Der Preis ist heiß!

Aktuelles

„Wir staunen oft über das gute Preisgefühl unserer Kunden und darüber, wie oft sie den richtigen Zeitpunkt ihrer Bestellung gewählt haben.“

(Ernst Petersen, Geschäftsführer)

Wer sich regelmäßig über den Heizölmarkt informiert, wird einen günstigen Kaufzeitpunkt finden. Daher beobachten wir den Heizölmarkt täglich, um die Preisentwicklung für Sie einzuschätzen und eine Empfehlung für Sie abzugeben.

Der Preis für Heizöl unterliegt dabei vielen Einflüssen. Sein börslicher Tagespreis in Verbindung mit der Liefermenge, dem Lieferort und der gewünschten Qualität beeinflussen den aktuellen Endpreis am stärksten. Heizöl Standard ist dabei stets günstiger als die Premium-Heizöle Plus und EcoPlus.

Rufen Sie uns gern an, wenn Sie nähere Fragen zum aktuellen Preisgefüge haben.

15.08.2020 11:00

Ölreserven weiterhin auf Rekordniveau – Versorgung länger gesichert als benötigt

Die aktuellen Zahlen belegen es: Die Versorgung mit Erdöl ist dauerhaft sicher und die Ölreserven werden voraussichtlich wesentlich länger halten, als sie benötigt werden. In der jährlich erscheinenden Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind die aktuell gewinnbaren Erdölmengen mit 244 Milliarden Tonnen angegeben. Wie bereits seit vielen Jahren in Folge erneut auf Rekordniveau.

 

Trotz des weltweit steigenden Verbrauchs an Erdöl reichen diese Reserven noch mehrere Jahrzehnte, da auch die Fördermengen jährlich zunehmen. Zusätzlich gibt es noch über eine halbe Billion (502 Milliarden) Tonnen Ölressourcen, die bereits gefunden wurden, aber mit heutiger Technik noch nicht wirtschaftlich gefördert werden können. Unabhängig davon ist jedoch ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem fossilen Rohstoff nötig. Einen wesentlichen Beitrag können hierbei zum Beispiel effiziente Heizgeräte leisten. Moderne Öl-Brennwertgeräte können den Heizölbedarf gegenüber veralteten Heizkesseln bereits deutlich senken. Eine verbesserte Gebäudedämmung und die Einbindung von Solarenergie in einer Hybridheizung verstärken die Einsparung weiter.

 

Die Ölreserven sind weiterhin auf Rekordniveau. Das belegen aktuelle Daten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Grafik: IWO

 

Und für die Zukunft sind die Anlagen auch gerüstet: Derzeit werden innovative CO2 -reduzierte Kraft- und Brennstoffe entwickelt, die ohne Öl auskommen. Sie könnten Diesel, Benzin und Heizöl künftig in zunehmender Menge beigemischt werden. „Auf dem Markt sind schon heute Produkte erhältlich, die Treibhausgasminderungen aufweisen, da sie auf Basis von Biomasse entstehen“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Und auch in Zukunft werden flüssige Brennstoffe aus verschiedenen regenerativen Quellen gewonnen werden. Hierbei wird ganz bewusst darauf geachtet, dass es nicht zu einer Nutzungskonkurrenz zu Agrarflächen und Nahrungsmitteln kommt“, so Willig weiter. Auch synthetische Energieträger, wie zum Beispiel E-Fuels, könnten künftig den Verbrauch von Erdöl verringern. Für einen industriellen Markthochlauf kommt es jetzt auf geeignete Rahmenbedingungen seitens der Politik an.

 

Mehr Informationen auf www.zukunftsheizen.de und www.futurefuels.blog.

 

IWO, 2020

Pressekontakt:

Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)

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Quelle:  www.zukunftsheizen.de

Quelle: Futures-Services

14.08.2020 12:00

Preisstatistik – Heizöl bleibt günstig

Im statistischen Vergleich zeigt sich, dass sich die Heizölpreise seit Sommerbeginn bei um die 44 Euro eingependelt haben. Der starke, coronabedingte Preisrutsch vom Frühjahr ist damit zwar teilweise wieder ausgeglichen, doch die aktuelle Stagnation lässt annehmen, dass es noch ziemlich lange dauern dürfte, bis die Preise wieder auf Jahresanfangsniveau angekommen sind.

 

Seit Anfang Juli kein neuer Preisanstieg

Nach dem Einbruch der Rohölpreise im Frühjahr rutschten auch die Heizölpreise auf neue Rekordwerte ab. Den Tiefpunkt erreichten sie Ende April, konnten seitdem aber stetig wieder an Boden gut machen. Jedoch scheinen sie nun schon seit geraumer Zeit ein Plateau erreicht zu haben. Den letzten Höchsstand markierte Heizöl am 6. Juli bei 45,81 Euro. Über diese Marke kamen die Preise seitdem nicht mehr hinaus.

 

Vielmehr scheinen die Heizölpreise in eine Konsolidierungsphase eingetreten zu sein, die sich bei etwa 44 Euro eingependelt hat. Der kurzfristige Trend zeigt momentan sogar eine leichte Abwärtsbewegung, denn 100 Liter kosten im Vergleich zum Preis vor einem Monat -0,91 Euro weniger, während der Wochenvergleich kaum eine Änderung zeigt. Spätestens der Jahresvergleich macht aber klar, dass die Preise für Heizöl nach wie vor auf einem extrem niedrigen Niveau liegen. Heizöl kostet in diesem August etwa 20 Euro weniger als im vergangenen Jahr und etwa 35 Euro weniger als 2018.

 

Die genannten Heizölpreise beziehen sich stets auf den deutschlandweiten Durchschnittspreis bei einer Bestellung von 3.000 Liter Heizöl Standard schwefelarm inklusive 19% MwSt. Durch Transportkosten fallen die Preise regional jedoch unterschiedlich aus. Die Preisspanne zwischen den Regionen kann daher momentan bei bis zu ca. 1,95 Euro pro 100 Liter liegen. Stand der Preise 14.08.2020

Quelle: Futures-Services

13.08.2020 9:59

US-Rohölproduktion sinkt weiter

Das US-Energieministerium (DOE) veröffentlichte am gestrigen Mittwoch wieder seinen wöchentlichen Ölbestandsbericht. Dieser zeigte auch, dass die US-Rohölproduktion trotz der aktuellen Rohölpreise an den Ölbörsen weiter sank.

 

US-Rohölproduktion fällt unter 11 Millionen Barrel
Nachdem der Preis für die US-Ölsorte WTI an den Börsen im April kurzzeitig noch auf nie dagewesene Tiefs gefallen war, notierte er zuletzt wieder größtenteils oberhalb von 40 Dollar. Obwohl man am Markt erwartet hatte, dass die US-Schieferölproduzenten ihre Fördermengen bereits ab einem Niveau von über 30 Dollar pro Barrel wieder steigern könnten, zeichnet sich diese Tendenz bislang nicht ab. Den wöchentlichen Produktionsschätzungen des DOE zufolge, die zusammen mit den Bestandsdaten bekannt gegeben werden, sank die US-Rohölproduktion nach dem Rückgang in der Vorwoche in der Woche zum 07. August noch einmal um -0,3 Millionen Barrel am Tag (à 159 Liter) und fiel damit sogar unter die Marke von 11 Millionen Barrel täglich. Zu Hochzeiten hatte sie ein Niveau von 13 Millionen Barrel am Tag erreicht.

 

Bestandssituation in den USA entspannt sich
Die rückläufige US-Rohölproduktion, die höhere Raffinerieauslastung sowie die Erholung der US-Produktnachfrage, die zumindest in der vergangenen Woche wieder auf über 19 Millionen Barrel täglich zurückgeklettert ist, trug in der vergangenen Woche dazu bei, dass sich die Bestandssituation in den USA weiter entspannte. So sanken nicht nur die landesweiten Rohölvorräte (-4,5 Millionen Barrel) sondern auch insgesamt kam es zu einem deutlichen Bestandsrückgang (-6,2 Millionen Barrel). Setzt sich diese Entwicklung fort, dürften auch die Preise an den Ölbörsen auf dem zuletzt wieder etwas höheren Niveau bleiben.

 

Ausblick
Die Heizölpreise im Bundesgebiet dürften heute im Vergleich zu Mittwoch kaum Veränderungen zeigen. Für 100 Liter zahlen Verbraucher heute etwa -0,10 bis +0,10 Euro zu Montag.

Quelle: Futures-Services

12.08.2020 16:16

Einmal auf, einmal ab – Preis für Super E 10 steigt um 0,2 Cent, Diesel sinkt um 0,2 Cent

München (ots) – Die Zapfsäulen zeigen diese Woche ein uneinheitliches Bild: Der Preis für einen Liter Super E 10 ist im Vergleich zur Vorwoche um 0,2 Cent gestiegen. Ein Liter Benzin kostet demnach 1,245 Euro, während, nach der Auswertung des ADAC, der Liter Diesel im Bundesdurchschnitt 0,2 Cent weniger und damit nur noch 1,083 Euro kostet.

 

Damit hat sich der Preisunterschied zwischen den beiden Sorten weiter vergrößert. Er liegt derzeit bei 16,2 Cent, während er im April vor dem Hintergrund einer hohen Heizölnachfrage zeitweise nur noch etwas mehr als acht Cent betrug.

 

Egal, ob Auf oder Ab, es empfiehlt sich immer vor dem Tanken die Spritpreise zu vergleichen. Laut ADAC kann beim Tanken sparen, wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt. Zudem stärkt man damit den Wettbewerb zwischen den Anbietern und sorgt damit indirekt für ein gemäßigtes Preisniveau.

 

Laut ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

 

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

 

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/7849/4677295?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push

Quelle: Futures-Services

12.08.2020 9:20

Benzin in Rheinland-Pfalz am günstigsten – Regionale Unterschiede werden geringer

München (ots) – Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich verringert. Dies zeigt der aktuelle Bundesländervergleich des ADAC. Benzin ist derzeit in Rheinland-Pfalz am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,254 Euro und damit 4,4 Cent weniger als in Sachsen-Anhalt, wo Super E10 am teuersten ist.

 

Diesel ist mit durchschnittlich 1,086 Euro je Liter in Mecklenburg-Vorpommern am preiswertesten. Im Saarland, dem teuersten Bundesland, müssen Autofahrer mit 1,127 Euro je Liter lediglich 4,1 Cent mehr bezahlen. Noch im Juni lag die mittlere Preisdifferenz zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei beiden Kraftstoffsorten bei über zehn Cent je Liter. Unterschiede im regionalen Preisniveau ergeben sich vor allem aus der Intensität des Wettbewerbs vor Ort.

 

Kraftstoffpreise im Bundesländervergleich. Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC e.V.“

 

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am Dienstag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

 

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

 

Quelle: www.presseportal.de

Quelle: Futures-Services

11.08.2020 9:57

Flugverkehr erholt sich – Ölverbrauch steigt

Der globale Corona-Ausbruch und seine Folgen haben die Welt für Monate lahmgelegt. Die Folgen werden wohl noch lange zu spüren sein. Besonders betroffen ist der Flugverkehr, der wegen der Lockdowns und Reisebeschränkungen massiv zurückging und somit den noch nie dagewesenen Ölnachfrageeinbruch mitverursachte. Längst ist die Zahl der kommerziellen Flüge noch nicht wieder auf Vor-Corona-Niveau.

 

Flugaufkommen legt zu
Vor der Pandemie, im Februar und Anfang März, wurden jeden Tag weltweit durchschnittlich 102.600 kommerzielle Flüge durchgeführt. Als jedoch die ersten Lockdowns eingeführt wurden und damit einhergehend flächendeckende Reisebeschränkungen beschlossen wurden, brach diese Zahl rapide ein. Im April fanden durchschnittlich nur noch 28.000 kommerzielle Flüge statt – ein Einbruch von über 70 Prozent.

 

 

Datenquelle: flightradar24.com

 

 

Während die Nachfrage nach Benzin und Rohöl mit der Öffnung der Wirtschaft in den meisten Ländern recht schnell wieder deutlich zulegte, hinkt die Nachfrage nach Flugzeugtreibstoff nach wie vor hinterher. Geschäftsreisen sind massiv zurückgegangen, in einigen Ländern herrschen immer noch Reisebeschränkungen und die Menschen sind grundsätzlich vorsichtiger geworden, was Flugreisen betrifft. Inzwischen zeichnet sich aber auch hier eine positive Entwicklung ab.

 

Alleine in den ersten zehn Augusttagen stieg der globale Flugverkehr um über 7 Prozent. Inzwischen finden täglich wieder etwa 67.000 kommerzielle Flüge statt. Damit hat sich der Tiefststand von April mehr als verdoppelt. Allerdings ist es noch ein langer Weg bis zu den über 100.000 Flügen am Tag, die vor Corona an der Tagesordnung waren. Falls die Rate weiter steigt wie bisher, wäre dieses Niveau zwar in 85 Tagen erreicht, wie realistisch das ist, bleibt aber abzuwarten.

 

Die Urlaubszeit begünstigt sicherlich die Zunahme des Flugverkehrs. Das heißt aber aber auch, dass dieser im Herbst wieder zurückgehen könnte. Auch steigen weltweit die Infektionszahlen weiterhin an. Neue Lockdowns und striktere Reisebeschränkungen sind damit ebenfalls nicht ausgeschlossen. Erst einmal stützt aber die aktuell positive Entwicklung den Ölverbrauch und damit auch die Ölpreise.

 

Ausblick
Die Heizölpreise im Bundesgebiet legen heute im Vergleich zu gestern etwas zu. Für 100 Liter zahlen Verbraucher heute etwa +0,20 bis +0,40 Euro mehr als am Montag.

Quelle: Futures-Services

10.08.2020 9:28

Kosten für energetische Sanierungen absetzen – Bis zu 40.000 Euro Steuervorteil möglich

München (ots) –Die Modernisierung des Eigenheims erhöht die Wohnqualität, dient dem Werterhalt des Objekts und kann Energiekosten sparen sowie die Umwelt schützen. Und dank der staatlichen Förderung kann ein spürbarer Teil der Kosten bei der Steuererklärung zurückgeholt werden, erklärt die LBS Bayern.

 

Bei Maßnahmen, die der energetischen Sanierung einer selbstgenutzten, eigenen Wohnimmobilie dienen, können 20 Prozent der gesamten Aufwendungen – also Arbeits- und Materialkosten – verteilt über drei Jahre von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden. Dies gilt für Kosten bis zu 200.000 Euro. Also werden maximal 40.000 Euro vom Staat erstattet. Die Kosten für die Planung und Begleitung entsprechender Maßnahmen durch einen Fachmann, können sogar zu 50 Prozent berücksichtigt werden.

 

Zu den geförderten Maßnahmen zählen zum Beispiel die Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen oder Geschossdecken, die Erneuerung von Fenstern oder Außentüren, der Einbau einer Lüftungsanlage, die Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage oder auch der Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung.

 

Um in den Genuss der Förderung zu kommen, ist kein Antrag erforderlich. Die steuerliche Förderung wird mit der Einkommensteuererklärung beim Finanzamt geltend gemacht, erstmalig für das Steuerjahr 2020 im Jahr 2021, so die LBS Bayern. Die Maßnahmen müssen aber durch eine spezielle Bescheinigung des ausführenden Betriebs oder eines Energieberaters bestätigt werden. Bei Handwerkerleistungen, die nicht der energetischen Gebäudesanierung dienen, sind nach wie vor 20 Prozent der Arbeitskosten steuerlich absetzbar. Das gilt für Arbeitskosten von bis zu 6000 Euro pro Jahr. Maximal gibt es hierfür also 1200 Euro bei der Steuererklärung zurück.

 

Pressekontakt:

LBS Bayern
Dominik Müller / Referat Unternehmenskommunikation
Tel.: 089 / 411 13 – 62 23
E-Mail: presse@lbs-bayern.de

 

Quelle: www.presseportal.de

Quelle: Futures-Services

07.08.2020 8:50

US-Sanktionen gegen chinesische Unternehmen

Schon länger gibt es ein Spannungsfeld zwischen der US-amerikanischen Regierung und der chinesischen Volksrepublik. Verhandlungen über Handelsabkommen haben hier nur bedingt für Entlastung gesorgt. Immer wieder wurden neue Sanktionen von der einen gegen die andere Seite angedroht. Folglich immer mit Gegensanktionen zurück gedroht. Nun könnte eine App die Eskalation liefern

 

Tik-Tok, eine tickende Bombe?

Tik-Tok ist eine Social Media App, die von dem chinesischen Unternehmen ByteDance bereitgestellt wird. Ähnlich wie andere Apps aus dem Milieu, ist diese kostenlos für Nutzer. Das Prinzip dahinter ist einfach: Man filmt sich oder andere in kurzen Videos, die dann über das Medium verbreitet werden. Häufig Tanzvideos mit Musik, die in der App verfügbar ist oder mit unterschiedlichen Filtern.

 

Allerdings haben Datenschutzbeauftragte in den USA starke bedenken geäußert, was die Nutzung von persönlichen Daten durch die App anbelangt. Es wird dem chinesischen Anbieter unterstellt, sämtliche Daten auf dem Handy zu sammeln. Gespeicherte Fotos nach Gesichtszügen zu scannen und den Standort eines jeden Nutzers zu registrieren und zu speichern.

 

Nun hat sich die amerikanische Regierung dazu entschlossen hiergegen durchzugreifen. Zum einen soll die Verbreitung oder gar Nutzung verboten und Sanktionen gegen den Anbieter verhängt werden. Dies wird von der chinesischen Regierung wohl nicht einfach so hingenommen werden und könnte eine Eskalation der bereits angespannten Beziehungen zwischen den zwei Supermächten herbeiführen.

 

Ausblick

Die Heizölpreise werden heute etwas günstiger im Vergleich zu Donnerstagmorgen erwartet. Man rechnet mit Abschlägen von ca. -0,20 bis -0,40 Euro pro 100 Liter Heizöl.

Quelle: Futures-Services

06.08.2020 10:12

Bestandsmeldung ohne Wirkung

Wöchentlich werden vom DOE (Department of Energy – dem amerikanischen Energieministerium) und dem API (American Petroleum Institute) die Kraftstoffbestände der USA analysiert. Veränderungen werden zur Vorwoche bekannt gegeben. Händler nutzen diese Daten als richtungsweisende Indikatoren, um die aktuelle Nachfrage am Markt einzuschätzen.

 

Bedeutende Abbauten im Rohöl

Im aktuellen Bericht des DOE, welcher am 5. August veröffentlicht wurde, werden bedeutende Bestandsabbauten im Rohöl vermerkt. Sowohl das API als auch die offiziellen Regierungszahlen zeigen allerdings, dass sich die Abbauten auf Rohöl begrenzen. So haben die Destillate wie Diesel und Kerosin, als auch Benzin zugenommen. Denn Obwohl ca. 7,4 Millionen Barrel Rohöl (á 159 Liter) abgezogen wurden, sind nur 2,1 Millionen Barrel Lagerplatz frei geworden.

 

So blieb ein bedeutender Impuls aus. Denn obwohl die angespannte Lagersituation in den USA sich ein wenig entspannt hat, verunsichert der starke Anstieg in den Kraftstoffen die Marktteilnehmer. Hieraus versucht man sich ein Bild der Nachfrage nach Benzin und Diesel zu machen. Ein Anstieg der Bestände bei diesen Produkten lässt auf eine weiterhin geringe Nachfrage schließen und hält Preise auf einem weiterhin niedrigen Niveau.

 

Ausblick

Händler erwarten die Heizölpreise heute mit Nachlässen zwischen ca. -0,05 bis -0,25 Euro pro 100 Liter im Vergleich zu Mittwochmorgen.

Quelle: Futures-Services

05.08.2020 10:16

Tanken im Juli teurer als im Vormonat Geringe Schwankungen im Monatsverlauf

Grafik von obs/ADAC/ADAC e.V.

 

München (ots) – Autofahrer mussten im Juli für Benzin und Diesel im Bundesdurchschnitt mehr als im Juni bezahlen. Laut der monatlichen Marktauswertung des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,256 Euro, das sind 1,7 Cent mehr als im Vormonat. Diesel verteuerte sich um 0,4 Cent auf durchschnittlich 1,090 Euro je Liter.

Tankkunden mussten im Juli etwas tiefer in die Tasche greifen, obwohl zu Monatsbeginn der Mehrwertsteuersatz gesunken war und ein festerer Euro, der mit Kursen von zeitweise über 1,18 US-Dollar auf ein Zwei-Jahres-Hoch kletterte, für günstige Rahmenbedingungen sorgte. Dem standen allerdings leicht gestiegene Rohölpreise gegenüber.

Im Monatsverlauf waren die Spritpreis-Schwankungen eher gering. Für beide Kraftstoff-Sorten mussten Autofahrer am 26. Juli am meisten bezahlen. An diesem Tag kostete der Liter Super E10 im Bundesmittel 1,264 Euro, für den Liter Diesel musste man 1,102 Euro bezahlen.

Am günstigsten war das Tanken am 15. Juli. An diesem Tag lag der Durchschnittspreis für Super E10 bei 1,246 Euro je Liter und für den Liter Diesel bei 1,079 Euro. Die bundesweite Preisdifferenz zwischen teuerstem und billigstem Tanktag betrug dadurch lediglich 1,8 Cent (Super E10) beziehungsweise 2,3 Cent (Diesel).

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

 

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/7849/4668931

Quelle: Futures-Services