen Auftrieb.

25.10.2006 08:54:23
Die Erwartung kälterer Temperaturen bringt die Preisnotierungen relativ deutlich nach oben. Analysten sprechen auch von einer charttechnisch bedingten Preiskorrektur nach oben.

24.10.2006 11:37:14
Die Lage: Die eigentlich schwache Vorstellung der OPEC von vergangener Woche und das geringe Vertrauen in die tatsächliche Kürzungsbereitschaft der meisten OPEC Mitglider sorgten auch zu Wochenbeginn für nachgebende Preise. Lediglich Saudi Arabien traut man zu, den Ölausstoß um das angekündigte Volumen von 380.000 Barrel pro Tag zu kürzen. Preissenkend wirkt ausserdem, dass in den USA ein nachlassendes Nachfragewachstum erwartet wird. Ferner liegen die USA Lagerbestände auf überdurchschnittlich hohem Niveau.


23.10.2006 10:06:14
Die Lage: Thema Nr. 1 war am Freitag der OPEC-Kürzungsbeschluss vom Donnerstag Abend. Eine Kürzung um 1.2 mbpd war zwar mehr, als allgemein erwartet worden war, jedoch setzten sich im Verlauf des Freitag bei den meisten Ölanalysten erhebliche Zweifel an der Durchsetzbarkeit dieses Beschlusses durch. Wenn überhaupt, so werden die umzusetzenden Kürzungsmaßnahmen erst in einigen Wochen an Produktionsfakten festgemacht werden können. Auch eine Meldung aus Russland, nach der russische offizielle Stellen den Ölausstoß des Landes keinesfalls kürzen werden, unterstützte den Trend nach unten. Broker sprachen zeitweise vom "freien Fall" der Preise.


19.10.2006 12:07:08
Die Lage: Im Zusammenhang mit der skeptischen Beurteilung hinsichtlich des Kürzungsvermögens der OPEC gingen die Ölpreise am Mittwoch stark in die Knie. Charttechnische Widerstände zeigten sich stabil, auf diesen hohen Tageswerten wurden massiv Gewinne genommen und kettenreaktionsartige Verkaufsorders drückten die Notierungen auf neue Tagestiefs.

18.10.2006 16:07:19
Die Lage: Die Sorge um das Wirtschaftwachstum in den USA und Skepsis hinsichtlich des Kürzungsvermögens der OPEC diktierten im späten Handel das Geschehen.

17.10.2006 08:40:23
Die Lage: Unterstützt wurden die Märkte zum Wochenbeginn in der Hauptsache von Kälteprognosen für den Norden und Nordosten der USA, die das Normalmaß unterschreiten sollten, so die Analysen zahlreicher USA Analysten in ihren späten Reports. Die OPEC ist bereit um ca. 1,0 mio Barrel pro Tag den Ölausstoß zu kürzen. Diese Zahl steht jedenfalls am kommenden Donnerstag, dem angesetzten Meeting in Doha, zur Diskussion. Unklar bleiben jedoch die Verteilungsmodalitäten auf die einzelnen Mitglieder und die Haltung von Saudi Arabien in dieser Kürzungsdiskussion. Noch seien die Saudis nicht an Bord der Kürzungsbefürworter. In den vergangenen Wochen habe sich Saudi Arabien auffallend aus den Diskussionen herausgehalten, so bemerken führende USA Ölanalysten. Zumindest bleiben einige Broker und Analysten skeptisch hinsichtlich des Kürzungswillen der Saudis. Ein charttechnischer Widerstand bei NYMEX Rohöl November im Bereich 60,00 Dollar konnte gestern Abend noch gehalten werden. Im frühen Handel heute Morgen jedoch nach oben durchbrochen.


13.10.2006 08:07:39
Die sicherheitsbedingte Schließung zweier Ölfelder in Norwegen bringt erneut Preissteigungspotential in die Märkte.

12.10.2006 07:41:35
Auch für heute wird ein leichtes Nachgeben der Ölpreise prognostiziert. Neue Nachrichten stehen nicht dahinter.

11.10.2006 08:16:08
Zweifel an den OPEC-Ausstoßkürzungsabsichten drücken zur Zeit das Preisniveau wieder leicht nach unten.

10.10.2006 08:20:02
Bei unveränderter Nachrichtenlage ziehen die Preise weiter leicht an.

09.10.2006 08:26:41
Der Nordkoreanische Atomtest und die sich verdichtenden Förderkürzungsankündigungen sorgen für eine weiter ansteigende Preistendenz.

06.10.2006 08:05:30
Die Bereitschaft der meisten OPEC-Staaten, die Fördermengen zu kürzen, ist derzeit das Hauptargument für die steigende Preistendenz.

05.10.2006 08:44:44
Entführungen von Ölarbeitern in Nigeria und weiter Ankündigungen von Förderkürzungen bestimmen aktuell den Preistrend nach oben.


04.10.2006 08:24:41
Das Überangebot an Rohöl bringt die Preise etwas nach unten. Dazu kommt, dass die Situation von eventuellen Hurrikans im Golf von Mexico als entschärft thematisiert wurde.

02.10.2006 07:55:01
Aktuell ziehen die Heizölpreise weiter leicht an. Dahinter steht nach wie vor das Bemühen einiger OPEC-Staaten, die Preise durch Förder-kürzungen zu stabilisieren.

29.09.2006 08:34:10
Die Heizölpreise stehen weiter unter dem Einfluss der Förderkürzungsdiskussion.

28.09.2006 08:05:42
Die Befürchtung, dass die OPEC dieses Preisniveau durch Förderkürzungen verteidigen wird, nährt die Preise weiterhin.

27.09.2006 08:51:06
Nach dem Anstieg vom Vortag eröffnen die Preise in einer Seitwärtsbewegung. Die Gerüchte um eine OPEC-Förderkürzung bergen nach wie vor die Gefahr weiterer Preissteigerungen.

26.09.2006 08:27:36
Die OPEC-Ankündigung Förderkürzungen vorzunehmen, lässt die Heizölpreise deutlich ansteigen.

22.09.2006 08:09:49
Als charttechnische Korrektur wird der leichte Preisanstieg von heute Morgen gesehen.

21.09.2006 07:59:32
Die hohen US-Ölbestandsdaten und eine relativ entspannte geopolitische Lage führen zu weiteren Preisreduzierungen.

20.09.2006 08:37:18
Ankündigungen aus Kreisen der OPEC, den Ölausstoß vorerst nicht zu kürzen und die offensichtliche Tendenz zur Entspannung mit dem IRAN, führte nach Angaben von Brokern zu massiven Verkaufsorders. Auch die Äußerung des Ölministers von Saudi-Arabien, Naimi, der die derzeitigen Ölpreise als angemessen bezeichnete, unterstützte die Tendenz zu Verkaufsorders. Großanleger und Investmentfonds sehen zumeist die Fortsetzung der bearishen Tendenz. Auch nachlassende Versorgungsängste und eine sich offenbar abschwächende US-Wirtschaft setzen die Ölpreise unter Druck, so Analysten.

19.09.2006 07:56:45
Die deutliche Warnung des IRAN, jede feindliche Handlung durch den UN-Sicherheitsrat werde zur Beschränkung der Zusammenarbeit mit den internationalen Atom-Inspektoren führen, bringt die Preise wieder leicht nach oben.

15.09.2006 16:18:26
Die Lage: An der s.g. geopolitischen Lage hat sich in den vergangenen Tagen nichts wesentliches geändert. Lediglich die Zunahme der wöchentlichen Erdgasbestände in den USA gaben den Märkten am Donnerstag zusätzliche Impulse nach unten. In Nigeria wurde der dreitägige Streik von Ölarbeitern vorzeitig abgebrochen. Charttechniker unter den Analysten sahen sich einmal mehr in ihrer bearishen Einstellung bestätigt. Die Ömärkte befinden sich in einer Spirale nach unten, so bringen es einige Analysten auf den Punkt.

13.09.2006 10:08:05
Charttechnisch bleiben die Märkte bearish. Jedoch werden die Märkte auf breiter Basis als überverkauft eingestuft. Von daher seien Reaktionen nach oben überfällig, so der Tenor in den charttechnischen Kommentaren.

12.09.2006 12:31:03
Die Lage: Die preisbestimmenden Themen waren auch zu Wochenbeginn wie an den Vortagen, die schwindenden Sorgen um Einflüsse der USA Hurrikan-Saison auf die Ölproduktion der USA, die derzeit hohe Ölproduktion der OPEC sowie die Tendenzen zur Entspannung im Nahen Osten. Die Entscheidung der OPEC, den Ölausstoß vorerst unverändert zu lassen, wurde zwar so erwartet, dennoch entstanden zusätzliche bearishe Impulse. Auch der Streit des Westens mit dem IRAN scheint sich zu entspannen und drückt damit auf die Preise.


08.09.2006 11:36:15
Die Lage: Haupthemen bei der Preisfindung am Donnerstag waren Meldungen der BP-Alaska, in naher Zukunft die Produktion in der Prudhoe-Bucht in vollem Umfang wiederaufnehmen zu können. Die gestern Nachmittag veröffentlichten USA Ölbestände wurden überwiegend bearish beurteilt.
Gute Fortschritte macht derzeit auch die Produktion im Golf von Mexico. Die BP berichtet von der völligen Wiederaufnahme der Mars-Plattform, die im vergangenen Jahr durch den Hurrikan Katrina in Mitleidenschaft gezogen wurde.


07.09.2006 16:53:17
Die Lage: Haupthemen bei der Preisfindung am Mittwoch waren einmal mehr die sich scheinbar leicht entspannende Lage um den IRAN und die geringer als ursprünglich vorhergesagte Gefahr durch Hurrikans im Golf von Mexico. Unter den Analysten setzten sich generell offenbar eher die bearishen Fundamentals durch. Charttechniker sahen sich zumeist ebenfalls in einer leicht bearishen Einstellung der Lage bestätigt. Charttechnische Unterstützungen wurden reihenweise nach unten durchbrochen und lösten dabei kettenreaktionsartig weitere Verkaufsorders (stop-loss-orders) aus.



06.09.2006 15:33:24
Die Lage: Die USA Wetterämter erwarten derzeit eine eher milde Hurrikan-Saison, folgt man den aktuellen Reports. Die ebenfalls geringer gewordene Gefahr von Sanktionen gegen den IRAN und der Wille des Landes, keine Öl-Export-Unterbrechungen zuzulassen, drücken nach Angaben von Brokern derzeit auf die "Risikoprämie". Unter Führung der USA Benzinpreise kam der gesamte Ölkomplex gestern unter Verkaufsdruck. Drei westliche Konzerne haben gewaltige Ölvorkommen im Golf von Mexiko entdeckt. Analysten sprechen vom bedeutendsten Fund in den USA seit dem Ölfeld Prudhoe Bay in Alaska.


05.09.2006 08:27:05
Ohne neue Nachrichten bleibt ein leichter Preistrend nach unten bestehen.

04.09.2006 09:12:25
Die Hurrikanentwarnung und die Zeichen einer leichten Entspannung in Nahost gibt Raum für leichte Preisnachlässe.

01.09.2006 08:20:11
Bei unveränderter Lage bleibt der Trend nach oben bestehen.

31.08.2006 07:57:02
Die unbeugsame Haltung des IRAN in der Uranfrage und eine Streikankündigung der Ölarbeiter in Nigeria brachte die Preise gestern ab 17:00 Uhr wieder deutlich nach oben.

30.08.2006 07:57:44
Die konjunkturbedingte Reduzierung der Nachfrageerwartung in den USA führt zu weiteren Rohöl-Preissenkungen.

28.08.2006 08:29:07
Die Unwetter-Entwarnung und die Erwartung einer geringeren Nachfrage lassen die Preise wieder etwas fallen.

25.08.2006 08:08:45
Eine Unwetterwarnung für den Golf von Mexico und eine weiter Reduzierte Förderleistung durch die BP-Alaska-Pipeline drehen die Preisentwicklung wieder nach oben.

24.08.2006 08:21:13
Die relativ hohen US-Ölbestandsdaten bringen die Preisnotierungen wieder leicht nach unten.

23.08.2006 08:27:47
Auch heute eröffnen die Ölbörsen bei unveränderter Sachlage mit leicht erhöhten Preisen.

22.08.2006 08:06:32
Die Spannung um die Iran-Reaktionen lässt zur Zeit keinen Raum für Preissenkungen. Gestern stiegen die Preise sogar sehr deutlich an.

21.08.2006 08:28:16
Als eher technische Reaktion auf die Preisnachlässe der vergangenen Woche wird der derzeit leicht steigende Preis gewertet.

18.08.2006 08:31:52
Die gestrige Entwicklung scheint sich heute fortzusetzen.

17.08.2006 08:27:04
Die Beruhigung in Nahost, die reduzierte Schadenseinschätzung um die Alaska-Pipeline und die nach unten korrigierte Einschätzung des US-Wachstums lassen die Preise leicht nach unten gehen.

16.08.2006 08:11:15
Bei unveränderter Sachlage eröffnen die Preise heute leicht befestigt.

15.08.2006 07:57:36
Die Relativierung der Verluste durch die Alaska-Pipeline und die weitgehende Einhaltung des Waffenstillstandsabkommens in Nahost hat zu einer Beruhigung der Preisentwicklung geführt. Aktuell: Eher ein leichtes Nachgeben der Preise.

14.08.2006 08:08:37
Aktuell geben die Ölpreise weiter leicht nach. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Waffenstillstandsvereinbarung in Nahost in den nächsten Tagen auswirken wird.

11.08.2006 08:08:51
Die verstärkten Anti-Terror-Schutzmaßnahmen und die damit befürchtete Streichung von Flügen könnte zu einem Nachfragerückgang beim Flugzeugtreibstoff führen. Ein Rückgang des Wirtschaftswachstums in USA wird ebenfalls befürchtet und durch den Markt mit sinkenden Preisen honoriert.

10.08.2006 08:42:15
Die marode Alaska-Pipeline scheint sich weniger stark auf den Markt auszuwirken und in Nahost zeichnet sich eine Atempause ab. Dieses stoppt zur Zeit die Aufwärtsentwicklung im Preisbereich.

09.08.2006 08:17:00
Das leichte Nachlassen der Preise wird als Gegenreaktion auf den starken Anstieg der letzten Tage gesehen.

08.08.2006 08:23:38
Bei unveränderter Gesamtlage bewegen sich die Preise auf hohem Niveau seitwärts bis leicht ansteigend.

07.08.2006 08:23:14
Die explosive Lage in Nahost bringt die Preise weiter nach oben.


04.08.2006 08:12:57
Zur Zeit verhindert nur die angespannte Lage in Nahost ein Nachgeben der Preise.

03.08.2006 16:37:08
Tropensturm verliert an Kraft: Laut dem nationalen Hurrikan-Zentrum in den USA wird sich Tropensturm Chris zu keinem Hurrikan entwickeln. Daher entspannt sich die Situation für die Ölförderung im Golf von Mexico.

02.08.2006 08:05:00
Die Lage in Nahost, Produktionsausfälle in US-Raffinerien und die Möglichkeit erster Tropenstürme geben keinen Raum für weitere Preissenkungen.

01.08.2006 08:03:49
Produktionsunterbrechungen in Nigeria und das UNO-Ultimatum im Iran-Konflikt bringen die Preise wieder weiter nach oben.

31.07.2006 08:45:25
Die negativen US-Wirtschaftsdaten ziehen die Preise für Rohöl weiter nach unten.

28.07.2006 12:11:29
Die Lage: Die bullishen Themen vom Donnerstag waren die Produktionsausfälle in Nigeria und die andauernde kriegerische Auseinandersetzung im Nahen Osten. Die gefallenen Erdgasbestände gegen Vorwoche unterstützten ebenfalls zeitweise. Die Probleme in Nigeria werden auf ein großes Leck an einer Pipeline, durch die Royal Dutch Shell gemeldet, zurückgeführt. Durch das Leck wird ein Ausfall von ca. 180.000 Barrel pro Tag von der Shell gemeldet und ebenfalls für Lieferungen an Vertragskunden teilweise "force majeure" (Liefereinstellung) erklärt. Daneben meldete die italienische Agip (Eni) einen Sabotageakt auf eine Pumpstation. Neuesten Pressemeldungen zufolge liege hier der Ausfall bei ca. 16.000 bis 35.000 Barrel pro Tag. Zusammen mit der äußerst empfindlichen geopolitischen Lage an den Weltmärkten wirkten die Produktionsstörungen in Nigeria bullish auf die Ölbörsen ein, so der Tenor in den internationalen Reports.
Folgt man den technischen Kommentaren von heute Morgen stehen die meisten Analysten weiterhin charttechnisch auf der neutralen Seite. Die Zusatzindikatoren RSI und Stochastik signalisieren keine klare Richtung,


27.07.2006 09:26:04
Die Lage: Die unvermindert hohe Nachfrage bei USA Benzin im Zusammenhang mit den gefallenen Beständen löste starke Impulse nach oben aus. Es scheinen sich die amerikanischen Autofahrer trotz der enorm gestiegenen Spritpreise weiterhin nicht zurückzuhalten. So lag der Durchschnittsverbrauch in den vergangenen vier Wochen bei 9,6 Millionen Barrel pro Tag und damit 1,8 Prozent oberhalb des Vorjahresniveaus. Die US-Nachfrage nach sämtlichen Ölprodukten ging dagegen auf Jahressicht um 1,3 Prozent auf 20,7 Millionen Barrel zurück. Die unverändert brisante Situation im Nahen Osten wurde dabei zwar thematisiert, jedoch von den bullishen Bestandsdaten zeitweise in den Hintergrund verdrängt.

Eine Attacke auf eine von der italienischen AGIP kontrollierte Pipeline in Nigeria sorgte für Unterbrechungen bei den Ölexporten. Die Agip meldete vorsorglich "force majeure" (Liefereinstellung) für Teile ihrer Produktion an. Damit wird zum ersten Mal seit einigen Wochen wieder die unsicher